25. Open-Air-Konzert mit klarer Kante gegen Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung
Rock gegen Rechts Oldenburg ist seit einem Vierteljahrhundert ein zentrales Format des politischen Konzertkalenders der Stadt. Die Veranstaltung verknüpft Live-Musik mit klarem antifaschistischen Statement und zieht jedes Jahr ein vielfältiges Publikum auf den Schlossplatz.
Mit der 25. Auflage erreicht das Festival 2026 ein wichtiges Jubiläum. Seit Anfang der 2000er Jahre hat es sich in Oldenburg etabliert und seine Position auch in politisch wechselhaften Zeiten gehalten.
Das Motto fasst zusammen, was die Veranstaltung programmatisch ausrichtet. Antirassismus, Antisemitismus-Bekämpfung, Eintreten für queere Sichtbarkeit und Solidarität mit von Diskriminierung Betroffenen sind die Leitlinien. Zwischen den Bands sprechen Vertreterinnen und Vertreter von Initiativen, Gewerkschaften und Beratungsstellen.
Die Wahl des Termins am 30. April — dem Vorabend des Tag der Arbeit — ist programmatisch gewollt. Die DGB-Jugend Weser-Ems ist Veranstalterin und verknüpft das Festival mit den Mai-Kundgebungen am Folgetag. Beginn ist 19 Uhr.
Die DGB-Jugend Weser-Ems ist Hauptveranstalterin, unterstützt von zahlreichen lokalen Initiativen und Bands. Die Finanzierung erfolgt über Spenden, Eigenmittel der Gewerkschaftsjugend und kleine Förderungen.
Der Eintritt ist frei. Spenden zur Deckung der Kosten und für antifaschistische Initiativen sind willkommen.
Die Jubiläumsausgabe 2026 setzt das politische Festivalformat fort. Reihenfolge der Bands und Zwischensprecher werden von der DGB-Jugend Weser-Ems im Vorfeld kommuniziert.
Schlossplatz, 26122 Oldenburg.
Donnerstag, 30.04.2026, ab 19 Uhr.
Frei. Spenden willkommen.
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