150 Teilnehmer:innen aus 34 Ländern in Horn und Tuba — Rekord-Auflage vom 7. bis 16. Mai 2026 im sächsischen Musikinstrumentenbau-Zentrum
Markneukirchen im Vogtland, knapp an der tschechischen Grenze, ist seit dem 17. Jahrhundert Welthauptstadt des Streich-, Zupf- und Blasinstrumentenbaus. Geigenbau, Bogenbau, Saiten-, Blechblas- und Akkordeon-Manufakturen prägen die Kleinstadt mit ihren rund 7 000 Einwohnern. Das Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen zeigt eine der bedeutendsten Sammlungen der Welt — und der seit 1957 stattfindende Internationale Instrumentalwettbewerb macht die Stadt jedes Jahr zur internationalen Bühne junger Musiker:innen.
Die 61. Auflage 2026 ist die größte und internationalste in der Geschichte des Wettbewerbs. 150 Musiker:innen aus 34 Ländern (Alter 14–32) haben sich für die beiden Kategorien Horn (67) und Tuba (83) qualifiziert. Der Wettbewerb läuft in vier öffentlichen Runden über die Festivaltage und führt bis zum Finale mit Orchester. Preisgelder: insgesamt 31 000 € für die Sieger:innen beider Kategorien.
Die Horn-Runden finden in der Musikhalle Markneukirchen statt, die Tuba-Runden im Alten Schloss Erlbach. Beginn täglich 9:00 Uhr — Eintritt frei. Im Pflichtrepertoire stehen u. a.:
Neben den Wettbewerbsrunden gibt es ein dichtes Konzertprogramm für das breite Publikum. Eröffnungskonzert am Freitag, 8. Mai 2026: das Sinfonieorchester Markneukirchen unter Matthias Spindler mit der Bratschistin Carla Usberti als Solistin — Werke von Louise Farrenc, Henri Casadesus und César Franck. Am Dienstag, 12. Mai 2026: das Blasorchester Markneukirchen mit dem Klarinettisten Holger Heberlein präsentiert «Ein Lied geht um die Welt» — traditionelle Melodien und moderne Arrangements. Mehrere weitere Konzerte mit Wettbewerbspreisträger:innen vergangener Jahre und Profimusiker:innen aus Sachsen runden das Programm ab.
Der Markneukirchener Wettbewerb ist Mitglied der World Federation of International Music Competitions (WFIMC) — der weltweit wichtigsten Dachorganisation klassischer Musikwettbewerbe. Diese Anerkennung garantiert höchste Standards in Jury, Auswahlverfahren und Repertoire-Anforderungen. Viele Markneukirchener Preisträger:innen haben anschließend Karrieren an führenden Konservatorien und Orchestern weltweit gemacht — die Stadt ist eine echte Plattform für den Sprung in die internationale Musikkarriere.
Der 61. Internationale Instrumentalwettbewerb Markneukirchen läuft vom 7. bis 16. Mai 2026 — neun Tage Wettbewerb und Konzerte in den Kategorien Horn und Tuba. Veranstalter: Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen e. V. WFIMC-anerkannt.
Komplettes Programm: instrumental-competition.de.
Eintritt zu allen Wettbewerbsrunden frei. Eintritt zum Eröffnungskonzert und zu den Begleitkonzerten zwischen 15 und 30 € je nach Konzert. Preisverleihungskonzert separat. Buchung über instrumental-competition.de.
Donnerstag, 7. Mai bis Samstag, 16. Mai 2026 — neun Tage Wettbewerb und Konzerte.
Horn: Musikhalle Markneukirchen, Bienengarten 3, 08258 Markneukirchen. Tuba: Altes Schloss Erlbach, 08258 Markneukirchen-Erlbach.
9:00 Uhr — alle Wettbewerbsrunden öffentlich.
Frei zu allen Wettbewerbsrunden. Eintritt zu Konzerten (Eröffnungskonzert, Begleitprogramm) gegen Beitrag.
Bahn: RB Plauen–Adorf mit Halt Markneukirchen (ca. 1h 15 Min ab Plauen). Auto: A 72 Abfahrt Plauen-Süd, B 92/B 283 nach Markneukirchen.
Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen e. V., instrumental-competition.de.
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Musikhalle Markneukirchen (Horn) und Altes Schloss Erlbach (Tuba)
Musikhalle Markneukirchen / Altes Schloss Erlbach, 08258 Markneukirchen