Keramikmarkt auf der Festwiese am Heinrich-Heine-Ufer
Der Töpfermarkt Brandenburg an der Havel gehört zu den schönsten Keramikmärkten Brandenburgs — und das liegt nicht nur an den Töpferinnen und Töpfern, sondern auch am Spielort: die Festwiese am Heinrich-Heine-Ufer zwischen Jahrtausendbrücke und Bauchschmerzenbrücke, direkt an der Havel mit Blick auf die Dominsel. Eine der atmosphärischsten Marktkulissen Brandenburgs, vor allem im herbstlichen Licht Ende Oktober.
2026 läuft der Töpfermarkt am Samstag, 31. Oktober, und Sonntag, 1. November 2026. Öffnungszeiten Samstag: 10–18 Uhr. Sonntag: parallel zum Verkaufsoffenen Sonntag der Innenstadt ab 13 Uhr. Schirmherr ist Antenne Brandenburg, der größte regionale Hörfunksender.
Rund 65 Aussteller bauen ihre Stände auf der Festwiese auf. Das Spektrum reicht von Gebrauchskeramik (Geschirr, Schalen, Krüge, Vasen) über dekorative Stücke (Gartenkeramik, Skulpturen, Lichtobjekte) bis zu Kunstunikaten (handgedrehte Skulpturen, signierte Sammlerstücke). Töpferinnen und Töpfer kommen aus Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und teilweise aus dem polnischen Pommern. Wer ein Adventsgeschenk sucht oder die Küche aufrüsten will, findet hier Stücke jenseits der Massenware.
Was den Brandenburger Töpfermarkt besonders macht, ist die Verbindung mit der Innenstadt. Der Sonntag, 1. November, ist Verkaufsoffener Sonntag in der Brandenburger Innenstadt — Geschäfte ab 13 Uhr geöffnet, Cafés mit Außenbereich, Stadtmusik. Wer den Töpfermarkt am Sonntag besucht, kombiniert das ideal mit einem Stadtspaziergang durch Altstadt, Neustadt und Dominsel.
Die kreisfreie Stadt Brandenburg an der Havel gab dem Bundesland Brandenburg seinen Namen — und ist mit ihren drei historischen Stadtkernen (Altstadt, Neustadt, Dominsel) und der Lage an der Havel ein unterschätztes Reiseziel zwischen Berlin und Magdeburg. Im Herbst, wenn die Linden am Heinrich-Heine-Ufer rot und gelb leuchten, ist die Stadt besonders schön. Der RE1 verbindet sie stündlich mit Berlin in 50 Minuten.
Bahn: RE1 ab Berlin Hauptbahnhof bis Brandenburg Hbf (ca. 50 Min.), dann Tram 2/6 zur Altstadt oder ca. 15 Min. zu Fuß zum Heinrich-Heine-Ufer. Mit dem Auto: A2 Abfahrt Brandenburg, Parkplätze in der Innenstadt.
Eintritt frei. Preise an den Töpferständen nach Stück — Tassen und Krüge ab ca. 15 €, größere Schalen 30–80 €, Unikate je nach Künstler.
Wer die Auswahl will: Samstag früh kommen, da ist die Auswahl an Unikaten am größten. Wer das Stadtflair will: Sonntag kombiniert mit dem Verkaufsoffenen Sonntag in der Innenstadt und einem Spaziergang über die Dominsel.
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Festwiese Heinrich-Heine-Ufer (Jahrtausendbrücke / Bauchschmerzenbrücke)
Heinrich-Heine-Ufer, 14776 Brandenburg an der Havel