Zwei Wochen Volksfest und Frühjahrskirmes am Mainzer Rheinufer mit Riesenrad, Fahrgeschäften und zwei Großfeuerwerken
Der Mainzer Rheinfrühling wurde 2017 ins Leben gerufen und hat sich rasch als feste Größe im Mainzer Veranstaltungskalender etabliert. Während der traditionelle Mainzer Johannisfest im Juni und das Weinfest im August die großen Sommerhöhepunkte am Rhein sind, läutet der Rheinfrühling kurz nach Ostern die Open-Air-Saison ein. Über zwei Wochen versammelt das Volksfest tausende Besucher aus Mainz und der Region an einem der attraktivsten innerstädtischen Schauplätze der Landeshauptstadt.
Auf dem Festgelände zwischen Kaisertor und Kurfürstenbrunnen präsentieren sich rund vierzig Schaustellerbetriebe mit Fahrgeschäften, Karussells, Spielbuden, Wurfbuden und Imbissständen. Wahrzeichen ist das große Riesenrad „Grand Soleil", das bei klarem Wetter einen Panoramablick über Rhein, Dom und Innenstadt bis nach Wiesbaden bietet. Familien finden eine eigene Zone mit Karussells und Fahrgeschäften für Kleinkinder; in den Abendstunden wandelt sich das Areal in eine entspannte Vergnügungsmeile für junge Erwachsene.
Charakteristisch für den Rheinfrühling sind die zwei großen Höhenfeuerwerke, die jeweils das Festgeschehen einrahmen: eines zur Eröffnung am ersten Samstagabend, das andere zum Abschluss am letzten Wochenende. Vor der Kulisse von Dom und Rheinufer, gespiegelt im Wasser, gehören sie zu den größten und schönsten Pyroshows im Mainzer Jahreskalender. Tausende Schaulustige drängen sich an beiden Seiten des Rheins – auch von der Maaraue auf hessischer Seite ist die Show gut zu sehen.
Das gastronomische Angebot reicht von der klassischen Kirmesküche – Bratwurst, Reibekuchen, Pommes, Süßes – bis zu Weinständen, an denen Winzer aus Rheinhessen und der Pfalz ihre Tropfen ausschenken. Mainzer Bier, Weine aus dem Umland und alkoholfreie Spezialitäten ergänzen das Angebot. Der Rheinfrühling fügt sich damit nahtlos in die Wein- und Veranstaltungstradition der Landeshauptstadt ein.
Höhepunkte 2026 sind die zwei Großfeuerwerke am 28. März (Eröffnung) und 11. April (Finale), die vor der Kulisse von Mainzer Dom und Rheinufer abgebrannt werden. Das Riesenrad „Grand Soleil" bietet während der gesamten zwei Wochen Aussichtsfahrten über die Innenstadt. Der detaillierte Programmkalender mit Familientagen, gastronomischen Specials und ergänzenden Veranstaltungen wird vom Veranstalter Anfang März 2026 veröffentlicht.
Das genaue Programm 2026 wird vom Veranstalter im Frühjahr publiziert. Die Struktur folgt den bewährten Eckpunkten der Vorjahre :
Eintritt zum Festgelände frei. Fahrgeschäfte und Imbisse kostenpflichtig.
Rheinufer Mainz, zwischen Kaisertor und Kurfürstenbrunnen. ÖPNV: Straßenbahnhaltestelle Höfchen / Rheinstraße, kurzer Fußweg. Vom Hauptbahnhof Mainz ca. 15 Minuten zu Fuß oder per Tram. Pkw-Parken in den Innenstadt-Parkhäusern, am Festgelände selbst stark eingeschränkt.
Täglich, in der Regel Mo–Do 14–23 Uhr, Fr/Sa 14–24 Uhr, So 13–23 Uhr. Genaue Zeiten gibt der Veranstalter kurz vor Festbeginn bekannt.
Frei. Fahrgeschäfte und Imbisse kostenpflichtig.
Eröffnungsfeuerwerk Samstag, 28. März; Abschlussfeuerwerk Samstag, 11. April. Beste Sichtachsen: Rheinufer Mainz, Theodor-Heuss-Brücke, Maaraue (Wiesbaden-Kostheim).
Eigene Zone mit Kinderfahrgeschäften. An den Familientagen (in der Regel ein Wochentag) reduzierte Preise.
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