Drei Tage historisches Marktreiben auf dem Klostergelände Fürstenfeld
Wenige Kilometer westlich von München liegt mit dem ehemaligen Zisterzienserkloster Fürstenfeld eines der bedeutendsten Klosterensembles Bayerns. Die imposante Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt und die umliegenden Gebäude bilden den Rahmen für den Mittelaltermarkt Kloster Fürstenfeld, der jedes Jahr im August Tausende Besucher anlockt.
An drei Tagen verwandelt sich der Klosterplatz in eine Marktstraße mit zahlreichen Ständen: Spielzeugmacher, Schmiede, Glasbläser, Juweliere, Lederhandwerker und Stoffweber zeigen ihre Künste live. Backstuben, Räucherstuben und Schankhäuser bieten mittelalterlich anmutende Speisen und Getränke. Gaukler, Musiker und Lagergruppen sorgen für die theatralische Note des Marktreibens.
Träger ist Turbaevents, ein bayerisches Veranstaltungsbüro, das sich auf historische Märkte spezialisiert hat. Auf dem Klostergelände schlagen Lagergruppen ihre Zelte auf, leben über das Wochenende in Tracht und führen das Lagerleben des Mittelalters vor – vom Schmied am Amboss bis zur Köchin am offenen Feuer.
Fürstenfeldbruck ist eine kreisfreie Mittelstadt rund 25 Kilometer westlich von München, an der A96 gelegen. Mit dem Klostergelände, der Amper und einer lebendigen Innenstadt ist sie für viele Münchner ein beliebtes Ausflugsziel. Der Mittelaltermarkt fügt sich in den Reigen der Klosterveranstaltungen ein, zu denen Konzerte, Kunsthandwerksmärkte und der jährliche Leonhardiritt gehören.
Der Mittelaltermarkt richtet sich an Geschichtsbegeisterte, Familien und Freunde mittelalterlicher Märkte gleichermaßen. Kinder erleben hier zum ersten Mal, wie Eisen geschmiedet, Glas geblasen oder Brot im Holzofen gebacken wird. Erwachsene finden Handwerkskunst, kulinarische Spezialitäten und musikalisches Ambiente. Wer Kostüm trägt, ist gerne gesehen – verpflichtend ist es nicht.
Die Edition 2026 des Mittelaltermarkts läuft vom Freitag, 21. August (ab 17:00 Uhr) über Samstag, 22. August (ab 11:00 Uhr) bis Sonntag, 23. August 2026 (bis 19:00 Uhr). Veranstalter ist Turbaevents.
Drei Tage lang verwandelt sich der Klosterplatz in eine mittelalterlich anmutende Marktstraße. Schmiede, Glasbläser, Juweliere und andere Handwerker arbeiten vor Augen der Besucher, dazu Backstuben, Räucherhäuser und Schankhäuser, Spielleute und Gaukler. Lagergruppen mit ihren Zelten und Feuerstellen vervollständigen das Bild eines lebendigen Mittelalters.
Detailliertes Programm mit Spielleuten, Bühnenzeiten und Workshop-Angeboten auf mittelaltermarkt.online.
Eintritt nach Vorgabe des Veranstalters. Tagestickets und Familienangebote über mittelaltermarkt.online. Vor Ort meist Barzahlung an den Ständen.
Fürstenfeldbruck erreicht man über die A96 (München–Lindau, Abfahrt Fürstenfeldbruck) oder per S-Bahn der Linie S4 von München. Das Klostergelände in der Straßäcker 4 ist von der S-Bahn-Station Fürstenfeldbruck in etwa 15 Minuten zu Fuß erreichbar; Parkplätze sind in der Umgebung ausgeschildert.
Freitag 17:00 Uhr bis Mitternacht, Samstag 11:00 Uhr bis Mitternacht, Sonntag 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr.
Eintrittspreise und Tagestickets über die Veranstalter-Website. Die meisten Angebote vor Ort werden in bar bezahlt – kleinere Stände akzeptieren in der Regel keine Kartenzahlung.
Wer in mittelalterlicher Atmosphäre essen möchte, sollte die Backstuben, Räucherbuden und Schankhäuser des Marktes besuchen – sie bieten regionale Spezialitäten in historischem Kontext.
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Klostergelände Fürstenfeld
Straßäcker 4, 82256 Fürstenfeldbruck