Lauf gegen Rassismus Osnabrück
Charity-Lauf und Friedenszeichen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
2026
Vorstellung von Lauf gegen Rassismus
Lauf gegen Rassismus — Ausgabe 2026
Die Veranstaltung verbindet eine sportliche Aktivität mit einer klaren Botschaft gegen Diskriminierung. Anmeldungen erfolgen über laufen-os.de. Die Strecken sind moderat und für Hobbyläuferinnen, Walker und Spaziergänger geeignet. Begleitet wird die Veranstaltung von Redebeiträgen, Musik und einer Get-Together-Stimmung im Museumsquartier.
Höhepunkte Lauf gegen Rassismus 2026
- Charity-Lauf mit klarer Friedensbotschaft
- Zwei Strecken: 6 km Westerberg oder 11 km Rubbenbruchsee
- Motto 2026: 100% Menschenwürde
- Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
- Start am Café Felka im Museumsquartier
Programm Lauf gegen Rassismus 2026
Tagesablauf – 21. März 2026
- Vormittags: Anmeldung und Startnummernausgabe am Café Felka
- 13:00 Uhr: Eröffnung mit Redebeiträgen zum Motto 100% Menschenwürde
- 14:00 Uhr: Gemeinsamer Start beider Strecken
- Strecke 1: 6 km rund um den Westerberg
- Strecke 2: 11 km um den Rubbenbruchsee
- Zielankunft am Café Felka mit Verpflegung
- Get-Together im Museumsquartier mit Musik
Internationale Wochen gegen Rassismus
- Bundesweite Aktionswochen rund um den 21. März
- Lokales Programm der Stadt Osnabrück mit Veranstaltungen, Diskussionen und kulturellen Beiträgen
- Koordination über das Büro für Friedenskultur
Hinweis
Aktualisierungen und Anmeldung auf laufen-os.de/wettkaempfe/lauf-gegen-rassismus-2026.
Preise Lauf gegen Rassismus 2026
Praktische Informationen — Lauf gegen Rassismus
Termin 2026
Samstag, 21. März 2026 (Internationaler Tag gegen Rassismus), Start 14:00 Uhr.
Ort
Start- und Zielbereich: Café Felka, Museumsquartier Osnabrück, 49074 Osnabrück.
Strecken
- Kurze Strecke: ca. 6 km rund um den Westerberg
- Lange Strecke: ca. 11 km um den Rubbenbruchsee
Anmeldung
Anmeldungen erfolgen über laufen-os.de/wettkaempfe/lauf-gegen-rassismus-2026.
Anreise
Mit dem ÖPNV: Buslinien zum Museumsquartier. Mit dem Auto: Parkmöglichkeiten in den Innenstadt-Parkhäusern.
Teilnahme
Der Lauf richtet sich an Läuferinnen, Läufer, Walker und Spaziergänger jeden Alters. Sportkleidung und feste Schuhe werden empfohlen.
Sport und Friedensbotschaft
Der Lauf gegen Rassismus verbindet sportliches Engagement mit einer klaren gesellschaftspolitischen Botschaft. Er ist Teil der bundesweiten Internationalen Wochen gegen Rassismus, die jährlich rund um den 21. März, den Internationalen Tag gegen Rassismus, stattfinden. In Osnabrück wird diese Aktionswoche von einem breiten Bündnis getragen, in dem Exil e.V., das Büro für Friedenskultur der Stadt, Sportvereine, Schulen und Initiativen mitwirken.
Zwei Strecken durch grüne Stadtlandschaften
Die Teilnehmenden können zwischen zwei Routen wählen: Die kürzere Strecke von rund 6 km führt rund um den Westerberg, ein traditionelles Wohn- und Bildungsviertel mit hoher Lebensqualität. Die längere Strecke von rund 11 km verläuft um den Rubbenbruchsee, eines der beliebtesten Naherholungsgebiete der Stadt. Beide Strecken sind landschaftlich attraktiv und für Läuferinnen und Läufer aller Niveaus geeignet.
Motto 2026: 100% Menschenwürde
Unter dem Motto 100% Menschenwürde steht die Ausgabe 2026 ganz im Zeichen des Artikels 1 des Grundgesetzes: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das Motto greift aktuelle gesellschaftliche Debatten auf und betont die Verbindlichkeit eines Wertes, der für alle Menschen ohne Unterschied gilt.
Friedensstadt Osnabrück
Osnabrück versteht sich seit dem Westfälischen Frieden 1648 als Friedensstadt. Diese historische Verpflichtung wird heute in vielen Formaten weitergetragen – vom Osnabrücker Friedenspreis über das Morgenland Festival bis zum Lauf gegen Rassismus. Die Stadtverwaltung unterhält dafür eigens ein Büro für Friedenskultur, das die zivilgesellschaftlichen Initiativen unterstützt.
Wo es stattfindet Lauf gegen Rassismus
Lauf gegen Rassismus auf einen Blick
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Veröffentlicht von Valentin Contard, Redakteur der Festivaleinträge. Geprüft, korrigiert und freigegeben von Christophe Contard, Chefredakteur. .