Berlin Food Week
Eine Woche Berlin als Food-Metropole — House of Food, Restaurants, Konferenz, Workshops
2026
Vorstellung von Berlin Food Week
Berlin Food Week — Ausgabe 2026
Die Edition 2026 setzt das bewährte Format fort: sieben Veranstaltungstage, ein House of Food als Hauptattraktion und parallel eine stadtweite Restaurant-Mobilisierung. Konferenz und Workshops verteilen sich über die Woche, mit Schwerpunkt am Donnerstag und Freitag (für Professionals).
Mehrere Themen-Schwerpunkte zeichnen sich erfahrungsgemäß ab: Nachhaltigkeit (geringe Lebensmittelverschwendung, ressourcenschonende Produktion), pflanzenbasierte Küche (vegan, vegetarisch, Flexitarier), Regionalität (Brandenburger Bauern direkt) und Innovation (neue Proteinquellen, Fermentation). Genaue Liste der teilnehmenden Restaurants und Workshop-Programm ab August 2026 auf berlinfoodweek.de.
Höhepunkte Berlin Food Week 2026
- House of Food im Bikini Berlin — kuratierte Schau lokaler und internationaler Anbieter
- 70+ Restaurants mit Sondermenüs in der ganzen Stadt
- Konferenz für Gastro-Profis (Donnerstag/Freitag)
- Workshops für Hobbyköche
- Schwerpunkte: nachhaltig, regional, vegan-vegetarisch
Programm Berlin Food Week 2026
Programmstruktur (basierend auf den Vorjahren):
- Montag, 5. Oktober — Soft-Opening: Eröffnungs-Pressekonferenz, House of Food öffnet 12 Uhr
- Dienstag, 6. Oktober: House of Food durchgehend offen, erste Restaurantwoche-Menüs starten, abends Eröffnungsabend mit Tasting für geladene Gäste
- Mittwoch, 7. Oktober — Workshops: erste Sessions (Brotbacken, Fermentation, Käsemachen), House of Food normal geöffnet
- Donnerstag–Freitag, 8.–9. Oktober — Konferenz: Fachkonferenz im Bikini Berlin und Pop-up-Locations, Themen: Nachhaltigkeit, Personalmangel, Digitalisierung, vegane Profi-Küche
- Samstag–Sonntag, 10.–11. Oktober — Publikumshöhepunkt: House of Food sehr voll, Restaurantwoche letztes Wochenende, abendliche Pop-up-Events in den teilnehmenden Restaurants
House of Food im Bikini Berlin:
- Lokale Berliner Manufakturen: Schokolade, Bier, Brot, Käse, Aufstriche
- Internationale Marken: italienische Saucen, dänische Bäckereien, niederländische Käsereien
- Bio- und Regional-Bauern aus Brandenburg
- Food-Startups mit innovativen Konzepten (Insektenprotein, Algen, Fermentation)
- Verkostung und Direktkauf an den Ständen
Restaurantwoche: 70+ Berliner Häuser bieten Sondermenüs zum festen Preis (typisch 50–80 € für 3–4 Gänge). Teilnehmende Restaurants 2026 werden ab August veröffentlicht.
Preise Berlin Food Week 2026
Tagesticket House of Food ca. 12 € (Vorjahrespreis), Wochenpass 30 €. Konferenz separat ab 80 € (Tagesticket). Workshops 30–80 € einzeln. Restaurantwoche-Menüs nach Carte direkt im Restaurant zahlen (typisch 50–80 € für 3–4 Gänge).
Praktische Informationen — Berlin Food Week
Anreise
Bikini Berlin: U2 Zoologischer Garten oder U9 Kurfürstendamm (5 Min Fußweg). Bus 100 oder 200 Breitscheidplatz. S-Bahn Zoologischer Garten Hauptbahnhof.
Tickets
House of Food: Tagesticket ca. 12 €, Wochenpass 30 €. Konferenz: separat buchbar, Preise je nach Programm. Workshops: 30–80 € einzeln. Restaurant-Sondermenüs nach Carte beim Restaurant zahlen.
Tipp
Workshops klein und schnell ausverkauft — frühzeitig buchen. House of Food am Samstag besonders voll, Donnerstag oder Freitag entspannter.
Berlin Food Week: das Format
Die Berlin Food Week gibt es seit 2013. Konzeptionell ist sie eine Mischung aus Konferenz, Konsumentenmesse und Restaurantwoche — ein Hybrid, der versucht, die ganze Berliner Food-Szene zwischen Sterneküche, Foodtrucks, Bio-Manufakturen und Startups in einer Woche abzubilden. Veranstaltungsorte: das Bikini Berlin am Rand des Tiergartens (Hauptbühne und House of Food), dazu rund 70 Berliner Restaurants, die thematische Sondermenüs und Pop-up-Aktionen anbieten.
House of Food
Das House of Food im Bikini Berlin ist das Herz der Woche. Auf mehreren Stockwerken stellen sich aus: lokale Berliner Manufakturen (Schokolade, Bier, Brot, Käse, Aufstriche), internationale Marken aus Nachbarländern (italienische Saucen, dänische Bäckereien, niederländische Käsereien), regionale Bauern aus Brandenburg und kleine Startups mit innovativen Produkten (Insektenprotein, Algenkost, fermentierte Saucen). Schwerpunkte liegen auf Bio, regional, nachhaltig und vegan-vegetarisch — das Programm spiegelt die Schwerpunkte der Berliner Food-Szene.
Restaurantwoche
Parallel zum House of Food bieten ca. 70 Berliner Restaurants Sondermenüs an — meist 3- oder 4-Gänger zum festen Preis (typischerweise 50–80 €), die normalerweise nicht auf der Karte stehen. Teilnehmende Häuser reichen von Berliner Sternegastronomie (Tim Raue, Lorenz Adlon) bis zu kreativen mittleren Häusern in Friedrichshain, Neukölln und Prenzlauer Berg. Das ist die niederschwelligste Möglichkeit, hochwertige Berliner Gastronomie zu testen.
Konferenz und Workshops
Die Konferenz richtet sich an Gastro-Professionals — Köche, Restaurant-Inhaber, Lebensmittel-Journalist:innen, Lieferanten. Themen sind regelmäßig: Nachhaltigkeit in der Gastronomie, Personalmangel, Lebensmittelverschwendung, Digitalisierung, vegane Gastronomie. Parallel laufen Workshops für Hobbyköche — Brotbacken, Fermentation, Sushi-Rollen, Käsemachen. Eintritt zur Konferenz kostenpflichtig, Workshops einzeln buchbar.
Berlin als Food-City
Berlin hat sich in den letzten 20 Jahren zur europäischen Food-Stadt entwickelt — fast vergleichbar mit Kopenhagen oder London, allerdings deutlich günstiger. Die Berlin Food Week positioniert sich als Plattform, die diese Entwicklung sichtbar machen will: Berlin als open-source-Food-Metropole, in der Sternekoch und Streetfood-Kollege gleichwertig agieren.
Wo es stattfindet Berlin Food Week
Berlin Food Week auf einen Blick
Verlauf von Berlin Food Week
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