Höhepunkt und Finale der Hamburger Ballettsaison
Seit John Neumeier 1973 die Leitung des Hamburg Ballet übernahm, hat sich die Hansestadt zum deutschen Ballett-Zentrum entwickelt. Die Hamburger Ballett-Tage entstanden 1975 als sommerliche Werkschau und sind heute eines der weltweit wichtigsten Festivals dieser Kunstform. 2026 läuft die 51. Ausgabe — der erste Festivalbogen unter der neuen künstlerischen Leitung, die nach 50 Jahren Neumeier die Compagnie übernommen hat.
Den Auftakt der Edition 2026 macht am 20. Juni eine Welturaufführung: Alexei Ratmansky — einer der wichtigsten lebenden Choreografen, ehemals American Ballet Theatre, jetzt New York City Ballet — schafft für Hamburg Ballet ein neues abendfüllendes Werk mit dem Titel "Wunderland". Weitere Aufführungen folgen am 23., 26. Juni und am 2. Juli.
Über die zwei Festivalwochen spielt das Hamburg Ballet einen Querschnitt seiner Saison: Neumeier-Werke wie "Nijinsky" (24. Juni) und "Die Möwe" (3. Juli), zeitgenössische Stücke ("FAST FORWARD", "THE TIMES ARE RACING") sowie ein zweitägiges Gastspiel der Compagnie Hervé Koubi aus Frankreich (30. Juni und 1. Juli) — eine der herausragenden zeitgenössischen Tanzgruppen Frankreichs, bekannt für ihre Verbindung von Hip-Hop und klassischer Tanztechnik.
Den traditionellen Abschluss bildet am 5. Juli die Nijinsky-Gala — eine festliche Bestenschau mit Solisten und Gästen aus aller Welt, die Hamburg zur 51. Auflage besonders feiern lässt. Spielort ist die Hamburgische Staatsoper an der Großen Theaterstraße in der Neustadt (Bezirk Hamburg-Mitte), eines der traditionsreichsten Opernhäuser Deutschlands.
Über zwei Festivalwochen verdichtet das Hamburg Ballet seine Saison auf einen kompakten Bogen. Klassische und zeitgenössische Werke wechseln sich ab, ergänzt durch ein zweitägiges Gastspiel einer internationalen Compagnie und der traditionellen Galanacht zum Abschluss.
Den Eröffnungsabend dominiert die Welturaufführung von Alexei Ratmanskys "Wunderland". Im Verlauf des Festivals stehen einige der bekanntesten Neumeier-Werke auf dem Spielplan, wovon "Nijinsky" und "Die Möwe" zu den Highlights zählen. Das Gastspiel der Compagnie Hervé Koubi am 30. Juni und 1. Juli bringt eine andere choreografische Sprache ins Festival.
Welturaufführung Alexei Ratmansky "Wunderland" zur Eröffnung. Gastspiel der Compagnie Hervé Koubi aus Frankreich. Nijinsky-Gala LI als Festivalfinale.
Preise stark variabel nach Vorstellung und Platzkategorie. Tickets über die Theaterkasse Staatsoper Hamburg, +49 40 356868. Festivalpässe vergünstigen den Mehrfachbesuch.
U-Bahn Stephansplatz (U1) oder Gänsemarkt (U2), jeweils drei Minuten zur Staatsoper.
Online über staatsoper-hamburg.de, telefonisch +49 40 356868 oder an der Theaterkasse. Festivalpässe vergünstigen den Mehrfachbesuch.
Rollstuhlplätze, Aufzüge bis zum 4. Rang, Behindertenparkplätze nahe dem Eingang.
Noch keine Fotos. Teile deine!
Max. 5 Fotos, 5 MB pro Foto (JPG, PNG, WebP)
Hilf uns, diesen Eintrag aktuell zu halten. Jeder Vorschlag wird von unserem Team vor der Veröffentlichung geprüft.
Noch keine Bewertung — sei der oder die Erste!
Noch keine Kommentare. Sei der oder die Erste!
Teile deine Erfahrung mit der Community.
Reserva tu tren o autobús para llegar a Ballett-Tage al mejor precio.
Gesponserter Link
Hamburgische Staatsoper
Große Theaterstraße 25, 20354 Hamburg