Konzerte in Gärten und Parks der Region Bremen
Wenn im August die Gärten der Region zu Konzertsälen werden, ist GartenKultur-Zeit. Seit 2003 verwandelt der Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen private und öffentliche Gärten, Parks und Alleen in stimmungsvolle Open-Air-Bühnen. Der besondere Reiz liegt in der Vielfalt: feinste Klassik trifft auf Jazz und Folk, Tango auf Blues, Salonmusik auf Boogie Woogie — immer eingebettet in eine grüne Kulisse, die jedes Konzert zum Erlebnis macht.
Die Idee zum Festival stammt aus dem Arbeitskreis Kultur des Kommunalverbunds: Die GartenKultur-Route mit ihren besonderen Gärten war bereits etabliert und beliebt — sie wurde um Musik ergänzt. 2003 startete das Festival mit rund 20 Konzerten an neun Spielorten. Heute sind es regelmäßig über 40 Konzerte in mehr als 20 Städten und Gemeinden mit etwa 15 000 Besucherinnen und Besuchern. Für diese besondere interkommunale Zusammenarbeit wurde der Kommunalverbund 2009 mit dem zweiten Preis des NordWest-Awards ausgezeichnet. Die beteiligten Veranstalter organisieren ihre Konzerte selbst, der Kommunalverbund bündelt sie zur Festivalreihe und übernimmt die zentrale Vermarktung.
In der Hansestadt selbst gehören Orte wie der Kränholm im Bremer Norden, der Cato-Bontjes-van-Beek-Platz und das Haus am Walde zu den regelmäßigen Spielstätten. Das Programm reicht von kraftvollem Rhythm & Blues über Open-Air-Abende mit Bands aus Bremen und umzu bis zu Orchesterkonzerten. Mehrere Konzerte sind bei freiem Eintritt zu erleben, andere zu moderaten Preisen — ein niedrigschwelliges Angebot, das Kultur in die Nachbarschaft bringt.
Mit Dutzenden Konzerten in zahlreichen Städten der Region ist das GartenKultur-Musikfestival eines der größten dezentralen Musikfestivals Nordwestdeutschlands. Es verbindet die Gartenkultur des norddeutschen Raums mit hochwertiger Live-Musik und lädt dazu ein, das Land Bremen und sein niedersächsisches Umland von einer besonders schönen, klingenden Seite zu entdecken.
Auch 2026 verwandelt das GartenKultur-Musikfestival einen ganzen Monat lang private und öffentliche Gärten, Alleen und Parks der Region in Open-Air-Bühnen — rund 40 Konzerte sind im August 2026 in mehr als 20 Städten und Gemeinden geplant, mehrere davon in der Stadt Bremen selbst. Bewährte Bremer Spielorte sind der Kränholm im Bremer Norden, der Cato-Bontjes-van-Beek-Platz und das Haus am Walde am Kuhgrabenweg. Stilistisch reicht das Programm von Klassik und Kammermusik über Jazz, Folk, Tango, Blues und Boogie Woogie bis zu Salon- und Weltmusik. Ein Teil der Konzerte ist bei freiem Eintritt zu erleben, andere zu moderaten Preisen (Richtwert ca. 20 €, ermäßigt ca. 15 €). Veranstalter ist der Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen e.V. — das vollständige Programmheft und alle Konzerttermine veröffentlicht der Verband erfahrungsgemäß ab Anfang Juli 2026 auf gartenkultur-musikfestival.de und als Print-Programmheft.
Das konkrete Bremer Konzertprogramm 2026 mit Daten, Uhrzeiten, Künstlerinnen und Künstlern sowie Preisen veröffentlicht der Kommunalverbund ab Anfang Juli 2026 auf gartenkultur-musikfestival.de.
Die Konzerte finden an verschiedenen Spielorten in Bremen und der Region statt. Die genauen Adressen und Anfahrtshinweise werden im Programm veröffentlicht; eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Ein Teil der Konzerte ist bei freiem Eintritt zu erleben, andere zu moderaten Preisen (Richtwert ca. 20 €, ermäßigt ca. 15 €). Details im Programm.
Das Festival findet jedes Jahr im August statt; das Detailprogramm erscheint ab Juli unter gartenkultur-musikfestival.de. Open-Air-Veranstaltung — wetterangepasste Kleidung empfohlen.
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Gärten und Parks in Bremen (u. a. Kränholm, Cato-Bontjes-van-Beek-Platz, Haus am Walde)
Kränholm, 28757 Bremen