Vier Stunden Kurzkonzerte für Neue Musik in der Bremer Innenstadt
Vier Stunden lang verwandelt die Lange Nacht der Musik die Bremer City in einen Klangraum für zeitgenössische Musik. Veranstaltet vom Netzwerk klangpol, einem Zusammenschluss von rund 20 Partnern für Neue Musik im Nordwesten, geht es darum, dem Publikum neue Töne und neue Klänge nahezubringen. Profis, Semiprofis und Amateurinnen und Amateure treten gemeinsam auf.
Bespielt werden acht Orte entlang der Kulturmeile zwischen Domsheide und Ostertor: das Gerhard-Marcks-Haus als Auftaktort, die Villa Ichon, das Wilhelm Wagenfeld Haus, der Willehad-Saal, die Galerie Mitte, der Konzertsaal der Hochschule für Künste, der St. Petri-Dom und der Bremer Presse-Club. Weil alle Orte fußläufig beieinanderliegen, kannst du frei zwischen ihnen wechseln.
Jedes Konzert dauert nur etwa 20 Minuten. Auf dem Programm stehen komponierte und improvisierte Musik, Installationen, Performances und Musiktheater — drinnen wie draußen. Zu den Höhepunkten zählen Uraufführungen, etwa Erwin Koch-Raphaels Komposition Nr. 92 (le fou au bord de la mer) im Dom. Du entscheidest spontan, wohin du gehst.
Bremens Kulturmeile zwischen Marktplatz und Viertel ist seit jeher dicht mit Museen, Sälen und Kirchen besetzt. Die Lange Nacht der Musik nutzt genau diese hanseatische Dichte: An einem Abend wird das Erbe der Stadt zur Bühne für die Musik von heute. Parallel findet auch in Oldenburg eine Lange Nacht der Musik statt.
Bei der achten Bremer Ausgabe bespielen die Partner von klangpol am 9. Mai 2026 ab 19 Uhr acht Orte der Kulturmeile: Gerhard-Marcks-Haus, Villa Ichon, Wilhelm Wagenfeld Haus, Willehad-Saal, Galerie Mitte, Hochschule für Künste, St. Petri-Dom und Bremer Presse-Club. Jedes Konzert dauert rund 20 Minuten. Zu den Höhepunkten zählt die Uraufführung von Erwin Koch-Raphaels Komposition Nr. 92 (le fou au bord de la mer) im Dom. Der Eintritt ist frei.
Die 8. Lange Nacht der Musik bespielt am Samstag, 9. Mai 2026, ab 19 Uhr acht Spielstatten entlang der Bremer Kulturmeile zwischen Domsheide und Ostertor-Viertel. Die rund 20 Partner von klangpol — Netzwerk Neue Musik Nordwest — prasentieren mit ihren Ensembles und Kunstlerinnen und Kunstlern zahlreiche Kurzkonzerte, Installationen und Performances, drinnen wie draußen, komponierte neben improvisierter Musik.
Jedes Konzert dauert nur rund 20 Minuten, sodass du dich frei zwischen den fusslaufig erreichbaren Orten treiben lassen kannst. Zu den Hohepunkten zahlt die Urauffuhrung von Erwin Koch-Raphaels Komposition Nr. 92 (le fou au bord de la mer) im St. Petri-Dom. Das vollstandige Programmheft mit allen Ensembles und Konzertzeiten erscheint vor der Veranstaltung auf klangpol.de. Parallel findet am 16. Mai 2026 eine Lange Nacht der Musik in Oldenburg statt.
Die Spielstätten liegen alle in der Bremer Innenstadt entlang der Kulturmeile zwischen Domsheide und Ostertor-Viertel. Auftaktort ist das Gerhard-Marcks-Haus am Wall. Vom Hauptbahnhof sind es nur wenige Minuten mit Straßenbahn oder zu Fuß.
Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Das Programm läuft an einem Samstagabend über mehrere Stunden.
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Kulturmeile Bremen (acht Spielstätten in der Innenstadt)
Am Wall 208 (Gerhard-Marcks-Haus, Auftaktort), 28195 Bremen