Adventsstimmung im Homburger Stadtteil — Glühwein, Vereinsleben, Auferstehungskirche
Reiskirchen, ein Stadtteil von Homburg im Saarpfalz-Kreis, hat sich seinen dörflichen Charakter bewahrt — auch im Advent. Wenn die ersten Lichterketten an den Häusern angehen, öffnet auf dem Festplatz vor der protestantischen Auferstehungskirche der kleine, vereinsgetragene Weihnachtsmarkt Reiskirchen. Er gehört zu den Stadtteilmärkten, mit denen Homburg neben dem zentralen Nikolausmarkt am historischen Marktplatz und dem Weihnachtsdorf am Christian-Weber-Platz das ganze Stadtgebiet in Adventsstimmung versetzt.
Anders als die großen kommerziellen Märkte ist Reiskirchen ein Vereins- und Nachbarschaftsmarkt. Lokale Gruppen — Sportverein, Feuerwehr, Kirchengemeinde, Kindergarten — betreiben Stände mit selbstgebackenen Plätzchen, Lebkuchen, hausgemachten Marmeladen, Bratwürsten, Crêpes, Glühwein und Kinderpunsch. Handwerkliche Geschenkideen aus der Region runden das Angebot ab: Kerzen, Töpferarbeiten, Strick- und Häkelware.
Posaunenchor und Schulchor sorgen für die musikalische Untermalung — meist klassische deutsche Weihnachtslieder, gelegentlich auch ein Solo-Auftritt regionaler Sängerinnen. Die geöffnete Auferstehungskirche lädt zwischendurch zum kurzen Innehalten ein, oft mit Adventsmeditation oder kleiner Andacht.
Für die Kinder kommt der Nikolaus persönlich vorbei, mit kleinen Tüten für die Kleinsten. Bastelaktionen, Lebkuchen-Verzieren und das Schmücken eines Tannenbaums gehören zu den festen Programmpunkten. Die Stimmung ist familiär und entspannt — wer ein Erlebnis abseits des großen Trubels sucht, ist hier richtig.
Reiskirchen liegt nördlich der Homburger Innenstadt und hat sich trotz Eingemeindung seinen Dorfcharakter bewahrt. Die Auferstehungskirche, das alte Pfarrhaus und der umliegende Festplatz bilden das gesellschaftliche Zentrum des Ortsteils. Die Universitätsstadt Homburg im Saarpfalz-Kreis ist über die Saarbahn-Linie S1 oder die A6 in wenigen Minuten zu erreichen.
Der Adventsmarkt im Homburger Stadtteil Reiskirchen knüpft 2026 an die bewährte Tradition an: ein Samstag im Dezember, kleines aber feines Angebot, Posaunenchor und Nikolausbesuch. Da der genaue Termin von Jahr zu Jahr variiert und von der Ortsgemeinschaft mit den Vereinen abgestimmt wird, lohnt sich ein Blick auf homburg.de ab November.
Das Programm 2026 mit genauem Datum wird voraussichtlich im November auf homburg.de veröffentlicht.
Eintritt frei. Speisen und Getränke zu üblichen Vereinspreisen (Glühwein ca. 3 €, Bratwurst 3–4 €).
Mit dem Auto: A6 (Saarbrücken–Mannheim) Ausfahrt Homburg, dann Richtung Reiskirchen. Parkplätze in den Wohnstraßen rund um den Festplatz.
Mit der Saarbahn: S1 bis Homburg-Mitte, dann Stadtbus Richtung Reiskirchen (ca. 10 Minuten).
Samstags im Dezember, traditionell ab dem späten Nachmittag bis ca. 21 Uhr. Genaues Datum 2026 wird auf homburg.de bekanntgegeben.
Frei.
Glühwein, Punsch, Bratwurst, Crêpes, Plätzchen und Kuchen aus den Vereinsständen.
Den Termin bitte auf homburg.de oder beim Reiskirchener Bürgerverein erfragen, da das Datum von Jahr zu Jahr leicht variiert.
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Festplatz vor der Auferstehungskirche Reiskirchen
Festplatz Auferstehungskirche, 66424 Homburg