Zehn Tage Adventsmarkt am gotischen Backsteindom
Fürstenwalde/Spree, die Mittelstadt im Landkreis Oder-Spree mit rund 33.000 Einwohnern, hat einen ihrer Identitätsanker im St.-Marien-Dom — einer dreischiffigen gotischen Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert mit charakteristischem Backstein-Profil. Der Dom war Bischofssitz des mittelalterlichen Bistums Lebus und ist bis heute Wahrzeichen Fürstenwaldes. Der Domplatz davor ist Schauplatz des städtischen Weihnachtsmarkts.
Der Weihnachtsmarkt am Dom läuft 10 Tage lang — vom 6. bis 15. Dezember 2026. Diese überdurchschnittliche Dauer macht ihn zu einem der längeren Weihnachtsmärkte Brandenburgs (klassische Stadtfeste laufen meist nur das Adventswochenende). 29 Stände bieten Kunsthandwerk und Glühwein, im Zentrum die Bühne mit Live-Spektakeln und Konzerten.
Auf der Bühne wechseln sich Live-Bands, Posaunenchöre, Kinderchöre und kleine Theater-Aufführungen ab. Glühwein-Stände in mehreren Versionen (klassisch, weiß, alkoholfrei für Kinder), Feuerstellen für die Aufwärmung, Bratwurst und Reibekuchen, Marzipan, Stollen und gebrannte Mandeln. Die Sortimente der Stände: Keramik, Winteraccessoires (Mützen, Schals, Handschuhe), Kerzen, Seifen, handgemachte Schmuckstücke, Holzschnitzerei.
Variable Öffnungszeiten je nach Wochentag: Mo–Do 14–20 Uhr, Fr 14–22 Uhr, Sa 12–22 Uhr, So 12–18 Uhr. Damit deckt der Markt sowohl den Feierabend-Besuch der Bürger als auch das Wochenend-Touristenpublikum aus Berlin (Mit der RB35 oder RE1 ist Fürstenwalde in 35–45 Min. ab Ostbahnhof erreichbar).
Wer ohnehin in der Region ist (Spreewald, Beeskow, Frankfurt/Oder), kombiniert den Weihnachtsmarkt-Besuch mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt oder einer Tour an die Spree. Fürstenwalde ist Wirtschaftszentrum des Landkreises Oder-Spree und gut zu Fuß erkundbar.
Der Weihnachtsmarkt nutzt das einzigartige Setting am gotischen St.-Marien-Dom als Marketing-Asset: Die Kulisse der Backsteinkirche aus dem 14. Jahrhundert macht den Markt zu einem der atmosphärischsten Brandenburgs. Die 10-Tage-Dauer erlaubt es, sowohl Familien aus Fürstenwalde mehrfach zu kommen, als auch Touristen aus Berlin und der Region (Frankfurt/Oder, Eisenhüttenstadt) zu erreichen.
Eintritt frei.
Domplatz, am St.-Marien-Dom, 15517 Fürstenwalde/Spree. Mit der RE1 (Berlin–Frankfurt/Oder) in 35–45 Min. ab Berlin Ostbahnhof. Mit dem Auto über die A12 (Berliner Ring), Ausfahrt Fürstenwalde-Nord.
Mo–Do 14:00–20:00 · Fr 14:00–22:00 · Sa 12:00–22:00 · So 12:00–18:00.
Stadt Fürstenwalde/Spree, Tel. 03361 5570.
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Domplatz am St.-Marien-Dom
Domplatz Fürstenwalde, 15517 Fürstenwalde/Spree