Halles Lesefest im Schatten der Leipziger Buchmesse
Jeden März, parallel zur Leipziger Buchmesse, organisiert die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH ihr eigenes Lesefest: Halle liest mit. 2026 geht das Format in seine 13. Ausgabe und verteilt rund 22 Veranstaltungen mit etwa 25 Autorinnen und Autoren auf zwölf Leseorte in der ganzen Stadt.
Die Idee ist klar: Wenn die ganze Literaturwelt in Leipzig ist, soll Halle dem Trubel etwas Eigenständiges entgegensetzen — Lesungen mit Zeit, Raum für Gespräche, Spielorte mit Atmosphäre. Statt Großbühnenformat eher persönliches Kammerformat, dafür mit hochkarätigen Gästen.
Halle liest mit nutzt eine spannende Mischung städtischer und kultureller Räume: Das Literaturhaus, die Stadtbibliothek, die Volksbühne am Kaulenberg, das Stadtarchiv, das Kunstmuseum Moritzburg, Buchhandlungen, Cafés und gelegentlich auch außergewöhnliche Spielorte wie das Halloren-Werk oder ein Saalschiff. Zwölf der 22 Veranstaltungen sind kostenfrei, die übrigen können an den jeweiligen Abendkassen bezahlt werden.
Parallel zum Lesefest in Halle präsentiert sich die Stadt auf der Leipziger Buchmesse (19.–22. März 2026) selbst in der hallesaale*-Lounge in Halle 5. Lokale Verlage, kulturelle Institutionen und Autoren stellen sich vor — im Vorjahr besuchten über 15.000 Messegäste den hallesaale*-Stand.
Halle hat eine starke literarische Tradition: August Hermann Francke, Christoph Martin Wieland, Friedrich Schleiermacher haben hier gewirkt; das Literaturhaus in der Bernburger Straße ist seit Jahren ein wichtiger Diskursort der ostdeutschen Gegenwartsliteratur. Halle liest mit knüpft an diese Tradition an und macht sie für ein breites Publikum zugänglich. Das Festival ist Teil der nationalen Kampagne „Kultur in allen Farben”.
Die 13. Auflage von Halle liest mit umfasst rund 22 Veranstaltungen in zwölf Leseorten. Zwölf davon sind kostenfrei, die übrigen können an Abendkassen bezahlt werden. Die Veranstalter setzen 2026 auf eine Mischung aus internationalen Gästen, deutschen Gegenwartsautoren und regionalen Stimmen.
Parallel präsentiert sich Halle in der hallesaale*-Lounge in Halle 5 der Leipziger Buchmesse (19.–22. März 2026). Lokale Verlage, kulturelle Institutionen und Autoren der Stadt stellen sich dort einem überregionalen Messepublikum vor.
Das vollständige Programmheft mit allen Autorennamen, Uhrzeiten und Spielorten wird in der zweiten Februarhälfte 2026 veröffentlicht — über halle-tourismus.de, die Tourist-Information am Marktplatz und in allen teilnehmenden Häusern.
Bahn: Halle (Saale) Hbf, alle Leseorte zu Fuß / per Tram in 10-20 Min. erreichbar. Auto: A14 Abfahrt Halle-Trotha oder Halle-Peißen.
12 von 22 Veranstaltungen kostenfrei. Ticketpflichtige Lesungen erhältlich an den jeweiligen Abendkassen. Programmheft und Online-Plan über die Tourist-Information am Marktplatz.
Zwölf Leseorte verteilt über die Innenstadt. Programmübersicht über Tourist-Information, Bibliotheken, Buchhandlungen.
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Literaturhaus, Stadtbibliothek, Volksbühne, Stadtarchiv
Bernburger Straße 8, 06108 Halle (Saale)