FrauenFilmTage Tübingen 2026
Filmfestival zum Internationalen Frauentag mit zehn preisgekrönten Filmen aus aller Welt
2026
Vorstellung von FrauenFilmTage Tübingen
FrauenFilmTage Tübingen — Ausgabe 2026
Programm 2026 — sieben Jahre Frauenfilm in Tübingen
Die siebte Auflage der FrauenFilmTage Tübingen läuft vom 25. Februar bis 1. März 2026 und zeigt rund zehn preisgekrönte Dokumentar- und Spielfilme aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa. Im Anschluss an die Vorführungen finden Filmgespräche mit Regisseur:innen, Aktivist:innen und Wissenschaftler:innen statt.
Eröffnungsfilm ist „Girls Don't Cry" der Tübinger Regisseurin Sigrid Klausmann — sechs widerständige Mädchen aus Chile, Südkorea, Serbien und Tansania. Bei der Premiere ist Produzent Walter Sittler anwesend.
Höhepunkte FrauenFilmTage Tübingen 2026
- 7. Auflage des Tübinger Frauenfilm-Festivals
- Eröffnung mit Walter Sittler
- Filme aus aller Welt — Dokumentar und Fiktion
- Filmgespräche mit Filmschaffenden und Aktivist:innen
- TERRE DES FEMMES als Veranstalterin
- Internationaler Frauentag im Fokus
Programm FrauenFilmTage Tübingen 2026
Mittwoch, 25. Februar 2026 — Eröffnung
- „Girls Don't Cry" (Regie: Sigrid Klausmann, Produzent: Walter Sittler)
- Gespräch mit Walter Sittler
Donnerstag bis Samstag, 26.–28. Februar 2026
- Dokumentar- und Spielfilme aus aller Welt
- Filmgespräche mit Gästen
- Themenschwerpunkt: Gewalt gegen Frauen, Selbstbestimmung, LGBTQ+, Migration
Sonntag, 1. März 2026 — Festivalabschluss
- Letzte Vorführungen
- Abschluss-Empfang und Diskussion
Festival-Details
- Rund 10 preisgekrönte Filme
- Spielstätten Kino Museum und d.a.i. Tübingen
- Detailliertes Programm und Filmtitel auf frauenfilmtagetuebingen.de
Preise FrauenFilmTage Tübingen 2026
Festivalpass und Einzelkarten zu Kinotarifen. Ermäßigungen für Studierende und Schüler:innen. Aktuelle Preise und Online-Vorverkauf auf frauenfilmtagetuebingen.de.
Praktische Informationen — FrauenFilmTage Tübingen
Anreise
Kino Museum und d.a.i. Tübingen liegen in der Tübinger Altstadt — Fußweg vom Bahnhof Tübingen rund 10 Minuten. Mit dem Auto über die B 27 (Stuttgart–Reutlingen–Tübingen), Parkhäuser in der Innenstadt.
Öffnungszeiten
25. Februar 2026 (Eröffnung) – 1. März 2026 (Festivalende). Genaues Programm und Filmzeiten auf frauenfilmtagetuebingen.de.
Tickets
Tickets im Vorverkauf an den Kinokassen, online auf der Festivalwebsite und an der Abendkasse. Festivalpass für alle Vorstellungen verfügbar, Einzelkarten zu Kinotarifen.
FrauenFilmTage zum Internationalen Frauentag
Die FrauenFilmTage Tübingen wurden 2019 von der Tübinger Städtegruppe der Menschenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES ins Leben gerufen — anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März. Die 7. Auflage 2026 läuft vom Mittwoch, 25. Februar, bis Sonntag, 1. März 2026. Das Programm: rund zehn preisgekrönte Dokumentar- und Spielfilme aus aller Welt, die sich mit der Lebenssituation von Frauen, Mädchen und non-binären Personen auseinandersetzen — gegen Gewalt, gegen patriarchale Strukturen, für Selbstbestimmung.
Eröffnungsfilm: „Girls Don't Cry"
Eröffnungsfilm am Mittwoch, 25. Februar 2026, ist „Girls Don't Cry" der Tübinger Regisseurin Sigrid Klausmann. Der Film begleitet sechs widerständige Mädchen aus Chile, Südkorea, Serbien, Tansania und weiteren Ländern auf ihrem Weg zur Selbstbehauptung. Bei der Tübinger Eröffnung ist Produzent Walter Sittler (bekannt durch seine Schauspielkarriere und sein langjähriges soziales Engagement) anwesend.
Filmgespräche und Gäste
Zentrales Merkmal der FrauenFilmTage ist die Verbindung von Film und Gespräch: Nach den Vorführungen kommen Filmschaffende, Aktivistinnen, Wissenschaftler:innen und Betroffene ins Gespräch mit dem Publikum. Bei der 2025er Auflage waren u. a. Manizha Bakhtari (afghanische Botschafterin in Österreich) zum Film „The Last Ambassador", Filmemacher Kevin Schmutzler zu „Nawi" (Kenias Oscar-Beitrag 2025), und Trauma-Therapeutin Dr. Ingeborg Kraus zu „9-Monats-Vertrag" zu Gast.
Themen: Gewalt, Widerstand, Selbstbestimmung
Das Programm der FrauenFilmTage ist thematisch fokussiert: Gewalt gegen Frauen, häusliche Gewalt, sexuelle Ausbeutung, Genitalverstümmelung (FGM), Kinderehe, Mädchenrechte, LGBTQ+-Rechte, Migration und Geschlecht, Krieg und Frauen. Die Filme stammen aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa — TERRE DES FEMMES nutzt das Festival, um die internationale Dimension von Frauenrechten zu zeigen und konkrete Forderungen sichtbar zu machen.
Spielstätten: Kino Museum und d.a.i. Tübingen
Spielstätten sind das Kino Museum (Am Stadtgraben 2, 72070 Tübingen) — eines der ältesten Programmkinos Süddeutschlands — und das d.a.i. Tübingen, das Deutsch-Amerikanische Institut in der Karlstraße 3. Das d.a.i. bietet auch nach Festivalsschluss regelmäßig Filmvorführungen und Diskussionen im Kontext deutsch-amerikanischer Kulturarbeit.
2 600 Besucher angestrebt — Erfolg seit 2019
Die 2025er Auflage zog laut TERRE DES FEMMES über 1 100 Besucher an — mehrere Vorstellungen waren ausverkauft. Das ist für ein thematisch fokussiertes Filmfestival in einer mittelgroßen Universitätsstadt ein bemerkenswertes Ergebnis und zeigt, dass das Format funktioniert. Für 2026 streben die Veranstalter eine Erweiterung des Programms und mehr Filmgespräche an.
Wo es stattfindet FrauenFilmTage Tübingen
FrauenFilmTage Tübingen auf einen Blick
Verlauf von FrauenFilmTage Tübingen
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