Europas wichtigstes Club- und Musikbusiness-Festival
Seit 2006 verwandelt das Reeperbahn Festival jedes Jahr Mitte September den Hamburger Kiez in eine einzige große Bühne. Statt eines klassischen Festivalgeländes übernimmt es alle nutzbaren Räume in und um die Reeperbahn: die Clubs des Spielbudenplatzes, die Molotow-Höhle, das Mojo Club, das Uebel & Gefährlich, Knust, Gruenspan, Operettenhaus, Astra Stube, Häkken – dazu die Elbphilharmonie, die Hauptkirche St. Michaelis und Indoor-Industrieflächen wie die Fliegende Bauten oder die Bar 227. Mehr als 600 Konzerte stehen jedes Jahr auf dem Plan, gespielt in oft kleinen, ausverkauften Sälen, in denen das Publikum die Acts auf Tuchfühlung erlebt.
Das Reeperbahn Festival ist nicht nur Konzertmarathon, sondern auch Arts & Words-Festival – Lesungen, Podcasts, Theater, bildende Kunst, Tanz – und gleichzeitig die wichtigste Musikbusiness-Konferenz Deutschlands. Tagsüber treffen sich Labelchefs, Bookerinnen, Streaming-Manager, Künstleragenturen und Journalisten zu Panels, Workshops und Networking-Sessions; abends gehen alle in die Clubs. Diese Doppelnatur – Showcase für die Industrie und Live-Erlebnis für das Publikum – macht den Reeperbahn-Charakter aus: Hier werden internationale Karrieren konkret angeschoben.
Auf dem Spielbudenplatz steht jedes Jahr das Festival Village – kostenfrei zugänglich, mit Outdoor-Bühne, Foodtrucks und Pop-up-Bars. Wer kein Festivalticket hat, kann hier kostenlos mitfeiern und tagsüber bei den freien Programmen reinschauen. Ein zentrales Anliegen des Festivals ist Nachhaltigkeit und Diversität: Über die Keychange-Partnerschaft ist die Geschlechterparität im Line-up seit Jahren Programm, und ein Awareness-Team mit eigener Hotline ist während des Festivals durchgehend ansprechbar.
Wie jedes Jahr veröffentlicht das Reeperbahn Festival sein Line-up in mehreren Wellen. Erste bestätigte Acts der Ausgabe 2026: Fat Dog, Pale Waves, Chinese American Bear, New Constellations, Madra Salach, Maria Iskariot und She Her Her Hers. Die Vollständigkeit des Line-ups wird traditionell bis kurz vor Festivalbeginn ausgebaut; die Mehrheit der Newcomer wird erst im Spätsommer angekündigt.
Das Festival nutzt erneut die volle Spannweite vom intimen Club bis zur Konzertkathedrale: Clubs entlang der Reeperbahn (Molotow, Mojo, Uebel & Gefährlich, Knust, Gruenspan, Häkken, Astra Stube), das Operettenhaus, die Elbphilharmonie für sitzkonzertfähige Acts, die Hauptkirche St. Michaelis, dazu Spielbudenplatz und das Festival Village. Erstmals 2026 stärker im Fokus: Spoken Word, Lesungen, Podcasts, Tanz und Installationen unter dem Label Arts & Words.
Sitzkonzerte mit anspruchsvollen Acts in der Elbphilharmonie, sakrale Konzerte in der Hauptkirche St. Michaelis, klassische Indie-Schauplätze wie Mojo Club, Molotow und Uebel & Gefährlich. Detailprogramm und Slot-Pläne werden ab August auf reeperbahnfestival.com veröffentlicht.
S-Bahn S1/S2/S3 oder U-Bahn U3 Station Reeperbahn / Sankt Pauli. Das Festivalgelände ist komplett fußläufig erschließbar, eigene Parkplätze gibt es bewusst nicht.
Festival-Ticket (alle Konzerte, Konferenz, Arts & Words) sowie ein U30-Festival-Ticket mit bis zu 30 % Rabatt für Personen unter 30. Tickets über reeperbahnfestival.com.
Spielbudenplatz, Eintritt frei, mit Bühne, Foodtrucks und Pop-up-Bars.
Awareness-Team vor Ort, eigene Hotline während des Festivals.
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Reeperbahn / St. Pauli (Clubs, Spielbudenplatz, Elbphilharmonie, St. Michaelis u.a.)
Spielbudenplatz 21-22, 20359 Hamburg