Nachbarschaftsfest rund um den Friedrich-Naumann-Platz im Bezirk Harburg
Im Süden Hamburgs, am Fuß der Harburger Berge, liegt der Stadtteil Heimfeld im Bezirk Harburg. Heimfeld ist studentisch geprägt (die Technische Universität Hamburg liegt nebenan), aber auch von Wohnsiedlungen mit langer Geschichte und einer aktiven Stadtteilcommunity. Der Heimfelder Stadtteilverein bringt diese Community jedes Jahr im September zum Stadtteilfest Heimfeld zusammen.
Das Fest läuft typischerweise von 14 bis 18 Uhr — also nachmittäglich und familienfreundlich. Schauplatz ist der Friedrich-Naumann-Platz und die angrenzenden Straßen, fünf Minuten Fußweg von der S-Bahn-Station Heimfeld. Auf der Bühne wechseln sich Musikgruppen ab; rundherum gibt es:
Anders als die großen Hamburger Stadtfeste setzt das Heimfelder Fest bewusst auf den Stadtteilbezug. Hier präsentieren sich Schulen, Kindergärten, Kirchengemeinden, Vereine und Initiativen aus dem Quartier — nicht professionelle Schausteller. Wer in Heimfeld wohnt, trifft Nachbar:innen; wer von außen kommt, lernt einen Stadtteil kennen.
Veranstalter ist der Heimfelder Stadtteilverein, ein ehrenamtlich getragener Verein, der das Fest seit über zwei Jahrzehnten organisiert. Der Verein versteht das Fest auch als Plattform für nachbarschaftliches Engagement: Wer mitmachen will, kann sich melden und einen Stand betreiben oder die Bühne mit einem Auftritt füllen.
Klassisch findet das Fest an einem Donnerstagnachmittag Anfang September statt. Der genaue Termin variiert je nach Schulkalender und Wettervorhersage, wird aber rechtzeitig auf heimfeld.de bekanntgegeben.
Die Ausgabe 2026 folgt dem bewährten Format: Donnerstagnachmittag, 14 bis 18 Uhr, rund um den Friedrich-Naumann-Platz. Veranstalter ist wie immer der Heimfelder Stadtteilverein. Das genaue Datum wird mit einigen Wochen Vorlauf auf heimfeld.de und über die Facebook-Seite des Vereins kommuniziert.
Auch 2026 stehen Vereine, Initiativen und Bildungseinrichtungen im Mittelpunkt: Schulen, Kindergärten, Kirchengemeinden und das Quartiersmanagement nutzen das Fest, um sich vorzustellen und Mitmach-Angebote zu schaffen.
Genaues Datum und Detailprogramm: heimfeld.de.
S-Bahn S3/S31 bis Heimfeld, dann 5 Minuten Fußweg zum Friedrich-Naumann-Platz. Mit dem Auto: A7 Ausfahrt Hamburg-Stillhorn oder Heimfeld, Parkmöglichkeiten in den umliegenden Straßen.
Frei. Speisen, Getränke und Flohmarkt-Käufe kostenpflichtig.
Beim Flohmarkt kannst du als Verkäufer:in mitmachen — Anmeldungen laufen über den Heimfelder Stadtteilverein. Kombiniere den Besuch mit einem Spaziergang in den nahen Harburger Bergen.
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Rund um Friedrich-Naumann-Platz, Hamburg-Heimfeld
Friedrich-Naumann-Platz, 21075 Hamburg