Multidisziplinäres Festival für lesbische, bisexuelle, queere, trans und FLINTA-Communities
Der Begriff 'Dyke' war lange eine abwertende Bezeichnung für lesbische Frauen – in den letzten Jahrzehnten wurde er von der Community zurückerobert und positiv besetzt. Das Sternchen (*) im Namen des Festivals markiert die bewusste Offenheit gegenüber allen Identitäten, die sich in lesbischen, bi-, queeren, trans und FLINTA-Erfahrungen (Frauen, Inter, Non-Binär, Trans, Agender) wiederfinden. Die Ausrichtung ist Selbst-Empowerment, Sichtbarkeit, Gemeinschaft.
Hinter dem Festival steht das AllesBien-Kollektiv, eine Berliner Initiative, die sich der queer-feministischen Communityarbeit verschrieben hat. Das Kollektiv organisiert über das Jahr verteilt Partys, Workshops und Diskussionsrunden – das Dyke* Festival ist sein größtes Format. Die Finanzierung läuft über Crowdfunding (Startnext-Kampagne), Spenden und solidarische Beiträge. Eintritt: spendenbasiert, niemand wird wegen Geld abgewiesen.
Das Festival ist multidisziplinär ausgelegt: Workshops zu Themen wie kreatives Schreiben, Body Work, Konsens, sexuelle Bildung, queer-feministische Geschichte; Performances mit Spoken Word, Drag King-Shows, Tanz-Improvisationen; Lesungen queer-feministischer Autorinnen; und nicht zuletzt die Partys, die als Safer-Spaces für die Community bewusst kuratiert werden. Programm und Booking liegen jährlich neu auf – ein bewährtes Mischverhältnis aus Tag (Workshops, Lesungen, Performances) und Nacht (Partys).
Berlin hat einen ungewöhnlich dichten Queer-Festivalsommer: Christopher Street Day (CSD) im Juli, Dyke* March, mehrere queer-feministische Communityfestivals, Pride Village. Das Dyke* Festival reiht sich in diese Landschaft ein, hat aber einen klaren Fokus: weniger Mainstream-CSD-Glanz, mehr Communitytiefe, weniger Pinkwashing, mehr politische Diskussion. Wer queer-feministisches Berlin auf nicht-kommerzielle Weise erleben will, ist hier richtig.
Die Crowdfunding-Kampagne läuft auf Startnext (Frühjahr/Sommer 2026). Spielstätte 2026 wird kurz vor dem Festival kommuniziert – 2025 war es der Festsaal Kreuzberg.
Mit der Crowdfunding-Kampagne auf startnext.com/dyke-festival-berlin-2026 wird das Festival finanziert. Frühe Tickets als Dankeschön für Crowdfunder:innen.
Aktuelle Infos: allesbien.com und flintaworld.de.
2026 ist die Spielstätte noch nicht öffentlich bestätigt. 2025 fand das Festival im Festsaal Kreuzberg (Am Flutgraben 2) statt. Aktuelle Info über die Kollektiv-Webseite und Instagram.
Spendenbasiert. Niemand wird wegen Geld abgewiesen. Wer kann, zahlt mehr und unterstützt die Crowdfunding-Kampagne auf Startnext (frühe Tickets als Dankeschön für Crowdfunder:innen).
Das Festival ist explizit für lesbisch-, bi-, queer-, trans- und FLINTA-Personen. Cis-Männer sind in der Regel nicht das Hauptpublikum (genaue Hauspolitik wird vor Festivalstart kommuniziert).
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Venue 2026 noch nicht bestätigt (2025: Festsaal Kreuzberg)
Berlin (Venue 2026 tba), 10999 Berlin