The Sound of Düsseldorf — Jazz, Soul, Indie und Weltmusik in einem Dutzend Spielstätten der NRW-Landeshauptstadt
Das Lovebird Festival (englisch für „Turteltaube“) ist die jüngste Erfolgsgeschichte der Düsseldorfer Musikszene. Seit 2024 bespielt es vier Tage lang rund ein Dutzend Spielstätten in der NRW-Landeshauptstadt — von der ehrwürdigen Johanneskirche über das Palais Wittgenstein bis zu den Industriechic-Rudas Studios in Oberkassel. Die kuratorische Linie: Jazz ist Ausgangspunkt, nicht Endpunkt. Hip-Hop, Soul, Funk, Neoklassik, Poesie und Weltmusik treffen sich an einem Festival, das musikalische Grenzen bewusst überschreitet.
Die dritte Edition findet vom Donnerstag, 4. Juni bis Sonntag, 7. Juni 2026 statt. Das Eröffnungskonzert bestreitet die brasilianisch-deutsche Sängerin Mari Froes am Donnerstagabend um 20:30 Uhr in den Rudas Studios. Über die folgenden Tage verteilt: das Marcus Schinkel Trio feat. US-Saxofon-Legende Ernie Watts, Johanna Summer & Malakoff Kowalski (Klavier-Duo aus Neoklassik und Songwriter-Pop), die nigerianisch-deutsche Soul-Sängerin Nneka, Drummer Diego Piñera mit Odd Wisdom, das libanesisch geprägte Kazdoura-Projekt und die Sparda-Jazz-Award-Preisträger Alexander Rueß (Gitarre) und David Giesel (Schlagzeug).
Das Festival nutzt die kulturelle Dichte der Landeshauptstadt: Theatermuseum Hofgartenhaus, Palais Wittgenstein, Johanneskirche, Maxhaus, Goethe-Museum, Rathauskeller, Stadtstrand am Robert-Lehr-Ufer, Kunst- und Kulturstrand am Tonhallenufer, Malkasten und Rudas Studios. Eintrittspreise und Stage Times variieren je nach Spielstätte — die Festival-App von Infield erlaubt es, einen individuellen Festivalplan zu erstellen.
Neben Konzerten gibt es „Das musikalische Poesiealbum“ mit Lyrikperformances, Workshops für Musikinteressierte und Panel Discussions mit Branchenexpert*innen. Ein besonderes Highlight zum Abschluss am Sonntag: ein geführter Vogelspaziergang durch den Hofgarten — eine Hommage an den Festivalnamen.
Die kreisfreie Stadt Düsseldorf ist Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und mit dem Lovebird Festival um ein weiteres Profil reicher: Jazz und Crossover, kuratiert mit klarer Handschrift und durchgehender Qualität. Das Festival ergänzt die etablierte Düsseldorfer Festivallandschaft (Tanzhaus NRW, Tonhalle, Jazz Rally) und bringt die Stadt auch international als Jazz-Standort auf die Karte.
Vier Tage Jazz, Soul, Hip-Hop, Indie, Neoklassik, Weltmusik und Poesie in der Landeshauptstadt. Die Spielstätten verteilen sich von der Johanneskirche über das Palais Wittgenstein, das Goethe-Museum und das Maxhaus bis zu den Rudas Studios in Oberkassel und dem Kunst- und Kulturstrand am Tonhallenufer.
Spielstätten: Rudas Studios, Palais Wittgenstein, Johanneskirche, Theatermuseum Hofgartenhaus, Goethe-Museum, Maxhaus, Rathauskeller, Malkasten, Stadtstrand am Robert-Lehr-Ufer, Kunst- und Kulturstrand am Tonhallenufer.
Einzeltickets je nach Spielstätte. Festival-Pässe nach Verfügbarkeit. Programmpunkte am Stadtstrand teils kostenfrei. Verkauf über tickets.infield.live und lovebird-festival.de.
Düsseldorf Hauptbahnhof ist ICE-Knotenpunkt. Die meisten Spielstätten liegen in der Innenstadt fußläufig oder mit der Rheinbahn (U70/U74-U79, Stadtbahnlinien 706/708/709) erreichbar. Rudas Studios in Oberkassel: U74/U75/U76/U77 bis „Belsenplatz“.
Einzelne Konzerttickets über die Festival-Website. Festival-Pässe nach Verfügbarkeit. Programmpunkte am Stadtstrand und Tonhallenufer teils kostenfrei.
Die Infield-App (tickets.infield.live) ermöglicht das Erstellen eines persönlichen Festivalplans mit Reminder-Funktion und Spielstätten-Infos.
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Verschiedene Spielstätten in Düsseldorf
Innenstadt — verschiedene Spielstätten, 40213 Düsseldorf