Lesbisch-schwules Stadtfest Berlin (Motzstraßenfest)
Ausgabe 2026 Folk traditions Feminist LGBTQ+

Lesbisch-schwules Stadtfest Berlin (Motzstraßenfest)

Europas größtes queeres Straßenfest — zwei Tage Nollendorfplatz / Motzstraße in Schöneberg

Berlin — Kreisfreie Stadt Berlin (11000) Ab 1993
Termine 18 Jul — 19 Jul 2026
Ort Berlin (11000)
Preise Kostenlos
Status Bestätigt

Vorstellung von Lesbisch-schwules Stadtfest

Das Lesbisch-schwule Stadtfest, in Berlin auch als Motzstraßenfest bekannt, ist das größte queere Straßenfest Europas. Über 500.000 Besucher:innen feiern jährlich im Juli zwei Tage lang in Berlin-Schöneberg rund um den Nollendorfplatz — auf 20.000 m² in der Motzstraße, Eisenacher Straße, Fuggerstraße und Kalckreuthstraße. Sechs Bühnen, sechs Festival-Welten, queere Politik, Sport, Filme. 2026 läuft die 32. Auflage am 18. und 19. Juli unter dem Motto „Equal Rights for Unequal People — worldwide!".

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Das Herz queerer Berliner Kultur

Wenn Mitte Juli die Motzstraße, die Eisenacher Straße und das gesamte Quartier rund um den Nollendorfplatz für den Autoverkehr gesperrt werden und sich auf 20.000 m² Bühnen, Bars, Stände und Tausende Tänzer:innen versammeln, dann läuft Europas größtes queeres Straßenfest. Das Lesbisch-schwule Stadtfest Berlin, im Volksmund Motzstraßenfest genannt, ist seit 1993 das jährliche Großereignis der Berliner LSBTIQ*-Community — und Veranstalter Regenbogenfonds der Schwulen Wirte e.V. hat es zu einer der wichtigsten queeren Manifestationen Europas ausgebaut.

Das Regenbogenviertel als Festival-Kulisse

Das Quartier rund um den Nollendorfplatz in Berlin-Schöneberg ist seit den 1920er Jahren das traditionelle Herz queeren Berliner Lebens — Christopher Isherwood lebte hier, das Eldorado war hier ansässig, Marlene Dietrich machte den Bezirk weltberühmt. Heute ist Schöneberg-Nord das Regenbogenviertel: dicht mit Bars, Clubs, Saunas, Buchhandlungen, queerer Infrastruktur. Das Stadtfest macht diesen Charakter einmal im Jahr explosiv erlebbar — Schöneberger:innen, Berliner:innen, internationale Tourist:innen feiern gemeinsam.

Sechs Bühnen, sechs Welten

Programmatisch ist das Stadtfest in sechs Bühnen und sechs Festival-Welten unterteilt:

  • Hauptbühne A: Stadtfest-Bühne mit buntem Programm von Rock bis Pop, samstags die politische Talkshow „The Wild Sofa"
  • KISS FM Bühne B: Urban Dance Music, der Beat der Berliner Mainstream-Clubszene
  • FLINTA*-Bühne C: Ballroom, Live-Performances, Sichtbarmachung von FLINTA*
  • SUNSHINE LIVE Bühne D: Elektronische Musik
  • QUEER MEDIA Bühne E: Kabarett, queere Entertainer:innen, DJ-Sets
  • BOXER Bühne F: Fetish-fokussiertes Programm

Die sechs Festival-Welten umfassen Filmwelt, Politikwelt, Gesundheits- und Wellnesswelt, Sportwelt, FLINTA*-Sichtbarkeit und Fetish-Community.

Mehr als ein Fest — eine politische Manifestation

Das Stadtfest versteht sich ausdrücklich als Antigewalt-Initiative und politische Demonstration. Mit dem Motto 2026 — „Equal Rights for Unequal People — worldwide!" — adressiert die Veranstaltung explizit Mehrfachdiskriminierung und queere Rechte weltweit. Sicherheits- und Awareness-Konzepte sind elementar.

Termine im queeren Berliner Festival-Kalender

Das Stadtfest läuft eine Woche vor dem Christopher Street Day (CSD) Berlin — und gilt damit als inoffizieller Auftakt der Berliner Pride-Saison. Wer das volle queere Berliner Sommerprogramm erleben möchte, kombiniert Stadtfest, CSD und die zahlreichen Pride-Begleitveranstaltungen.

Lesbisch-schwules Stadtfest — Ausgabe 2026

Die 32. Auflage des Lesbisch-schwulen Stadtfests Berlin läuft am 18. und 19. Juli 2026 unter dem Motto „Equal Rights for Unequal People — worldwide!". Sechs Bühnen, sechs Festival-Welten, 20.000 m² rund um den Nollendorfplatz in Berlin-Schöneberg. Samstag 11–23 Uhr, Sonntag 11–21 Uhr. Eintritt kostenlos. Über 500.000 Besucher:innen erwartet.

32. Stadtfest Berlin — 18./19. Juli 2026

Zum 32. Mal verwandelt sich das Regenbogenviertel rund um den Nollendorfplatz in Berlin-Schöneberg in das größte queere Straßenfest Europas. Veranstalter Regenbogenfonds der Schwulen Wirte e.V. setzt mit dem Motto „Equal Rights for Unequal People — worldwide!" ein politisches Zeichen für queere Rechte weltweit und Mehrfachdiskriminierung. Sechs Bühnen, sechs Festival-Welten, ca. 500.000 Besucher:innen erwartet.

Programm Lesbisch-schwules Stadtfest 2026

Programm 18.–19. Juli 2026

Öffnungszeiten

  • Samstag, 18.07. — 11:00–23:00 Uhr
  • Sonntag, 19.07. — 11:00–21:00 Uhr
  • Bühnen ab 12:00 Uhr

Sechs Bühnen

  • Hauptbühne A — Stadtfest-Bühne: Rock, Pop, Schlager, queere Live-Acts. Samstag 17:30–18:00 Uhr „The Wild Sofa" — politische Talkshow
  • Bühne B — KISS FM: Urban Dance Music, Mainstream-Beats
  • Bühne C — FLINTA*-Bühne: Ballroom, Live-Performances, FLINTA*-Sichtbarkeit
  • Bühne D — SUNSHINE LIVE: Elektronische Musik
  • Bühne E — QUEER MEDIA: Kabarett, queere Entertainer:innen, DJ-Sets
  • Bühne F — BOXER: Fetish-fokussiertes Programm

Sechs Festival-Welten

  • Filmwelt — queere Filmscreenings und Filmgespräche
  • Politikwelt — LSBTIQ*-Initiativen, Verbände, internationale Solidaritätsstände
  • Gesundheits- und Wellnesswelt — Beratung, Selbsthilfe, HIV-Tests vor Ort
  • Sportwelt — queere Sportvereine, Mitmach-Angebote
  • FLINTA*-Welt — Sichtbarkeit lesbischer, intersexueller, nichtbinärer Communities
  • Fetish-Welt — Fetish-Community-Stände und Showformate

Festgelände

  • 20.000 m² Festgelände
  • Straßenzüge: Motzstraße, Eisenacher Straße, Fuggerstraße, Kalckreuthstraße
  • Zentrum: Nollendorfplatz
  • U-Bahn U1/U2/U3 Nollendorfplatz

Programm-Highlights

  • Konzerte und Shows ab 11:00 Uhr morgens bis in die Nacht
  • Awareness-Stände und Beratungsangebote durchgehend
  • Foodtrucks, Bars, Stände queerer Initiativen und Bezirksverbände

Eintritt

Kostenlos. Spenden an den Regenbogenfonds willkommen — Erlös unterstützt queere Hilfsprojekte.

Höhepunkte Lesbisch-schwules Stadtfest 2026

32. Auflage • Motto „Equal Rights for Unequal People — worldwide!" • 6 Bühnen + 6 Festival-Welten • 20.000 m² Festgelände • 500.000 Besucher:innen • Europas größtes queeres Straßenfest • Inoffizieller Auftakt der Berliner Pride-Saison

Preise Lesbisch-schwules Stadtfest 2026

Eintritt komplett kostenlos. Stände, Bars und Foodtrucks kostenpflichtig. Spenden an den Regenbogenfonds — Erlös unterstützt queere Hilfsprojekte in Berlin und weltweit.

Praktische Informationen — Lesbisch-schwules Stadtfest

Anreise

U-Bahn U1/U2/U3 Nollendorfplatz (direkt am Festgelände). Vom Hauptbahnhof: U5/U2 bis Wittenbergplatz, dann U1. Wegen der Großveranstaltung ÖPNV stark empfohlen — keine Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe.

Eintritt

Komplett kostenlos. Stände, Bars und Foodtrucks kostenpflichtig. Spenden für den Regenbogenfonds willkommen — Erlös unterstützt queere Hilfsprojekte.

Öffnungszeiten

Samstag 11:00–23:00 Uhr, Sonntag 11:00–21:00 Uhr. Bühnen ab 12:00 Uhr.

Awareness

Awareness-Konzepte und LSBTIQ*-Beratungsstände vor Ort. Bei Diskriminierung oder Übergriffen Awareness-Team kontaktieren.

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Wo es stattfindet Lesbisch-schwules Stadtfest

Motzstraße, Eisenacher Straße, Fuggerstraße, Kalckreuthstraße rund um den Nollendorfplatz

Motzstraße / Nollendorfplatz, 10777 Berlin

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Lesbisch-schwules Stadtfest auf einen Blick

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Verlauf von Lesbisch-schwules Stadtfest