Old but Gold — Ü30 Hip Hop Festival Berlin
Ü30-Open-Air-Hip-Hop-Festival in der Zitadelle Spandau
2026
Vorstellung von Old but Gold
Old but Gold — Ausgabe 2026
Old but Gold 2026 zelebriert am 11. Juli 2026 die Hip-Hop-Klassiker der 90er- und frühen 2000er-Jahre in der historischen Kulisse der Zitadelle Spandau. Von 13 bis 23 Uhr läuft der Festivaltag mit insgesamt drei Floors: Main Floor mit den großen Live-Acts, Old-School-RnB-Floor und Dancehall/Afrobeats-Floor. Streetfood- und Bar-Bereiche begleiten den Tag. Veranstaltet wird Old but Gold als eigenes Format innerhalb des Citadel Music Festival.
Höhepunkte Old but Gold 2026
- Busta Rhymes, KRS-One, Onyx, Ginuwine als Headliner
- 3 500 Besucher:innen — kompakte Größe
- Drei Floors: Main Live, Old-School-RnB, Dancehall/Afrobeats
- Ü30-Konzept mit Personalausweis-Check
- Zitadelle Spandau als historische Kulisse
Programm Old but Gold 2026
Über 8 Stunden Live-Acts auf der Main Floor, ergänzt um zwei DJ-Floors. Stand des Line-ups (offiziell bestätigt):
Main Floor (Live-Acts)
- Busta Rhymes — US-Rap-Legende, eine der prägenden Stimmen der East-Coast-Hip-Hop-Szene seit den 90ern
- Treach (Naughty by Nature) — Frontmann der NJ-Crew, Klassiker u. a. „Hip Hop Hooray“ und „O.P.P.“
- Ryan Leslie & Band — US-Songwriter, Produzent und R&B-Künstler
- Ginuwine — R&B-Klassiker („Pony“, „So Anxious“)
- KRS-One — Hip-Hop-Pionier (Boogie Down Productions), eine der gewichtigsten Stimmen der Conscious-Hip-Hop-Szene
- Shai — US-R&B-Vokalgruppe der frühen 90er
- Shawn Desman — kanadischer R&B/Pop-Künstler
- Onyx — US-Hardcore-Hip-Hop-Crew („Slam“)
- Queen Omega — Reggae-Sängerin aus Trinidad und Tobago
Old-School RnB Floor
- DJ-Floor mit klassischen 90er- und frühen 2000er-RnB-Sounds — keine Live-Acts, durchgehend DJ-Sets
Dancehall & Afrobeats Floor
- Aktuellere Sounds aus dem Dancehall- und Afrobeats-Bereich
Hosts und Format
- Hosts der Main Floor: Nomi & Groove
- Über 8 Stunden Live-Programm
- Streetfood-Stände und Bars
- Cash- und Kartenzahlung
Eingang
- Ü30-Regelung: Zutritt nur ab 30 Jahren — Personalausweis-Check am Eingang
- Einlass ab Mittag, Beginn der Live-Acts ab Nachmittag
Preise Old but Gold 2026
Tickets ausschließlich im Vorverkauf über ticket.io. Erfahrungsgemäß ab Frühbucher-Tarif unter 70 €, steigend zum Veranstaltungstag.
Praktische Informationen — Old but Gold
Anreise
Zitadelle Spandau, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin (Bezirk Spandau, Ortsteil Haselhorst). U-Bahn U7 bis Zitadelle, direkt vor dem Eingang. Aus Mitte 30–40 Minuten.
Tickets
Vorverkauf über ticket.io. Ü30-Einlassregelung — Personalausweis am Eingang erforderlich. Frühbuchung empfohlen.
Gut zu wissen
Bargeld und Kartenzahlung möglich. Open Air bei jedem Wetter. Streetfood-Stände vor Ort, eigene Speisen nicht erlaubt.
Die Zitadelle Spandau als Hip-Hop-Bühne
Die Zitadelle Spandau, eine der besterhaltenen Renaissance-Festungen Europas, liegt im äußersten Westen Berlins am Zusammenfluss von Havel und Spree. Im Sommer wird der zentrale Innenhof zur Open-Air-Bühne und beherbergt das Citadel Music Festival mit zahlreichen Konzerten. Eines der Highlights der Reihe ist Old but Gold — ein Festivaltag, der ausschließlich Hip-Hop-Klassikern der 90er- und frühen 2000er-Jahre gewidmet ist.
Ü30 als Konzept
Das Festival hat eine ungewöhnliche Eingangsregel: Zugang nur für Besucher:innen ab 30 Jahren — Personalausweis-Check am Eingang. Das ist Programm: Old but Gold richtet sich an die Generation, die mit Hip-Hop der 90er und 2000er aufgewachsen ist, und will explizit Distanz zur Zoomer- und jungen Millennial-Klientel halten. Kapazität rund 3 500 Personen, etwa 8 Stunden Live-Acts auf der Hauptbühne, dazu separate DJ-Floors. Cash und Karte werden akzeptiert.
Drei Floors, ein Konzept
Der Festivaltag ist auf drei Areale aufgeteilt: Main Floor mit den großen Live-Acts; ein Old-School-RnB-DJ-Floor mit klassischen 90er- und frühen 2000er-Sounds; ein Dancehall- und Afrobeats-Floor mit aktuelleren Sounds. Streetfood, Bars und Pausenbereiche begleiten den Tagesablauf. 2026 mit Busta Rhymes, KRS-One, Treach (Naughty by Nature), Ryan Leslie, Ginuwine, Shai, Shawn Desman, Onyx, Queen Omega als Hauptacts — ein ungewöhnlich dichtes US-Line-up für ein europäisches Open Air dieser Größe.
Wo es stattfindet Old but Gold
Old but Gold auf einen Blick
Verlauf von Old but Gold
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Bewertungen der Festivalbesucher
0.5/5 (1 Bewertungen)Eine organisatorische Katastrophe – und an einem derart warmen Tag schlichtweg fahrlässig: Die Getränkestände machten flächendeckend erst gegen 17 Uhr auf (Programm startete gegen 13 Uhr) . Eigene kleine Wasserflaschen (mit Deckel) waren verboten, Trinkwasserstationen gab es nicht und das Gelände durfte man zur Selbstversorgung auch nicht kurz verlassen. Als die Gastro dann endlich lief, wartete man rund 90 Minuten auf sein Wasser, und noch einmal 45 Minuten auf die Pfandrückgabe. Macht richig Spaß 3,4 Acts zu verpassen, weil man nur in Schlangen steht. Keine aufklärenden Ansagen durch die Moderation, null Krisenmanagement.
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