Stadtweite Offene-Türen-Tour durch Wuppertals Industriegeschichte
Wuppertal, entstanden aus dem Zusammenschluss von Elberfeld, Barmen und mehreren Tälern entlang der Wupper, ist eine Stadt der Industriegeschichte. Hier wurden Schwebebahn, Aspirin und der frühe deutsche Industriekapitalismus geboren. Der Tag der Industriekultur erlaubt einmal im Jahr einen kostengünstigen Blick hinter die Kulissen — vom historischen Maschinensaal bis zur ehemaligen Eisenbahntrasse.
Beim Tag der Industriekultur 2026 öffnen unter anderem folgende Orte ihre Türen:
Anders als bei klassischen Museumsbesuchen ist das Konzept des Tages der Industriekultur niederschwellig: Eintritt meist frei oder stark ermäßigt, dazu Sonderführungen, Workshops und Live-Vorführungen historischer Maschinen. Die Initiativen und Museen koordinieren das Programm gemeinsam, sodass Besucher Stationen kombinieren und mit dem Rad oder zu Fuß zwischen den Orten pendeln können.
Der Tag der Industriekultur ist eingebettet in das landesweite Netzwerk der Industriekultur in Nordrhein-Westfalen. Während die ExtraSchicht das nächtliche Ruhrgebiet-Format ist, setzt Wuppertal eine eigene, tagsüber stattfindende Variante mit Fokus auf die Industriegeschichte des Bergischen Landes. Für Familien, Industrie-Fans und Wuppertal-Besucher ist es der ideale Anlass, mehrere Orte an einem Tag zu erleben.
Das Bergische Land war einer der wichtigsten Standorte der frühen deutschen Industrialisierung. Tuchmachereien, Stahlschmieden, Kotten, Färbereien und Bandwebereien prägten die Region. Der Tag der Industriekultur macht diese Geschichte sichtbar — direkt vor der Haustür.
Die Ausgabe 2026 fällt zusammen mit der Wiedereröffnung des Museums für Frühindustrialisierung — ein zentrales Highlight für alle, die sich für die Geschichte der Wuppertaler Industrialisierung interessieren. Das gesamte Programm wird vor der Veranstaltung über die Stadt Wuppertal (wuppertal.de) und das Museum Industriekultur (mi-wuppertal.de) kommuniziert.
Hinweis: Das vollständige Programm mit Uhrzeiten, Führungen und Sonderaktionen wird vor dem 10. Mai von der Stadt Wuppertal und den teilnehmenden Häusern veröffentlicht.
Die meisten teilnehmenden Häuser bieten am Tag der Industriekultur freien oder stark ermäßigten Eintritt. Genaue Konditionen pro Station siehe Stadt Wuppertal und Museum Industriekultur Wuppertal.
Mit der Bahn: Hauptbahnhof Wuppertal, von dort mit der berühmten Schwebebahn oder mit Bus und S-Bahn zu den einzelnen Stationen. Mit dem Rad: Die Nordbahntrasse ist Teil des Programms und verbindet mehrere Orte direkt.
Vielfach freier Eintritt oder stark ermäßigte Sonderpreise. Genaue Konditionen werden vor der Veranstaltung über die Stadt Wuppertal und die teilnehmenden Häuser veröffentlicht.
Lade dir das Programmheft des Museums Industriekultur Wuppertal vorab herunter und plane deine Route. Die Nordbahntrasse eignet sich ideal als Verbindungslinie zwischen mehreren Stationen.
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Stadtweit – u. a. Museum für Frühindustrialisierung, Engels-Haus, Nordbahntrasse
Engelsstraße 10, 42283 Wuppertal