Drei Tage Kunsthandwerk und herbstlich dekorierte Stände in der Altstadt — mit verkaufsoffenem Sonntag am Tag der Deutschen Einheit
Hattingen – eine Stadt mit rund 55 000 Einwohnern im Ennepe-Ruhr-Kreis südlich von Bochum – verbindet eine besonders gut erhaltene Fachwerk-Altstadt mit Industriegeschichte (Henrichshütte). Diese Kulisse ist die natürliche Bühne des Hattinger Herbstmarkts, der jedes Jahr am ersten Oktoberwochenende die Innenstadt rund um den Untermarkt und den Kirchplatz bespielt.
Der Markt läuft 2026 vom Freitag, 2. Oktober bis Sonntag, 4. Oktober. Damit deckt er den Tag der Deutschen Einheit ab, der 2026 auf den Samstag fällt – ein willkommener verlängerter Feiertag, der traditionell viele Besucher*innen aus dem Ruhrgebiet und dem südlichen Bergischen Land in die Altstadt zieht. Der verkaufsoffene Sonntag am 4. Oktober verbindet den Marktbesuch mit einem klassischen Shopping-Sonntag in der Hattinger Innenstadt.
Im Zentrum des Marktangebots stehen Kunsthandwerk und kreatives Handgemachtes: Keramik, Schmuck, Textilien, Holzarbeiten, Drucke, Skulptur und Glaskunst – mit einem Hang zum Einzelstück oder zur Kleinserie. Dazu kommen herbstliche Dekorationen (Kürbisse, Trockenblumen, Adventsvorbereitung), regionale Lebensmittel wie Honig, Käse, Marmeladen und Wildkräuter aus dem Sauerland und Bergischen Land, sowie eine Reihe von Imbiss- und Café-Ständen.
Den verkaufsoffenen Sonntag (4.10.2026) nutzen Hattinger Einzelhändler*innen und Gastronomen seit Jahren als gemeinsamen Anlass. Veranstalter des Markts ist die EN-AGENTUR – die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH –, die im Kreis (Bundesland Nordrhein-Westfalen) eine Vielzahl von City- und Tourismusprojekten koordiniert. Eingebettet ist das Wochenende in eine Reihe weiterer Herbstmärkte zwischen Witten, Sprockhövel, Schwelm und Ennepetal.
Was den Hattinger Herbstmarkt von vielen anderen ostwestfälischen oder Ruhrgebiets-Märkten unterscheidet, ist die Kulisse: Die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, der historischen Halle vor der St.-Georgs-Kirche und den engen Gassen schafft eine intime, fast schon dörfliche Atmosphäre, obwohl Hattingen mit Essen und Bochum direkt vernetzt ist. Wer ein Wochenende mit langsamen Spaziergängen, gutem Kaffee und entspanntem Stöbern sucht, ist hier richtig – zumal das benachbarte Ruhrtal mit Burg Blankenstein und dem Kemnader See für Ausflüge einlädt.
Bahn: S-Bahn S3 Essen-Hattingen, Endhaltestelle Hattingen Mitte – von dort ca. 5 Min. Fußweg zur Altstadt. Auto: A44 Abfahrt Hattingen, Parkhäuser am Untermarkt und an der Reschop Carré.
Eintritt frei. Verkauf zu üblichen Marktpreisen.
Verkaufsoffener Sonntag am 4.10.2026 in der Innenstadt – ideal kombiniert mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt.
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Hattinger Innenstadt und Altstadt rund um den Untermarkt
Innenstadt / Altstadt, 45525 Hattingen