Gedöns-Flohmarkt Meerbeck/Hochstraß
Nachbarschafts-Straßenflohmarkt in den Moerser Stadtteilen Meerbeck und Hochstraß — Anwohner verkaufen aus Vorgärten und Höfen
2026
Vorstellung von Gedöns-Flohmarkt
Gedöns-Flohmarkt — Ausgabe 2026
Die 2026er Auflage öffnet erneut die Vorgärten beider Stadtteile als Flohmarkt-Stände. Das Stadtteilbüro Neu_Meerbeck koordiniert die teilnehmenden Anwohner:innen und stellt Stadtteil-Karten zur Verfügung. Endzeit 17 Uhr ist verbindlich.
Höhepunkte Gedöns-Flohmarkt 2026
- Stadtteil-Flohmarkt in den Vorgärten und Höfen
- Rund 30 Straßen in Meerbeck und Hochstraß
- Initiator: Stadtteilbüro Neu_Meerbeck
- Eintritt frei, partizipatives Nachhaltigkeitsformat
Programm Gedöns-Flohmarkt 2026
Samstag, 30. Mai 2026 — 14:00–17:00 Uhr
- Rund 30 Anwohner-Straßen in Meerbeck und Hochstraß als Stände
- Secondhand-Waren: Bücher, Spielzeug, Geschirr, Kleidung, Möbel, Pflanzen
- Vereinzelt Mini-Cafés mit Kuchen und Kaffee bei Anwohner:innen
- Anmeldung als Verkäufer:in beim Stadtteilbüro Neu_Meerbeck
Preise Gedöns-Flohmarkt 2026
Eintritt frei. Preise werden direkt mit Anwohner:innen vereinbart. Keine Standgebühr für teilnehmende Haushalte.
Praktische Informationen — Gedöns-Flohmarkt
Anreise
Mit dem Auto: A40 oder A57 Abfahrt Moers, Beschilderung Meerbeck / Hochstraß. Parken in den Anwohner-Straßen. Mit dem ÖPNV: Buslinien NIAG ab Moers Hbf nach Meerbeck/Hochstraß.
Zeiten
Samstag, 30. Mai 2026, 14:00–17:00 Uhr (verbindliche Endzeit).
Eintritt
Frei. Preise an Vorgärten-Ständen werden direkt mit den Anwohner:innen ausgehandelt.
Tipp
Bollerwagen für Möbel-Käufe mitnehmen. Bargeld in kleinen Scheinen — kein EC-Kartenzahlen in den Vorgärten. Wer das volle Programm erleben will, plant 2 bis 3 Stunden für die Begehung beider Stadtteile ein.
Ein Flohmarkt, der die Straße zum Marktplatz macht
Klassische Flohmärkte spielen sich auf einem zentralen Platz oder einer Halle ab: Aussteller bezahlen Standgebühr, bauen ihre Tische auf, abends ist alles wieder weg. Der Gedöns-Flohmarkt Meerbeck/Hochstraß kehrt diese Logik um — er macht aus den Wohnstraßen selbst den Flohmarkt. Wer mitmachen will, registriert sich beim Stadtteilbüro und öffnet am Samstag, 30. Mai 2026 von 14 bis 17 Uhr, seinen Vorgarten, seine Hofeinfahrt oder seine Garage für die Stadtteil-Öffentlichkeit. Wer stöbern will, läuft einfach durch die Straßen und entdeckt das Angebot.
30 Straßen, hunderte Anwohner-Angebote
Rund 30 Straßen in den Stadtteilen Meerbeck und Hochstraß sind 2026 beteiligt — eine Größenordnung, die den Nachmittag zu einer richtigen Stadtteil-Begehung macht. Das Angebot ist so vielfältig wie die Haushalte: Bücher, Schallplatten, Kinderspielzeug, Küchenausstattung, Werkzeug, Kleidung, Möbel, Pflanzen, Selbstgebackenes. Manche bieten klassischen Trödel, andere haben Mini-Cafés mit Kuchen und Kaffee eingerichtet, wieder andere organisieren kleine Mitmach-Aktionen für Kinder. Jeder Vorgarten ist eine kleine Überraschung.
Nachhaltigkeit und Begegnung — die Idee hinter dem Format
Hinter dem Gedöns-Flohmarkt steht eine doppelte Mission: Wiederverwendung (Dinge bekommen ein zweites Leben, statt im Müll zu landen) und Begegnung (Anwohner:innen lernen ihre Nachbarschaft kennen, Stadtteilgrenzen werden überwunden, neue Kontakte entstehen). Das Stadtteilbüro Neu_Meerbeck als Initiator versteht das Format ausdrücklich als Community-Building-Maßnahme in einem Quartier, das ethnisch und sozial vielfältig ist — und dem das gemeinsame Erlebnis gut tut.
Meerbeck und Hochstraß — die Moerser Bergbau-Stadtteile
Meerbeck und Hochstraß liegen im Westen der Stadt Moers, beide entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts als Bergbau-Siedlungen rund um die Zeche Rheinpreußen. Bis heute prägen die typischen Bergmanns-Häuser mit Vorgärten, kleinen Gemüseparzellen und Doppelhaus-Strukturen das Stadtbild. Diese kleinteilige Wohnsiedlungs-Struktur ist der ideale Spielort für ein Vorgarten-Flohmarkt-Format — kompakte Wege, schmale Straßen, dichte Anwohnerschaft.
Wie man als Anwohner:in mitmacht
Wer in Meerbeck oder Hochstraß wohnt und seinen Vorgarten öffnen möchte, registriert sich beim Stadtteilbüro Neu_Meerbeck — kostenlos und mit minimalem Aufwand. Wer als Besucher:in kommt, braucht keine Anmeldung und keinen Eintritt: einfach am Samstag-Nachmittag durch die Straßen wandern, ein Stadtteil-Kärtchen mit den teilnehmenden Straßen mitnehmen (vorab beim Stadtteilbüro oder im Quartier erhältlich) und entdecken.
Was du sonst noch über den Flohmarkt wissen solltest
Der Gedöns-Flohmarkt ist ein Sommerformat — bei sehr schlechtem Wetter wird er vom Wetter überlebt, viele Anwohner:innen behelfen sich mit Pavillons. Die Endzeit 17 Uhr ist verbindlich (Stadtteil-Lärmkonzept). Wer Möbel transportieren will, sollte mit Auto oder Bollerwagen anreisen. Kinderwagen-Gerechtigkeit ist gegeben — die meisten Straßen sind verkehrsarm.
Wo es stattfindet Gedöns-Flohmarkt
Gedöns-Flohmarkt auf einen Blick
Verlauf von Gedöns-Flohmarkt
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