Deutschlands Nachwuchs-Jazzfestival kommt nach Halle
Die Bundesbegegnung „Jugend jazzt” ist Deutschlands wichtigstes Nachwuchs-Jazzfestival und das Bundesfinale eines mehrstufigen Wettbewerbs. Nach Landeswettbewerben in allen 16 Bundesländern treffen sich die qualifizierten jungen Jazzensembles alle zwei Jahre zur Bundesbegegnung. 2026 ist Halle (Saale) zum zweiten Mal Gastgeberin nach 2007 — vom 14. bis 17. Mai verwandelt sich das Bundesland Sachsen-Anhalt in eine Art temporären Jazz-Club.
Die Bundesbegegnung ist seit ihrer Gründung 1997 vom Deutschen Musikrat getragen und wird vom Deutschlandfunk als langjähriger Medienpartner begleitet. Land Sachsen-Anhalt, Stadt Halle und Kulturstiftung des Bundes stehen ebenfalls auf der Förderliste.
Vier zentrale Spielorte verteilen das Festival quer durch die Stadt:
Auch das Thalia-Theater in Halle ist als Eröffnungsort eingeplant, das Riveufer an der Saale für das große Jazz-Picknick.
Im Mittelpunkt steht der Wettbewerb in zwei Hauptkategorien: Big Band und Combo. Eine internationale Fachjury aus Musikern, Produzenten und Kritikern bewertet die Auftritte. Parallel laufen Jam-Sessions, in denen Ensembles und etablierte Profis aufeinandertreffen, dazu Workshops für die jungen Musikerinnen und Musiker.
Alle Konzerte und Sessions sind kostenfrei öffentlich zugänglich — eine bewusste Entscheidung des Veranstalters, um das Festival fest in der Stadt zu verankern.
Halle (Saale) ist mit rund 240.000 Einwohnern die größte Stadt im Bundesland Sachsen-Anhalt und gut an das deutsche Fernverkehrsnetz angebunden. Die Stadt hat eine lebendige Jazzszene rund um das Jazzclub Objekt 5 und das Burg Beeskow Jazz, und die Universität betreibt mit dem Institut für Musik ein eigenes jazzbetontes Ausbildungsprogramm — ein passender Boden für die Bundesbegegnung.
Die 21. Bundesbegegnung Jugend jazzt in Halle ist eine Mischung aus Wettbewerb, Festival und Workshop-Plattform. Vier Tage lang konzentrieren sich die wichtigsten Nachwuchs-Jazzensembles Deutschlands in der Saalestadt. Den Auftakt macht das Eröffnungskonzert im Thalia-Theater, den Abschluss ein Jazz-Picknick im Freien am Riveufer.
Wettbewerbskategorien sind Big Band und Combo. Eine Fachjury bewertet die Auftritte, die Preisträger werden am Samstagabend in der Georgenkirche ausgezeichnet. Daneben gibt es Sessions auf der Peißnitzinsel und Workshops am Institut für Musik der Universität.
Alle Veranstaltungen sind kostenfrei, das gesamte Programm wird über jugendjazzt.eu dokumentiert.
Bahn: Halle (Saale) Hbf, ICE-Anbindung. Vom Hbf mit Tram in 10-15 Min. zu den Spielorten. Auto: A14 Abfahrt Halle-Trotha oder Halle-Peißen.
Alle Veranstaltungen kostenfrei. Reservierungen für die Eröffnung im Thalia-Theater empfohlen.
Vier Hauptspielorte zwischen Innenstadt und Peißnitzinsel, alle gut mit Tram zu erreichen. Verpflegung auf der Peißnitzinsel und in den Cafés rund um Puschkinhaus und Georgenkirche.
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Puschkinhaus, Peißnitzinsel, St. Georgen, Institut für Musik
Puschkinstr. 24, 06108 Halle (Saale)