Eines der ältesten und renommiertesten Jazzfestivals Europas
Seit 1964 ist das Jazzfest Berlin eine der prägendsten Adressen für zeitgenössischen Jazz auf dem europäischen Kontinent. Veranstaltet von den Berliner Festspielen und gefördert von der Bundeskulturpolitik, vereint das Festival jedes Jahr Anfang November Legenden des Jazz mit Aufstrebenden, Avantgarde mit Tradition. 2026 läuft die 63. Ausgabe — ein Jubiläum, das mit dem 75. Geburtstag der Berliner Festspiele zusammenfällt.
Hauptspielort ist das Haus der Berliner Festspiele in der Schaperstraße in Wilmersdorf. Doch das Festival lebt von seinem über die Stadt verteilten Spielorten-Netz:
Unter der künstlerischen Leitung von Nadin Deventer hat sich das Jazzfest Berlin seit 2019 als kuratorische Plattform für eine breite Vorstellung von Jazz etabliert — von afroamerikanischem Free Jazz über europäische Improvisationsmusik bis zu transnationalen Hybridprojekten. Das Festival vergibt jährlich den Albert-Mangelsdorff-Preis (Deutscher Jazzpreis), eine der wichtigsten Auszeichnungen der deutschen Jazzszene.
2026 fallen zwei Jubiläen zusammen: die 63. Auflage des Festivals und der 75. Geburtstag der Berliner Festspiele. Das vollständige Programm erscheint im September 2026. Erwartet werden — wie 2025 — etwa 27 Acts mit über 120 Musiker:innen aus 20 Ländern. Drei Live-Übertragungen via Deutschlandfunk Kultur, ARD und rbb radio3 sorgen wie immer für überregionale Reichweite. Eine vorgelagerte Community Week (Workshops, Lunchkonzerte, Sessions in Moabit) richtet sich seit einigen Jahren an die Berliner Jazzszene jenseits des Festivals.
Die Stadt Berlin im Bundesland Berlin beherbergt eine der dichtesten Jazzszenen Europas — mit dem A-Trane, dem Quasimodo, dem Donau115, dem Schlot, dem b-flat und der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler". Das Jazzfest Berlin ist gleichzeitig Höhepunkt und Resonanzraum dieser ganzjährigen Szene — und der Grund, warum Berliner:innen den späten Oktober oft mit Jazz verbinden.
Im Spätherbst 2026 verwandeln sich das Haus der Berliner Festspiele in der Schaperstraße sowie die Charlottenburger Jazzclubs A-Trane und Quasimodo und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in das Jazzzentrum Deutschlands. Künstlerische Leiterin Nadin Deventer kuratiert für die 63. Ausgabe ein Programm, das wie in den Vorjahren rund 27 Acts und 120 internationale Musiker:innen aus 20 Ländern umfassen wird. Drei Live-Übertragungen via Deutschlandfunk Kultur, ARD und rbb radio3 sind gesetzt. Das vollständige Line-up wird im September 2026 veröffentlicht.
Das vollständige Programm wird im September 2026 bekannt gegeben. Folgende Eckpunkte stehen fest:
Die Ausgabe 2026 fällt mit dem 75-jährigen Jubiläum der Berliner Festspiele zusammen — ein Sonderprogramm zum Festspiele-Geburtstag ist denkbar, wurde aber noch nicht offiziell bestätigt.
Vorverkauf über berlinerfestspiele.de und Newsletter-Anmeldung empfohlen — Spitzentermine sind regelmäßig schnell ausverkauft (Auslastung 2025: 99 %).
Haus der Berliner Festspiele: U9 Spichernstraße (5 Min. Fußweg). A-Trane: S Savignyplatz. Quasimodo: U Zoologischer Garten. Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche: U Zoologischer Garten/Kurfürstendamm.
Einzelkonzerte typisch 18–45 € (ermäßigt günstiger). Festivalpässe verfügbar. Vorverkauf bei den Berliner Festspielen, Eventim und an den jeweiligen Spielstättenkassen.
Musik instrumental — keine Sprachbarriere. Moderationen meist auf Deutsch und Englisch.
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Haus der Berliner Festspiele (Hauptspielort), A-Trane, Quasimodo, Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
Schaperstraße 24, 10719 Berlin