Zweitägiges Stadtteilfest in Alt-Rudow mit drei Bühnen und über 100 Ständen
Rudow ist der südlichste Ortsteil des Bezirks Neukölln, direkt an der Grenze zu Brandenburg. Mit der U7-Endstation Rudow ist der Ortsteil an Berlin angebunden, gleichzeitig hat er einen ländlich-vorstädtischen Charakter, der sich vom dichten Kreuzberger Norden des Bezirks deutlich abhebt. Die Rudower Septembermeile ist das größte Stadtteilfest der Gegend – ein Termin, der jedes Jahr Anfang September stattfindet und den Sommer ausklingen lässt.
Das Festgelände erstreckt sich entlang Alt-Rudow und der Krokusstraße, mit drei verteilten Bühnen für unterschiedliche Musikgenres und einem Korridor von über 100 Ständen. Verpflegung, Kunsthandwerk, Vereinsinfos, kleine Geschäfte aus dem Quartier – das Standangebot mischt Volksfestklassik (Crêpes, Bratwurst, Eis) mit lokalem Profil (Vereine, Schulen, kleine Handwerker aus Rudow und Umgebung).
Für Familien ist die Septembermeile als großer Bewegungspark angelegt: Kinderschminken, Hüpfburg, Riesenrutsche, Bungee-Trampolinanlage und mehrere kleine Kinderkarussells verteilen sich auf der gesamten Festmeile. Anders als manche städtische Stadtteilfeste, die kulturell-bildungslastig sind, setzt die Septembermeile klar auf physische Aktivität – passend zum noch sommerlichen September-Wetter und dem Charakter des Ortsteils.
Der Eintritt ist frei, ÖPNV-Anreise dringend empfohlen – das Festgelände liegt in einer dichten Wohngegend, Parkplätze sind eng. Mit der U7 bis Rudow ist die Anreise einfach: vom Bahnhof Rudow ist es ein zehnminütiger Fußweg zum Festgelände an Alt-Rudow. Veranstalter ist Hauptstadt Kultur / Jüttner Entertainment, der gleiche Veranstalter, der auch das Street Food Festival Rudow und ähnliche Termine in Berlin und Brandenburg organisiert.
Das Festival folgt dem stabilen Format der Vorjahre: zwei Tage, drei parallele Bühnen, eine Festmeile entlang Alt-Rudow. Tagesablauf samstags 12–22 Uhr, sonntags 11–20 Uhr – das Sonntagsende um 20 Uhr berücksichtigt, dass viele Familien anschließend noch heim müssen.
Das vollständige Bühnenprogramm 2026 (Bands und Künstler je Bühne und Zeitslot) wird vom Veranstalter im Spätsommer auf hauptstadtkultur.berlin als PDF veröffentlicht. Erfahrungsgemäße Musiklinie: deutscher Schlager, Rock-Coverbands, lokale Singer-Songwriter, gelegentlich Cover-Hits von 80ern bis heute – nichts Experimentelles, dafür breit familientauglich.
Das vollständige Bühnenprogramm mit Bandnamen, Bühnenzuteilung und Zeitslot wird im Spätsommer 2026 auf hauptstadtkultur.berlin als PDF veröffentlicht. Wer das Festival plant, sollte etwa eine Woche vorher die Festivalseite oder die Social-Media-Kanäle des Veranstalters konsultieren.
U-Bahn U7 bis Endhaltestelle Rudow, dann zehn Minuten Fußweg über die Neuköllner Straße zum Festgelände an Alt-Rudow. Bus 171, 271, 371 bis Rudow. Mit dem Auto eingeschränkt – an Festtagen ist das Quartier eng.
Eintritt frei zu allen Bühnen und auf die Festmeile. Hüpfburg, Riesenrutsche, Bungee-Trampolin und Kinderkarussells werden vor Ort einzeln bezahlt. Verpflegung an den Ständen.
Mit Kindern: Sonntag tagsüber, das Familienprogramm ist dann am stimmungsvollsten. Für Live-Musik und Standangebot: Samstagnachmittag und -abend, das Hauptprogramm der Bühnen läuft typischerweise zwischen 14 und 22 Uhr.
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Alt-Rudow / Krokusstraße
Alt-Rudow / Krokusstraße, 12357 Berlin