22. transVOCALE — Europäisches Festival für Lied und Weltmusik 2026
22. Auflage des grenzüberschreitenden Festivals in Frankfurt (Oder) und Słubice — Tina Dico, Fortuna Ehrenfeld, John Porter, MASAA, Echa
2026
Vorstellung von transVOCALE
transVOCALE — Ausgabe 2026
Die 22. transVOCALE — Europäisches Festival für Lied und Weltmusik findet vom 12. bis 14. November 2026 statt. Grenzüberschreitende Spielstättentour in Frankfurt (Oder) und Słubice.
18 Konzerte über drei Tage, Genre-Mix aus Weltmusik, Folk, Chanson, Rock, Pop, Jazz und Balkanbeat. Bestätigte Headliner 2026: Tina Dico (Dänemark, Singer-Songwriter), Fortuna Ehrenfeld (Köln, Indie-Pop), John Porter (GB/PL, Pionier des polnischen Rock), MASAA (Jazz-Quartett, Träger des Deutschen Jazzpreises), Echa (Polen).
Konzerte in Clubs und an ungewöhnlichen Spielorten beidseits der Oder. Legendäre Aftershow-Partys mit Jam-Sessions und offener Bühne. Das vollständige Programm wird ab September 2026 auf transvocale.eu publiziert.
Höhepunkte transVOCALE 2026
- 22. Auflage seit 2004
- Grenzüberschreitend Frankfurt (Oder) und Słubice
- 18 Konzerte über drei Tage
- Headliner Tina Dico, Fortuna Ehrenfeld, John Porter, MASAA, Echa
- Genre-Mix Weltmusik, Folk, Chanson, Rock, Pop, Jazz, Balkanbeat
- Aftershow-Partys mit Jam-Sessions und offener Bühne
- Konzerte in Clubs und ungewöhnlichen Spielorten
Programm transVOCALE 2026
Bestätigte Acts 2026 (5 von 18)
- Tina Dico (Dänemark) — Singer-Songwriterin
- Fortuna Ehrenfeld (Köln) — Indie-Pop um Martin Bechler
- John Porter (GB/PL) — Pionier des polnischen Rock
- MASAA — libanesisch-deutsches Jazz-Quartett, Träger Deutscher Jazzpreis
- Echa (Polen) — Alternative
- 13 weitere Acts werden bis September 2026 angekündigt
Programmstruktur
- Donnerstag 12. November — Festival-Eröffnung
- Freitag 13. November — voller Festivaltag
- Samstag 14. November — voller Festivaltag, Höhepunkt-Konzerte
- Jeweils Aftershow-Partys nach den offiziellen Konzerten — Jam-Sessions und offene Bühne
Spielorte
- Clubs in Frankfurt (Oder) (deutsche Seite)
- Clubs und Studentenorte in Słubice (polnische Seite)
- Ungewöhnliche Orte: Bibliotheken, Schiffsanleger, kleine Säle
- Bewegung zwischen den Orten als Teil der Festival-Erfahrung
Preise transVOCALE 2026
Tagestickets bereits erhältlich, Festivalpass und vollständiges Programm ab September 2026 unter transvocale.eu.
Praktische Informationen — transVOCALE
Anreise
Bahn: RE1 von Berlin Hauptbahnhof bis Frankfurt (Oder) in rund 70 Minuten. Vom Bahnhof per Fuß oder Bus zu den Spielorten. Słubice direkt über die Stadtbrücke erreichbar (Personalausweis genügt, EU-Binnengrenze).
Auto: A12 (Berliner Ring–Frankfurt/Oder), Abfahrt Frankfurt (Oder).
Termin
Donnerstag 12. bis Samstag 14. November 2026.
Spielorte
Verschiedene Clubs und ungewöhnliche Spielorte in Frankfurt (Oder) und Słubice. Liste auf transvocale.eu/en/venues.
Tickets
Tagestickets bereits erhältlich, Festivalpass und Programm ab September 2026 auf transvocale.eu.
transVOCALE — seit 2004 grenzüberschreitendes Festival
Die transVOCALE ist eines der erstaunlichsten Festivals Brandenburgs: ein grenzüberschreitendes Musikfestival, das die deutsche Stadt Frankfurt (Oder) mit der polnischen Schwesterstadt Słubice als gemeinsamen Festivalraum bespielt. Beide Städte sind nur durch die Oder als Grenzfluss getrennt; die Stadtbrücke verbindet sie. 2004 gegründet, geht das Festival 2026 in seine 22. Auflage.
Drei Tage, 18 Konzerte, Genre-Mix
Vom 12. bis 14. November 2026 laufen 18 Konzerte über drei Tage. Genre-Spektrum: Weltmusik, Folk, Chanson, Rock, Pop, Jazz, Balkanbeat. Damit positioniert sich transVOCALE explizit gegen Genre-Festivals — die Programmpolitik setzt auf Querverbindungen und Überraschungen, mit dem verbindenden Element des „Lieds” als zentraler musikalischer Form.
Headliner 2026 — fünf Acts bestätigt
Bereits bestätigt sind fünf Acts:
- Tina Dico (Dänemark) — Singer-Songwriterin mit internationaler Karriere, Konzerttour zu ihrem 2025er Album
- Fortuna Ehrenfeld (Köln) — Indie-Pop-Band um Martin Bechler, eine der eigenständigsten deutschen Pop-Stimmen der 2020er
- John Porter (Großbritannien/Polen) — Walisischer Musiker, der seit den 1970er Jahren in Polen lebt und als Pionier des polnischen Rock gilt
- MASAA — Jazz-Quartett mit libanesisch-deutscher Besetzung, Träger des Deutschen Jazzpreises
- Echa (Polen) — Polnische Alternative-Band
13 weitere Acts werden bis September 2026 angekündigt.
Ungewöhnliche Spielorte und Aftershow-Partys
Charakteristisch für die transVOCALE: die Spielorte. Statt großer Konzertsäle wählt das Festival Clubs und unkonventionelle Orte beidseits der Oder — kleine Bühnen, intime Hörformate, ungewöhnliche Architekturen. Ein Konzert kann in einem Słubicer Studentenclub stattfinden, das nächste in einer Frankfurter Bibliothek, das übernächste auf einem Schiffsanleger. Die Bewegung zwischen den Spielorten ist Teil der Festival-Erfahrung — und macht die Grenze zwischen Deutschland und Polen zur durchlässigen Festival-Membran.
Aftershow-Partys mit Jam-Sessions und offener Bühne
Ein zweiter Charakter-Trait: die legendären Aftershow-Partys mit Jam-Sessions und offener Bühne. Nach dem offiziellen Programm treffen sich Musiker und Publikum in der Festivalbar — die Jam-Sessions ziehen oft bis tief in die Nacht und sind selbst zum Markenzeichen des Festivals geworden. Wer als unbekannter Musiker auf die offene Bühne geht, kann am nächsten Tag mit einem festen Slot eingeladen werden. Diese Mischung aus kuratiertem Programm und spontaner Szene macht transVOCALE zu einem der lebendigsten Musikfestivals im Osten Brandenburgs — und zu einem festen Termin im europäischen Weltmusik-Kalender.
Wo es stattfindet transVOCALE
transVOCALE auf einen Blick
Verlauf von transVOCALE
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