Comedy-Marathon mit sieben Comedians, die zwischen acht Spielstätten rotieren — eine Nacht in der Lüneburger Altstadt
Die Komische Nacht hat ein einfaches, aber wirkungsvolles Konzept: Sieben Comedians, sieben oder acht Spielstätten, ein gemeinsamer Zeitplan. Die Künstlerinnen und Künstler ziehen im Verlauf des Abends von Spielstätte zu Spielstätte und spielen jeweils ein rund 20-minütiges Set. Das Publikum bleibt in der gebuchten Location — und erlebt im Verlauf des Abends den vollen Line-up. Die Spielstätten reichen vom Kulturzentrum über Brauhaus, Weinbar und Bar bis zum Kabarettsaal. Das Format wurde vor rund zwei Jahrzehnten erfunden und ist heute in zahlreichen deutschen Städten etabliert. In Lüneburg findet die Komische Nacht zwei Mal im Jahr statt — im Frühjahr und im Herbst.
Die 17. Auflage findet am Dienstag, 21. April 2026 statt. Einlass ist um 18 Uhr, das Programm beginnt um 19.30 Uhr. Sieben Comedians sind bestätigt: Yannick de la Pêche, BORA, Anna Bartling, Sebastian Schnoy, Timur Turga, Jesper Wulff und Dave Davis. Acht Spielstätten sind beteiligt: Capitol, KLIPPO, KRONE Brauhaus, Kulturforum, Mälzer Brauhaus, Schröders Garten und Wabnitz Weinbar. Viele Locations sind erfahrungsgemäß bereits Wochen vor dem Termin ausverkauft — frühzeitiger Vorverkauf empfohlen.
Die 18. Komische Nacht folgt am Dienstag, 3. November 2026 — wenige Wochen nach der Nacht der Musik im selben November. Detailprogramm, Line-up und Spielstätten der Herbstausgabe werden in den Wochen vor dem Termin auf der Veranstalterseite publiziert. Tickets sind über Reservix und heiter und wolkig erhältlich.
Die Komische Nacht wird von heiter und wolkig GmbH veranstaltet, einem auf Comedy spezialisierten Unternehmen aus Hannover. In Lüneburg ist die Landeszeitung Lüneburg als Medienpartner und Mit-Präsentator beteiligt. Die enge Zusammenarbeit mit der lokalen Gastronomie macht das Format zu einem gewachsenen Bestandteil des Lüneburger Veranstaltungsjahrs.
Das Line-up der 17. Komischen Nacht versammelt etablierte Größen der deutschen Comedy-Szene und aufstrebende Newcomer. Dave Davis und Sebastian Schnoy sind feste Größen der deutschen Stand-up- und Kabarettszene, BORA, Anna Bartling, Timur Turga und Jesper Wulff sorgen in jüngerer Zeit für Aufmerksamkeit, und Yannick de la Pêche zählt zu den profilierten Solo-Comedians der norddeutschen Szene. Die Sets sind in der Regel sehr unterschiedlich im Stil — Stand-up trifft auf Kabarett, politische Comedy auf Beobachtungskomik. Genau diese Mischung macht den Reiz des Marathon-Formats aus.
Das genaue Set-Raster mit Reihenfolge in den Spielstätten wird vom Veranstalter wenige Tage vor dem Termin publiziert. Die Struktur folgt den bewährten Eckpunkten:
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