12. Auflage des Freiburger Filmfestivals für Ökologie und Nachhaltigkeit
Das Greenmotions Filmfestival entstand 2014 als ehrenamtliches Projekt aus dem Umfeld des Kommunalen Kinos Freiburg. Heute ist es eines der wichtigsten nachhaltigkeitsorientierten Filmfestivals in Süddeutschland. Jährlich im November zeigt es internationale Dokumentationen, Spielfilme und Kurzfilme, die ökologische, soziale und ethische Themen verhandeln — vom Klimawandel über Lieferketten bis zur Anerkennung gesellschaftlich unsichtbarer Gruppen.
Die 12. Ausgabe stellt jene Perspektiven und Lebensrealitäten ins Zentrum, die in der öffentlichen Diskussion oft zu wenig Beachtung finden. Migrantische Arbeitskräfte, Pflegende, Care-Arbeit, indigene Communities, marginalisierte Berufsgruppen — das Programm sucht filmische Antworten auf die Frage, wer in unserer Gesellschaft sichtbar ist und wer nicht.
Spielort ist das Kommunale Kino Freiburg in der Urachstraße 40. Das Programm umfasst Premieren, Filmgespräche mit Regisseurinnen und Regisseuren, Workshops für Schulklassen, ein eigenes Kinderkino mit altersgerechten Filmen sowie eine Abschlussparty. Geflüchtete (Kinder und Erwachsene) haben kostenfreien Zutritt, größere Gruppen werden gebeten, sich anzumelden.
Greenmotions arbeitet mit einer freiwilligen sozialen Gleitskala bei den Ticketpreisen: 4 Euro, 8 Euro oder 12 Euro pro Vorstellung — du wählst, was du dir leisten kannst. Ein Stadtpass-Rabatt und ermäßigte Schulkinotickets sind ebenfalls verfügbar.
Freiburg im Breisgau hat sich seit den 1980er-Jahren als deutsche Hauptstadt der Nachhaltigkeit positioniert: Stadtteile wie Vauban gelten europaweit als Modellprojekte. In dieses Selbstverständnis fügt sich Greenmotions nahtlos ein — eine Veranstaltung, die nicht nur Filme zeigt, sondern Debatten anstößt.
Die 12. Ausgabe widmet sich der Anerkennung jener Gruppen, deren Arbeit und Existenz oft unsichtbar bleibt. Internationale Dokumentationen und Spielfilme nehmen Pflegende, Care-Arbeiter, Migrantinnen, indigene Communities und marginalisierte Berufsgruppen in den Fokus.
Das Programm wird ergänzt durch Filmgespräche mit den Regisseurinnen und Regisseuren, Workshops für Schulklassen und Erwachsene, ein eigenständiges Kinderkino sowie eine Abschlussparty am Sonntagabend. Geflüchtete haben kostenfreien Zutritt.
Das vollständige Filmprogramm wird ca. vier Wochen vor Festivalbeginn auf greenmotions-filmfestival.de veröffentlicht.
Soziale Gleitskala pro Vorstellung: 4 Euro (ermäßigt), 8 Euro (regulär), 12 Euro (Soli-Beitrag). Geflüchtete kostenfrei (Anmeldung größerer Gruppen empfohlen). Schulkino zu Sonderkonditionen. Stadtpass-Rabatt anerkannt.
Das Kommunale Kino Freiburg liegt in der Urachstraße 40, im Stadtteil Wiehre. Mit der Straßenbahn Linie 2 oder 4 ab Hauptbahnhof Freiburg in 10 Minuten zur Haltestelle „Holzmarkt“ oder „Lorettostraße“, von dort 5 Gehminuten. Mit dem Auto: Parken in den Innenstadtparkhäusern (P3 Schlossberg, P4 Karlsbau) und 15 Gehminuten.
Soziale Gleitskala: 4, 8 oder 12 Euro pro Vorstellung — du wählst nach deinen Möglichkeiten. Geflüchtete frei. Stadtpass-Rabatt verfügbar. Ticketkauf online über koki-freiburg.de oder an der Abendkasse.
Eigenes Kinderkino-Programm mit altersgerechten Filmen, oft als Schulvorstellung tagsüber und als Familienvorstellung am Wochenende. Anmeldung über die Festival-Website empfohlen.
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Kommunales Kino Freiburg
Urachstraße 40, 79102 Freiburg im Breisgau