25 Floors, 250 Acts, One Beat: das größte elektronische Familienfest des Ruhrgebiets im OlgaPark Oberhausen
Ruhr-in-Love ist das elektronische Familienfest des Ruhrgebiets und gehört seit seiner ersten Edition 2003 zum festen Inventar der deutschen Tageveranstaltungen für elektronische Musik. Am Samstag, 4. Juli 2026, von 12 bis 22 Uhr, verwandelt sich der OlgaPark Oberhausen zum 23. Mal in eine Tanz-Megapolis mit 25 Floors, 250 Acts und rund 35 000 erwarteten Besuchern. Das Motto: „One Beat. One Family."
Was Ruhr-in-Love von anderen elektronischen Festivals unterscheidet, ist die Floor-Struktur: 25 Bühnen, jede betrieben von einem eigenen Club, Label oder Kollektiv. Jeder Floor hat seine eigene Atmosphäre, sein eigenes Genre, seine eigene Crowd. Wer durch das Festival läuft, wechselt alle 100 Meter den Sound: vom kompromisslosen Hardtechno auf dem Klaudia-Gawlas-Floor zum euphorischen Hardstyle auf der SUNSHINE-LIVE-Bühne, vom Drum-&-Bass-Floor Out-of-Control zum progressiven Psytrance bei V.I.B.E.Z. Production. Bekannte Floor-Hosts:
Auf der Center Stage spielen die Acts mit der größten Reichweite. 2026 stehen u.a. Gestört aber GeiL, Neelix, Jasmin Blust, Le Shuuk, AVAION, Rewi und Nena Polap auf der Hauptbühne. Ein besonderes Highlight: das B2B-Set von Klaudia Gawlas und Felix Kröcher auf dem Pure-Techno-Floor — wie die Veranstalter selbst sagen: „Zero Kompromisse, full Eskalation". Hinzu kommen Auftritte von Kobosil und Gregor Tresher.
Die Genre-Palette deckt nahezu die gesamte elektronische Musikkultur ab: Techno, Hardtechno, House, Trance, Psy-Trance, Drum & Bass, Hardcore, Hardstyle, EDM. Das Festival ist tagsüber ausgelegt — kein klassisches Nacht-Rave, sondern ein Open-Air-Event von 12 bis 22 Uhr. Anschließend bieten offizielle Afterparties in Clubs des Ruhrgebiets eine Verlängerung der Nacht.
Der OlgaPark in Oberhausen ist das Festivalgelände der I-Motion GmbH und wurde aus einer ehemaligen Zechenanlage in einen weitläufigen Veranstaltungsraum umgewandelt. Der industrielle Charakter — Förderbänder, alte Halden, restaurierte Werkshallen — bildet die perfekte Kulisse für ein Ruhrgebiets-Festival. Wer Oberhausen kennt, kennt das Centro und den Gasometer als Nachbarn des Parks — das CentrO bietet vor und nach dem Festival Restaurants und Hotels.
Wichtig zu wissen: Ruhr-in-Love hat ein Mindestalter von 16 Jahren. Sicherheits- und Festivalkonzept folgen den professionellen Standards moderner Open-Air-Events. Tickets als Souvenir-Hardtickets für 2026 sind über die offizielle Festivalseite erhältlich.
Open-Air-Festival mit 25 individuell kuratierten Floors zwischen Techno, Hardstyle, Psytrance und EDM. Mindestalter 16. Anschließend offizielle Afterparties in NRW-Clubs.
Souvenir-Hardticket über ruhr-in-love.de/tickets. Preisstaffeln je Verkaufsphase. Mindestalter 16.
Mit Auto: A2/A3/A40 Abfahrt Oberhausen-Centro, dann zum OlgaPark. Parkmöglichkeiten am Festivalgelände kostenpflichtig. Mit ÖPNV: Bus-Shuttle ab Hauptbahnhof Oberhausen und Centro.
Samstag, 4. Juli 2026, 12:00–22:00 Uhr.
16 Jahre. Ausweispflicht am Eingang.
Über ruhr-in-love.de/tickets. Souvenir-Hardtickets verfügbar.
Frühe Anreise einplanen — der OlgaPark füllt sich rasch nach 13 Uhr. Wer mehrere Genres erleben möchte, sollte einen Floor-Wechsel-Plan haben. Sonnenschutz und Wasser mitbringen (Wasserfüllstellen vorhanden). Nach dem Festival: offizielle Afterparties ab 22 Uhr in NRW-Clubs.
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OlgaPark Oberhausen
OlgaPark, 46045 Oberhausen, 46045 Oberhausen