TransTraditionale — Music of the Global Present
Postmigrantische Musik der Gegenwart am Spreeufer
2026
Vorstellung von TransTraditionale
TransTraditionale — Ausgabe 2026
Festivalsprache mehrsprachig (Deutsch, Englisch). Die finale Künstlerinnen-Liste und das Programm im Detail werden vom Veranstalter sukzessive auf radialsystem.de und tricksterorchestra.de veröffentlicht. Tagesticket 20 € (ermäßigt 16 €), Festivalpass 48 € (ermäßigt 36 €).
Höhepunkte TransTraditionale 2026
Erste Ausgabe des Festivals; Trickster Orchestra als Träger; Klangmosaike zwischen Improvisation, Komposition und globalen Traditionen; gefördert von BKM und Berliner Senat.
Programm TransTraditionale 2026
Festivalstruktur (drei Tage)
- Freitag, 24. April 2026 — Eröffnung mit Konzert des Trickster Orchestra im großen Saal des Radialsystems
- Samstag, 25. April 2026 — Doppelkonzert-Abend mit virtuosen Solistinnen und Ensembles aus dem postmigrantischen Musikkosmos, parallele Studio-Sessions am späten Nachmittag
- Sonntag, 26. April 2026 — Schlusskonzert mit Premieren-Charakter sowie Werkstattgespräche zu Komposition, Improvisation und Instrumentaltraditionen aus globaler Perspektive
Eingebundene Künstlerinnen und Künstler: Mitglieder des Trickster Orchestra sowie internationale Gäste. Die finale Künstlerinnen-Liste wird ab Frühjahr 2026 auf tricksterorchestra.de sowie auf der Festivalseite des Radialsystems veröffentlicht.
Preise TransTraditionale 2026
Tagesticket 20 € (ermäßigt 16 €). Festivalpass für alle drei Tage 48 € (ermäßigt 36 €). Verkauf über das Radialsystem.
Praktische Informationen — TransTraditionale
Anreise
S-Bahn Ostbahnhof, 7 Minuten zu Fuß. U1 Schlesisches Tor + S5/S7 Ostbahnhof. Mit dem Fahrrad gut erreichbar entlang der Spree.
Tickets
Tagesticket 20 € (ermäßigt 16 €), Festivalpass 48 € (ermäßigt 36 €). Verkauf über Radialsystem.
Die Idee
TransTraditionale ist die erste Ausgabe eines neuen Festivalformats, das vom Trickster Orchestra konzipiert wurde. Ausgangspunkt ist eine simple Beobachtung: Globale Migrationsbewegungen haben die alten Demarkationslinien zwischen Genres und Kulturen aufgelöst – ein Klang ist nicht mehr automatisch türkisch, brasilianisch oder klassisch westlich, weil die Menschen, die ihn machen, mehrere Heimaten in sich tragen. Das Festival sucht musikalische Positionen, die diese postmigrantische Realität nicht nostalgisch verarbeiten, sondern aktiv komponieren.
Was zu hören ist
Drei Tage Programm mit Konzerten, kuratierten Studio-Sessions, Werkstattgesprächen und Diskursrunden. Klangmosaike zwischen Improvisation und Komposition, in denen globale Instrumente und Traditionen zum Material für neue, verflochtene Klangsprachen werden. Trickster Orchestra selbst – das Ensemble, das das Festival initiiert – arbeitet seit Jahren genau in diesem Spannungsfeld: ein Berliner Kammerensemble mit Musikerinnen und Musikern, deren biografische Wurzeln vom Mittelmeer bis zum Hindukusch reichen.
Spielort und Bezirk
Festival- und Hauptspielort ist das Radialsystem an der Holzmarktstraße 33 in Friedrichshain – eines der wichtigsten Berliner Häuser für zeitgenössische Musik und Performance, in den Räumen einer ehemaligen Wasserpumpstation direkt am Spreeufer. Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin, Bundesland Berlin.
Förderung und Kontext
Das Festival wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) sowie der Berliner Senatsverwaltung für Kultur. Das Programm versteht sich auch als programmatische Antwort auf die Frage, wie Konzerthäuser im Jahr 2026 mit den klanglichen Realitäten einer Einwanderungsgesellschaft umgehen können.
Wo es stattfindet TransTraditionale
TransTraditionale auf einen Blick
Verlauf von TransTraditionale
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