KunstRaus — Freiluftausstellung Saarn 2026
Fünf Monate Open-Air-Kunst im Mülheimer Stadtteil Saarn — Thema 2026: BRÜCKEN, mit Jim Dine, David Hockney, Emil Nolde und FRANEK
2026
Vorstellung von KunstRaus Saarn
KunstRaus Saarn — Ausgabe 2026
Open-Air-Ausstellung im historischen Stadtteil Saarn. Werke verteilt auf Straßen, Höfe und Plätze. Konzept der deutsch-polnischen Begegnung („Spotkanie") als programmatischer Hintergrund.
Höhepunkte KunstRaus Saarn 2026
- Fünfmonatige Open-Air-Ausstellung
- Thema „BRÜCKEN"
- Internationale Künstler: Jim Dine, Hockney, Nolde, FRANEK
- Lokale Künstler aus Mülheim
- Vernissage 8.5. 17 Uhr Holunderstr. 5
- Eintritt frei
Programm KunstRaus Saarn 2026
Eröffnung: Donnerstag, 8. Mai 2026
- 17:00 Uhr — Vernissage im Gemeindehaus ev. Kirche, Holunderstraße 5
- Begrüßung durch Kulturbüro Mülheim
- Künstlerische Einführung in das Thema „BRÜCKEN"
- Musikalische Beiträge
- Erster Rundgang durch die Stadtteil-Ausstellung
Ausstellungszeit: 8. Mai – 30. September 2026
- Werke im öffentlichen Raum von Saarn jederzeit zugänglich
- Rundgangs-Plan im Gemeindehaus ev. Kirche verfügbar
- Plan und Künstlerinformationen auf kultur.muelheim-ruhr.de
Künstler 2026
- Jim Dine (USA) — Pop-Art
- David Hockney (UK) — zeitgenössische Malerei
- Emil Nolde — Expressionismus
- Klaus Florian
- FRANEK (Polen) — deutsch-polnische Begegnung
- Matthias Lahme (Mülheim)
- Andrea Lehmann
Preise KunstRaus Saarn 2026
Eintritt frei. Werke im öffentlichen Raum jederzeit zugänglich.
Praktische Informationen — KunstRaus Saarn
Anreise
Mit Auto: A52 Abfahrt Mülheim-Heißen oder Düsseldorf-Heerdt, dann zum Stadtteil Saarn. Mit ÖPNV: Hauptbahnhof Mülheim oder Hauptbahnhof Düsseldorf, von dort Bus 132 oder 752 nach Saarn.
Vernissage
Donnerstag, 8. Mai 2026, 17:00 Uhr — Gemeindehaus ev. Kirche, Holunderstraße 5, 45481 Mülheim-Saarn.
Ausstellungsdauer
8. Mai – 30. September 2026. Im öffentlichen Raum jederzeit zugänglich.
Eintritt
Frei. Rundgangs-Plan im Gemeindehaus und online verfügbar.
Tipp
Idealer Besuchszeitpunkt: Mai/Juni für die Frühlingsstimmung in Saarn, oder September für goldenes Herbstlicht. Kombiniere die Ausstellung mit einem Besuch des Klosters Saarn (eines der bedeutendsten erhaltenen Klosteranlagen im Ruhrgebiet) und der Mülheimer Innenstadt.
Kunst im öffentlichen Raum — fünf Monate lang
Während sich klassische Kunstmessen auf wenige Wochenenden konzentrieren und Galerien meist im geschützten Innenraum bleiben, geht KunstRaus einen anderen Weg: fünf Monate lang Kunst im öffentlichen Straßenraum des Mülheimer Stadtteils Saarn. Vom 8. Mai bis 30. September 2026 verteilen sich Bilder, Skulpturen und Installationen in den Straßen, Höfen und Plätzen des Quartiers — Anwohner, Spaziergänger und Besucher begegnen den Werken im Alltag.
Thema 2026: BRÜCKEN
Das Thema 2026 lautet „BRÜCKEN" — bewusst doppeldeutig zu verstehen: Brücken zwischen Kulturen, Generationen, künstlerischen Stilen, aber auch ganz konkret die Brücke als architektonisches Motiv. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler haben ihre Werke für den Außenraum angepasst, einige speziell für das Thema geschaffen.
Künstler 2026 — Klangvolle Namen
Die Künstlerliste 2026 ist beeindruckend für eine Stadtteilausstellung:
- Jim Dine — US-amerikanischer Pop-Art- und Neo-Dada-Künstler
- David Hockney — britischer Maler, eine der bedeutendsten Figuren der zeitgenössischen Kunst
- Emil Nolde — Expressionist (Werke aus dem Nachlass)
- Klaus Florian — zeitgenössischer Maler
- FRANEK — polnischer Künstler, der die deutsch-polnische Begegnungs-Tradition des KunstRaus-Konzepts vertritt
- Matthias Lahme — Mülheimer Künstler
- Andrea Lehmann — zeitgenössische Künstlerin
Vernissage am 8. Mai
Die Vernissage findet am Donnerstag, 8. Mai 2026 um 17 Uhr im Gemeindehaus der evangelischen Kirche in der Holunderstraße 5 statt. Das Programm umfasst Begrüßung, künstlerische Einführung, musikalische Beiträge und einen ersten Rundgang durch die Außenausstellung im umgebenden Stadtteil.
Saarn — Mülheimer Stadtteil mit Tradition
Saarn ist einer der traditionsreichsten Stadtteile Mülheims an der Ruhr. Mit seinen Fachwerkhäusern, der Klosteranlage Saarn (gegründet 1214) und dem ruhigen, dörflichen Charakter ist Saarn ein bewusster Gegenpol zur Ruhrgebiets-Industriearchitektur. Genau dieser Charakter macht den Stadtteil zum idealen Schauplatz einer Freiluftausstellung — Kunst wirkt hier nicht in einer Galerie-Bubble, sondern im gewachsenen historischen Stadtraum.
Konzept: Kunst und Begegnung
Der Untertitel „Begegnung Spotkanie" (polnisch für „Begegnung") verweist auf das deutsch-polnische Kulturaustausch-Programm, das den KunstRaus prägt. Polnische und deutsche Künstler arbeiten zusammen, Brücken zwischen den Sprachen und Kulturen sind ein durchgehendes Motiv. Das Programm wird vom Kulturbüro Mülheim an der Ruhr getragen.
Wie besuche ich die Ausstellung?
Da sich die Werke über fünf Monate über das ganze Saarner Straßenbild verteilen, gibt es keine fixe Eintrittszeit — du kannst die Ausstellung jederzeit beim Spaziergang erleben. Ein Rundgangs-Plan mit allen Standorten ist im Gemeindehaus ev. Kirche sowie auf der Kulturbüro-Website verfügbar.
Wo es stattfindet KunstRaus Saarn
KunstRaus Saarn auf einen Blick
Verlauf von KunstRaus Saarn
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