Drei Uraufführungen der K3-Residenzchoreograf*innen auf Kampnagel
TanzHochDrei ist das Jahresfestival des K3 — Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg, einer der wichtigsten Residenzstätten für zeitgenössischen Tanz in Deutschland. Drei Choreograf*innen, die als K3-Residents arbeiten, präsentieren während des Festivals ihre neuen Stücke in Uraufführung. Veranstaltungsort sind die Hallen von Kampnagel in der Jarrestraße 20 in Winterhude.
Die K3-Hallen werden im Festival zum Festivalzentrum: Neben den drei Hauptaufführungen laufen Videoarbeiten der Residenzkünstler*innen, Workshops für unterschiedliche Altersgruppen, choreografierte Kinderbetreuung und Bewegungsklassen. Das Festival ist explizit familienfreundlich und versucht, den zeitgenössischen Tanz auch jüngeren und tanzfremden Publika zugänglich zu machen.
Das K3 sucht seine Residenzchoreograf*innen explizit divers aus — geografisch, ästhetisch und biografisch. Die Themen reichen 2026 von einer Auseinandersetzung mit der faschistischen Vergangenheit Spaniens über die Verbindung von Hip-Hop, zeitgenössischem Tanz und karibischen Ritualen bis zu einer Choreografie auf Basis von Satelliten, Astrologie und KI.
Das K3 ist eingebettet in das Netzwerk Tanzplan Hamburg und arbeitet eng mit Kampnagel zusammen. Veranstaltungsort ist der Bezirk Hamburg-Nord, Stadtteil Winterhude. Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg.
Vom 25. bis 29. März 2026 zeigt das K3 — Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg auf Kampnagel die neuen Stücke seiner drei Residenzchoreograf*innen. Alle Aufführungen sind Uraufführungen.
Inka Romani (Spanien) — "El demonio del cuerpo" ("Der Dämon des Körpers"): Die Choreografin setzt sich mit der faschistischen Vergangenheit ihres Heimatlandes auseinander und untersucht, wie Sport, Gymnastik und Volkstänze vom Regime vereinnahmt wurden.
Rhys Dennis (London) — "Feast": Der in London arbeitende Choreograf verbindet Hip-Hop, zeitgenössischen Tanz und afrikanische Rhythmen mit Ritualen karibischer Familien und Symbolen des Nachtlebens.
Gry Tingskog — "Technomancy": Die Choreografin richtet den Blick zum Himmel und entwickelt eine Choreografie auf Basis von Satelliten, Astrologie und künstlicher Intelligenz, die die Zukunft vorhersagen.
Die K3-Halle wird zum Festivalzentrum mit Videoarbeiten, Workshops und choreografierter Kinderbetreuung. Bewegungsklassen für alle Altersgruppen ergänzen das Programm.
Detail-Programm und Tickets auf k3-hamburg.de.
U3 Borgweg oder S-Bahn Alte Wöhr, dann ca. 10 Minuten Fußweg zum Kampnagel-Areal. Mit Rad gut erreichbar.
Einzeltickets pro Vorstellung, Festivalpässe verfügbar. Bestellung über kampnagel.de und k3-hamburg.de.
Familienfreundlich (choreografierte Kinderbetreuung). Workshops setzen keine Vorkenntnisse voraus. Programmübersicht im K3-Programmheft (kostenloser Download).
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Kampnagel (K3)
Jarrestraße 20, 22303 Hamburg