Eines der ältesten internationalen Filmfestivals für Kinder und Jugendliche in Deutschland
Das Internationale Kinderkinofestival Schwäbisch Gmünd – kurz kikife – zählt zu den ältesten und renommiertesten Kinder- und Jugendfilmfestivals Deutschlands. Seit 1993 jährlich ausgerichtet, ist die 33. Auflage 2026 ein Beleg für die Beständigkeit und Qualität des Festivals. Veranstaltet wird das kikife vom Kulturamt der Stadt Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis, Bundesland Baden-Württemberg) – einer Stadt, die sich mit der Landesgartenschau 2014 und ihrer historischen Altstadt einen Namen als Kulturstadt gemacht hat.
Vom 16. bis 22. März 2026 werden im Traumpalast und im Brazilkino insgesamt 30 Filme aus aller Welt gezeigt. Schwerpunkt ist der internationale Wettbewerb für Kinder- und Jugendfilme, in dem 2026 sechs Produktionen aus verschiedenen europäischen Ländern um zwei Preise konkurrieren:
Die Abschluss-Gala findet am Samstag, 21. März 2026, um 17 Uhr im Traumpalast statt – mit freiem Eintritt. Moderiert wird die Gala von der oscarnominierten Filmemacherin Alexandra Staib. Zwei Preise werden vergeben:
Wie es bei kikife seit Jahren Tradition ist, gibt es zwei parallele Wettbewerbsjurys:
Die getrennte Bewertung führt häufig zu spannenden Diskussionen und unterschiedlichen Preisvergaben.
Studierende der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd erarbeiten zu ausgewählten Filmen Diskussionsmaterialien für Schulklassen. Schulvorführungen können seit Festivalstart 2026 gebucht werden.
Vom 16. bis 22. März 2026 präsentiert das 33. Internationale Kinderkinofestival Schwäbisch Gmünd 30 Filme im Traumpalast und im Brazilkino. Der internationale Wettbewerb umfasst sechs Spielfilme aus Slowenien, Spanien, Dänemark, Polen, Tschechien und Frankreich. Eine Kinderjury und eine Fachjury bewerten die Wettbewerbsfilme. Erwartete Gäste sind unter anderem der slowenische Regisseur Klemen Dvornik („Block 5"), Regisseur Norbert Lechner („Das geheime Stockwerk") und Kinderdarsteller Samuel Muller („Sommer in Sommerby"). Die Abschluss-Gala mit Preisverleihung findet am Samstag, 21. März, um 17 Uhr im Traumpalast statt – moderiert von der oscarnominierten Alexandra Staib, mit freiem Eintritt. Vergeben werden der Preis der Kreissparkasse Ostalb und ein Schauspielpreis. Begleitend laufen Workshops für Kurzfilm, Animation und Drehbuch.
Schwäbisch Gmünd liegt an der B29 (Stuttgart–Aalen) und an der Bahnstrecke Stuttgart–Aalen. Bahnhof Schwäbisch Gmünd ~5 Min. Fußweg ins Zentrum. Traumpalast und Brazilkino sind beide zentral gelegen.
Karten über das Kinokassensystem des Traumpalasts oder direkt am Schalter. Die Gala am 21. März ist Eintritt frei (Reservierung empfohlen).
Schulvorführungen können über kikife.de gebucht werden.
Weitere Details unter www.kikife.de.
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Traumpalast Schwäbisch Gmünd / Brazilkino
Traumpalast / Brazilkino, 73525 Schwäbisch Gmünd