Die größte Fête de la Musique Europas — am längsten Tag des Jahres
Das Format wurde 1982 vom französischen Kulturminister Jack Lang in Paris erfunden, 1995 zog Berlin nach. Heute ist die Berliner Ausgabe der Fête de la Musique mit Abstand die größte in Europa — rund 200 Bühnen, mehrere tausend Musikerinnen und Musiker, hunderte Genres, alles am 21. Juni und alles gratis. Veranstaltet wird sie vom Verein Fête de la Musique Berlin e.V. unter der künstlerischen Leitung von Björn Döring, mit Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur.
Jedes Jahr wird ein Berliner Bezirk zum Partnerbezirk der Fête — 2026 ist das Reinickendorf. Bühnen in Borsigwalde, Frohnau, Heiligensee, Hermsdorf, Konradshöhe, Lübars, Märkisches Viertel, Reinickendorf-Ortsteil, Tegel, Waidmannslust und Wittenau gehören 2026 zum Fokus. In den Vorjahren waren u.a. Lichtenberg, Treptow-Köpenick, Mitte, Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Friedrichshain-Kreuzberg, Tempelhof-Schöneberg und Pankow Partner.
Die Fête startet meistens um 14 oder 16 Uhr und endet um 22 Uhr — danach gilt die Berliner Lärmschutzverordnung. Klassik, Jazz, Indie, Punk, Klezmer, Volksmusik, Worldmusic, Singer-Songwriter, Drum'n'Bass — von der Berliner Philharmonie bis zur Hinterhof-Truppe, vom Krankenhaus-Foyer bis zur Spreebrücke. Ein einzelner Tag genügt nicht, um alles zu sehen — typischer Fête-Tag: 3 bis 5 Bühnen pro Person, oft entlang einer Stadtteil-Route.
Seit einigen Jahren legt die Fête Wert auf zwei Programme: #GreenFETE (klimafreundliche Bühnenproduktion) und eine Kooperation mit pinc music zur inklusiven Booking-Praxis. Die GEMA-Gebühren werden für die Veranstaltungsorte übernommen — so können Cafés, Krankenhäuser und Stadtteilzentren kostenlos eine Bühne anmelden.
Am Sonntag, 21. Juni 2026, verwandelt die Fête de la Musique Berlin die gesamte Stadt in ein gratis Open-Air-Konzert. Rund 200 Bühnen — Cafés, Hinterhöfe, Krankenhäuser, Kirchen, Parks und Open-Air-Plätze — bespielen alle 12 Berliner Bezirke. Partnerbezirk ist Reinickendorf mit Bühnen in den Ortsteilen Borsigwalde, Frohnau, Heiligensee, Hermsdorf, Konradshöhe, Lübars, Märkisches Viertel, Tegel, Waidmannslust und Wittenau. Veranstalter ist der Fête de la Musique Berlin e.V. unter künstlerischer Leitung von Björn Döring.
Das vollständige Programm der Fête de la Musique Berlin 2026 wird Ende Mai 2026 auf fetedelamusique.de/programme veröffentlicht. Bestätigte Eckpunkte für den 21. Juni 2026:
Der Zugang zu allen Bühnen der Fête de la Musique Berlin ist kostenlos. Eine Ausnahme bilden ausgewählte Sonderkonzerte mit begrenztem Platzkontingent (z.B. im Zeiss-Großplanetarium) — dort werden über die jeweilige Spielstätte Tickets ausgegeben.
Mit dem ÖPNV: alle 200 Bühnen sind mit U-Bahn, S-Bahn, Tram oder Bus erreichbar. Programm und Karte auf fetedelamusique.de/programme ab Ende Mai 2026.
Überall kostenlos. Spenden an die Musikerinnen und Musiker willkommen.
Drei bis fünf Bühnen pro Stadtteil-Route planen; Routenführung entlang eines Bezirks (z.B. Reinickendorf 2026 als Partnerbezirk) ist effizienter als kreuz-und-quer durch die Stadt.
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Berlin (rund 200 Bühnen stadtweit)
stadtweit, 10178 Berlin