Vierwöchiger Adventsmarkt rund ums Rathaus — fränkischer Charme im Hirtenmuseum-Idyll
Hersbruck — die kleine fränkische Stadt am Rande des Nürnberger Lands und gleichzeitig Tor zur Hersbrucker Schweiz — gehört zu jenen Orten, deren Altstadtbild für Adventsmärkte wie geschaffen ist. Fachwerkhäuser, Mauerbögen, das gotische Rathaus und das Hirtenmuseum bilden die Kulisse. Seit 1994 wird genau dieses historische Stadtbild jährlich von Ende November bis kurz vor Weihnachten in eine Adventslandschaft verwandelt.
Hersbruck ist eine Mittelstadt mit rund 12.000 Einwohnern im Landkreis Nürnberger Land, Bundesland Bayern. Mit der S-Bahn S 1 ist sie in 30 Minuten von Nürnberg aus erreichbar und gehört damit zum Pendlergürtel der Metropolregion. Wirtschaftlich geprägt vom Mittelstand, kulturell vom Hirtenmuseum, geografisch von der nahen Hersbrucker Schweiz mit ihren Bergen und Höhlen, bietet die Stadt eine eigenständige fränkische Identität — die im Advent besonders sichtbar wird.
Der Hersbrucker Weihnachtsmarkt ist kein Massenphänomen wie der Christkindlesmarkt in Nürnberg — und das ist genau seine Stärke. Auf den überschaubaren Plätzen am Rathaus stehen die Stände eng beieinander, Besucher und Anbieter kennen einander oft persönlich, die Atmosphäre ist warm und entschleunigt.
Klassisch fränkisch geprägt, mit einem Schwerpunkt auf:
Ein liebevoll gestaltetes Kinderkarussell dreht seine Runden am Rathausplatz; auf der Bühne treten regionale Künstler, Sänger, Gesangsvereine, Schulchöre und Posaunenchöre auf. Das Programm wechselt im Laufe der vier Wochen — ein wiederkehrender Höhepunkt sind die Adventssonntage und die Posaunen-Abende im Kerzenlicht.
Traditioneller Auftakt ist der erste Adventssonntag mit einem verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr — eine bewährte Verschränkung von Adventsmarkt und Innenstadt-Einzelhandel.
Die 31. Ausgabe des Hersbrucker Weihnachtsmarkts ist durch den offiziellen Veranstaltungseintrag der Stadt Hersbruck und das deutsche Weihnachtsmarkt-Magazin bestätigt. Der Markt öffnet am Donnerstag, 26. November 2026 und endet am 23. Dezember 2026.
Wie in den Vorjahren bauen die Aussteller ihre Hütten rund ums Rathaus auf — am Oberen Markt und am Unteren Markt. Das Bühnenprogramm wird ab dem späten Herbst über hersbruck.de publiziert; klassisch treten lokale Chöre, Gesangsvereine, Posaunenchöre und Künstler aus dem Nürnberger Land auf.
Verkaufsoffener Sonntag in der Hersbrucker Innenstadt zum Markt-Auftakt (in den Vorjahren am ersten Adventssonntag von 13–18 Uhr) — finales Datum wird über die Stadt kommuniziert.
Hersbruck ist mit der S-Bahn S 1 ab Nürnberg Hauptbahnhof in 30 Minuten erreichbar (Endhaltestelle Hersbruck rechts/links der Pegnitz). Mit dem Auto über die A 9 oder B 14. Parkplätze am Stadtrand mit kurzem Fußweg zur Altstadt.
Donnerstag bis Samstag 16–22 Uhr, Sonntag 14–22 Uhr. Ab 15. Dezember täglich 16–22 Uhr.
Eintritt frei. Verzehr und Einkäufe vor Ort.
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Oberer und Unterer Markt rund ums Rathaus