8. Ausgabe der Wuppertaler Literatur Biennale unter dem Thema „Die Wut", 7.–16. Mai 2026
Die Wuppertaler Literatur Biennale (WLB) gehört zu den renommiertesten Literaturfestivals Nordrhein-Westfalens. Seit 2012 organisiert vom Kulturbüro der Stadt Wuppertal, präsentiert sie jeden zweiten Mai zehn Tage lang Lesungen, Gespräche und literarische Performances. Die 8. Ausgabe steht 2026 unter dem hochaktuellen Thema „Die Wut".
Das Festivalmotto greift ein gesellschaftliches Phänomen auf: „Sie flammt auf in Kommentarspalten, gärt in Gesprächen am Küchentisch, treibt Menschen auf die Straße." Die Biennale untersucht, wie Wut aus Ungerechtigkeit entsteht — und wie sie gleichzeitig Widerstand und neue Perspektiven inspirieren kann. Diskursforen, Lesungen und Performances entfalten das Thema in seiner ganzen Bandbreite.
Drei innovative Programmpunkte erweitern das bewährte Format: Ein erstmaliger Familientag mit eigenem Programm für junge Leser:innen, Schreibwerkstätten als sichere Räume zur Auseinandersetzung mit der eigenen Wut sowie das neue Festivalzentrum WTF (Wut trifft Freiraum) in der Galerie n46.
Die WLB bleibt sich auch 2026 treu: moderierte Autor:innenlesungen, das von Elisa Aseva kuratierte Diskursforum, der WLB-Preis für aufstrebende Autorinnen sowie der Ausklang mit regionalen Stimmen. Zur Eröffnung am 7. Mai liest Lütfiye Güzel gemeinsam mit dem Ensemble des Wuppertaler Schauspiels; die Preisverleihung am 13. Mai ehrt die Gewinnerin Nina Kiedrowicz.
Die Biennale verteilt sich über zentrale Wuppertaler Kulturorte: St. Laurentius, Zentralbibliothek, Kunsthalle Barmen, Utopiastadt, das alternative LOCH, das neue Pina Bausch Zentrum und die WTF Galerie n46. Diese Mischung aus etablierten Kulturhäusern und alternativen Räumen prägt den unverwechselbaren Charakter der WLB.
Wuppertal ist eine literarische Stadt mit großer Geschichte — von Else Lasker-Schüler bis Friedrich Engels. Die Literatur Biennale knüpft an diese Tradition an und verbindet bergische Buchkultur mit zeitgenössischen Stimmen aus dem deutschsprachigen Raum.
Die 2026er Ausgabe der WLB konzentriert sich auf das Spannungsfeld von Wut, Sprache und literarischem Ausdruck. Lesungen, Diskursforen, Schreibwerkstätten und Performances entfalten das Thema über zehn Tage hinweg in einer Vielfalt von Wuppertaler Kulturorten.
Mit dem erstmals stattfindenden Familientag, neuen Schreibwerkstätten und dem neuen Festivalzentrum WTF (Wut trifft Freiraum) in der Galerie n46 erweitert die Biennale ihre Reichweite um partizipative Formate für junge Leser:innen und alle, die sich literarisch der eigenen Wut nähern möchten.
Komplettes Programm: wlbiennale.de/programm.
Lesung Navid Kermani, Preisverleihung an Nina Kiedrowicz, Abschlusstag im LOCH und neues Festivalzentrum WTF in der Galerie n46.
Einzelkarten und Festivalpässe über die Website. Festivalzentrum WTF: freier Eintritt. Genaue Preise pro Veranstaltung auf wlbiennale.de.
Die meisten Veranstaltungsorte liegen zentral in Wuppertal-Elberfeld oder Barmen. Mit der Schwebebahn (Wuppertals Wahrzeichen) lassen sich viele Orte direkt erreichen. Vom Hauptbahnhof Wuppertal kurze Wege.
Einzelkarten und Festivalpässe über die offizielle Website wlbiennale.de. Genaue Preise und Verfügbarkeit der jeweiligen Veranstaltungen werden dort gelistet.
Festivalzentrum WTF in der Galerie n46 ist Treffpunkt vor und nach den Veranstaltungen; freier Eintritt.
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St. Laurentius, Zentralbibliothek, Kunsthalle Barmen, Utopiastadt, LOCH, Pina Bausch Zentrum u.a.
Wuppertal Stadtgebiet (mehrere Orte), 42103 Wuppertal