Kölner Popkultur-Festival mit 120+ Acts auf 30+ Bühnen in Ehrenfeld — Konzerte, Convention, Nightlife
Wer im April durch Köln-Ehrenfeld läuft, erkennt schnell, dass etwas Besonderes passiert: Aufkleber an Laternenpfählen, Plakate an Fassaden, Menschenschlangen vor unscheinbaren Türen. Das ist das c/o pop Festival — ein über die Jahre gewachsenes Stadtteilfestival, das die Live-Locations Ehrenfelds zur Bühne der internationalen Pop- und Indie-Szene macht. Seit 2004 gilt c/o pop als das wichtigste deutsche Festival für Pop, Indie, Hip-Hop, Elektronik und Singer/Songwriter — eine Mischung aus SXSW-Vibes und Kölner Bodenständigkeit.
c/o pop besteht aus drei Säulen, die sich gegenseitig ergänzen:
Das Lineup ist konsequent kuratiert und mischt aktuelle deutsche und internationale Acts. 2026 dabei: LGoony (deutscher Cloud-Rap), Ebow (queer-feministischer Hip-Hop), Levin Liam (deutscher Indie-Pop), Paula Engels (Singer/Songwriter) und über hundert weitere Künstlerinnen und Künstler. Das Programm wird kontinuierlich aktualisiert auf c-o-pop.de/programm.
Eine Besonderheit: c/o nonstop, ein 24-Stunden-Programm, das ausgewählte Spielorte rund um die Uhr bespielt. Ein Pflichtprogramm für Hartgesottene, die das ganze Festivalwochenende durchziehen wollen. Außerdem ist ein Großteil der Ehrenfeld-Konzerte kostenlos — du kaufst kein Eintrittsbändchen, sondern gehst einfach rein, schaust, bleibst oder ziehst weiter. Diese Niedrigschwelligkeit macht c/o pop einzigartig und sorgt dafür, dass Bands aus der Subkultur ihre Live-Reife auf realem Publikum testen können.
Anders als reine Mainstream-Festivals positioniert sich c/o pop politisch: Themen wie Frauenförderung in der Musik, queere Repräsentation, soziale Gerechtigkeit, Klimakrise und EU-Urheberrecht sind regelmäßig Teil der Convention. Das Festival hat damit eine progressive Identität, die in der Branche geschätzt wird — und die das Publikum anspricht, das mehr will als nur „Konzerte gucken“.
Fünf Tage Popkultur in Köln-Ehrenfeld vom 15. bis 19. April 2026: c/o pop bringt über 120 Acts auf mehr als 30 Bühnen — von Clubs über Galerien bis zu Hinterhof-Open-Airs. Das Festival eröffnet am Mittwochabend mit dem Auftritt von Fuffifufzich im Schauspiel Köln, gefolgt von vier Tagen Konzertdichte. Parallel läuft am 16. und 17. April die Convention mit Branchen-Talks, Panels und Showcases. Eine zusätzliche Programm-Schiene namens c/o nonstop bespielt ausgewählte Locations 24 Stunden am Stück — für alle, die das Festival in voller Härte erleben wollen. Bestätigte Künstler 2026: LGoony, Ebow, Levin Liam und Paula Engels, plus über hundert weitere Acts aus Pop, Indie, Hip-Hop, Singer/Songwriter und Elektronik.
Aktuelles Lineup und Spielplan auf c-o-pop.de/programm sowie auf der Festival-App.
Festivalpass für alle ticketpflichtigen Konzerte: ca. 80–120 € je nach Buchungsphase. Convention-Ticket gesondert (~150 €). Viele Konzerte in Ehrenfeld sind frei zugänglich. Tickets über c-o-pop.de. Studierenden- und Frühbucher-Rabatte verfügbar.
Köln-Ehrenfeld ist mit der KVB-Linie 13 oder S-Bahn S6 (Bahnhof Köln-Ehrenfeld) bestens erschlossen. Mit dem Auto kompliziert (Anwohnerparkzone). Empfohlene Unterkunft direkt in Ehrenfeld oder im benachbarten Belgischen Viertel.
Festivalpass für alle ticketpflichtigen Konzerte: ca. 80–120 € (Preis variiert je nach Buchungsphase). Convention-Ticket gesondert (~150 €). Viele Konzerte in Ehrenfeld sind kostenlos zugänglich — keine Ticketpflicht. Tickets über c-o-pop.de.
15.–19. April 2026 (Mi–So). Convention 16.–17. April. Detaillierter Spielplan und Lineup-Updates auf c-o-pop.de/programm. Festival-Office: Bartholomäus-Schink-Straße 4, 50825 Köln. Tel. +49 221 998 911 00.
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Köln-Ehrenfeld (über 30 Spielstätten)
Bartholomäus-Schink-Straße 4, 50825 Köln