Großes Keramik-Festival am Ostermontag in Höhr-Grenzhausen, der einzigen Kleinstadt im UNESCO Creative Cities Network für Keramik
„Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ zählt zu den wichtigsten Keramik-Events im Westerwald und markiert seit über 20 Jahren den Auftakt der touristischen Saison im Kannenbäckerland. Am Ostermontag verwandelt sich die Innenstadt der Töpferstadt in ein lebendiges Schaufenster zeitgenössischer und traditioneller Keramik.
2026 öffnet das Festival am Montag 6. April von 11 bis 18 Uhr. Werkstätten und Galerien laden zum Besuch ein, Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Arbeiten, Vorführungen an der Töpferscheibe und an den Brennöfen gewähren Einblicke ins Handwerk. Ein kostenloser Shuttle-Service verbindet die Veranstaltungsorte, Parken ist gratis.
Höhr-Grenzhausen ist die einzige Kleinstadt im UNESCO Creative Cities Network in der Kategorie Kunsthandwerk und Volkskunst (Crafts and Folk Art). Diese internationale Auszeichnung würdigt die jahrhundertealte Keramiktradition des Ortes und die heutige Verbindung von Handwerk, Design, Forschung und Lehre. Das Keramikmuseum Westerwald, die Höhere Berufsfachschule für Keramik, das Institut für Künstlerische Keramik und Glas der Hochschule Koblenz sowie zahlreiche selbstständige Töpfereien und Designerstudios bilden ein einzigartiges Cluster.
Seit über zwei Jahrzehnten markiert „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ am Ostermontag den Beginn der touristischen Saison im Kannenbäckerland. Das Festival ist sowohl Schaufenster der lokalen Werkstätten als auch Treffpunkt für Sammler, Designer und Liebhaber. Tausende Besucher aus dem In- und Ausland nutzen das verlängerte Osterwochenende für einen Besuch der Töpferstadt.
Über das gesamte Stadtgebiet verteilt öffnen Töpfereien, Werkstätten und Galerien ihre Türen. Besucher können den Künstlerinnen und Künstlern bei der Arbeit über die Schulter schauen : an der Töpferscheibe, beim Glasieren, beim Brennen, beim Dekorieren. Viele Werkstätten zeigen ihre aktuellen Kollektionen, einige laden zum Mitmachen ein. Das Keramikmuseum präsentiert Sonderausstellungen.
Das Spektrum reicht vom traditionellen, blau dekorierten Westerwälder Salzbrandsteinzeug über zeitgenössische Designerkeramik bis zu künstlerischen Skulpturen und Installationen. Die Vielfalt der Stile und Techniken macht das Festival zu einer einzigartigen Tour durch die zeitgenössische Keramikkunst.
Damit Besucher bequem zwischen den oft weit verteilten Werkstätten und Galerien wechseln können, bietet der Veranstalter einen kostenlosen Shuttle-Service an. Parken im Stadtgebiet ist ebenfalls kostenlos. So lässt sich das Festival entspannt erkunden, ohne ständig nach Parkplätzen suchen zu müssen.
„Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ 2026 findet am Ostermontag 6. April von 11 bis 18 Uhr statt. Über das gesamte Stadtgebiet verteilt öffnen Werkstätten und Galerien ihre Türen, Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Arbeiten, Vorführungen an der Töpferscheibe und an den Brennöfen gewähren Einblicke ins Handwerk. Ein kostenloser Shuttle verbindet die Veranstaltungsorte, Parken ist kostenlos.
Das genaue Programm 2026 mit der Liste teilnehmender Werkstätten und Galerien wird vom Veranstalter im Frühjahr publiziert. Die Struktur folgt den bewährten Eckpunkten der Vorjahre. Erwartet werden zahlreiche Töpfereien, Designerstudios, Galerien und das Keramikmuseum Westerwald.
Das genaue Programm 2026 wird vom Veranstalter im Frühjahr publiziert. Die Struktur folgt den bewährten Eckpunkten der Vorjahre :
Die vollständige Liste der teilnehmenden Werkstätten und das Detailprogramm werden über die Stadt Höhr-Grenzhausen und den Kannenbäckerland Touristik-Service kommuniziert.
Eintritt frei. Verkauf in den Werkstätten zu den jeweils geltenden Preisen.
Ostermontag 6. April 2026, von 11 bis 18 Uhr.
Über das gesamte Stadtgebiet Höhr-Grenzhausen verteilt, 56203 Höhr-Grenzhausen, Kannenbäckerland, Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz.
Freier Eintritt zu allen teilnehmenden Werkstätten und Galerien.
Kostenloser Shuttle-Service zwischen den Veranstaltungsorten. Kostenloses Parken im Stadtgebiet.
Mit dem Auto über die A48 (Ausfahrt Höhr-Grenzhausen). ÖPNV : Buslinien der VRM ab Koblenz, Bahnhof Höhr-Grenzhausen (RB 28). Vom Hauptbahnhof Koblenz rund 25 Minuten.
Festes Schuhwerk empfohlen — manche Werkstätten erfordern Treppen oder unebenes Gelände. Für ein Tagesprogramm bringen Besucher eine Tasche für gekaufte Stücke und ggf. ein wenig Vorratsgeld mit, da viele Werkstätten Direktverkauf anbieten. Kombinierbar mit Besuch des Keramikmuseums Westerwald.
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