Über 150 kostenfreie Konzerte auf 29 Bühnen am internationalen Tag der Musik
Die Fête de la Musique wurde 1982 in Frankreich vom damaligen Kulturminister Jack Lang gegründet und findet seither weltweit jedes Jahr am 21. Juni – dem kalendarischen Sommerbeginn – statt. Das Konzept ist denkbar einfach und politisch radikal: Musikerinnen und Musiker spielen kostenfrei, das Publikum hört kostenfrei zu. Heute beteiligen sich über 700 Städte in 120 Ländern an diesem Aktionstag. Halle (Saale) ist seit 2007 dabei und hat sich zu einem der wichtigsten deutschen Standorte entwickelt.
2026 verteilen sich über 150 Auftritte auf 29 Bühnen über das gesamte Stadtgebiet Halles, von Neustadt bis Südstadt, von Kröllwitz bis HeideNord. Spielstätten reichen vom Marktplatz und der Galgenbergschlucht über die Peißnitzinsel und die Uferpromenade an der Saale bis zur Schwemme-Brauerei – einem etablierten Kultur- und Kreativstandort. Die musikalische Bandbreite ist bewusst grenzenlos: World Music, Reggae, Hip-Hop, Chöre, Drum'n'Bass, Electronic Dance Music, Indie, Pop, Alternative-Live-Acts – Amateur- und Berufsmusikerinnen, Performerinnen und DJs teilen sich die Bühne.
Halle (Saale) ist die größte Stadt Sachsen-Anhalts und gleichzeitig eine der lebendigsten Studierendenstädte Mitteldeutschlands. Die Fête de la Musique passt zu dieser Identität: Sie ist nicht hochkulturell-elitär, sondern offen, partizipativ, intergenerationell. Sie macht für einen Tag die Innenstadt und die Wohnviertel zu einem riesigen Open-Air-Konzert.
Veranstalter ist seit Jahren der Verein kreanativ e.V., der das Festival mit über 30 Kooperationspartnern aus der Musikbranche, der sozialen Stadtarbeit und der Subkultur organisiert. Das ehrenamtliche Engagement ist die DNA der Fête – ohne die hunderten Helferinnen und Helfer wäre das Format nicht möglich.
Die 2026er-Ausgabe knüpft an die seit 2007 in Halle gewachsene Tradition an. Die 29 Bühnen verteilen sich auf alle wichtigen Plätze der Innenstadt sowie auf mehrere Außenstandorte: Peißnitzinsel als grüne Konzertinsel, die Schwemme-Brauerei als Kultur- und Kreativstandort, die Uferpromenade an der Saale, die Stadtteile Neustadt, Südstadt, Kröllwitz und HeideNord. Über 150 Bands, Solisten, Chöre und DJs teilen sich die Bühnen.
Das genaue Bühnen- und Acts-Programm 2026 wird Anfang Juni vom kreanativ e.V. auf fete-halle.de veröffentlicht – mit interaktiver Karte der Bühnen und Timeline aller Acts.
Vollständiges Detailprogramm 2026 ab Anfang Juni auf fete-halle.de.
Mit dem Zug nach Halle (Saale) Hbf, Straßenbahnen und Busse erschließen alle Spielstätten. Die Innenstadt ist gut zu Fuß zu erkunden. Mit dem Auto über die A14/A38, Parkmöglichkeiten in den Parkhäusern der Innenstadt – allerdings: An diesem Tag empfiehlt sich das Auto nicht.
21. Juni 2026, 13:00 bis 24:00 Uhr.
Vollständig kostenfrei – das ist das Konzept der weltweiten Fête de la Musique.
An mehreren Spielstätten Foodtrucks, Imbissstände und Außenbereiche der lokalen Gastronomie. Innenstadt-Cafés und Restaurants ohnehin geöffnet.
Das vollständige Bühnen- und Acts-Programm 2026 wird Anfang Juni auf fete-halle.de veröffentlicht.
Sehr familienfreundlich. Spielstätten mit Tagesprogramm (Chöre, Schulbands, Folk) eignen sich für Kinder, abendliche Drum'n'Bass- und Indie-Slots für Erwachsene.
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Halle (Saale) – 29 Bühnen verteilt über das Stadtgebiet
Innenstadt, Peißnitzinsel, Schwemme-Brauerei und 29 weitere Bühnen, 06108 Halle (Saale)