Queer-Parade und Straßenfest am Rathausplatz — 2026 unter dem Motto «queer@work»
Während die ganz großen Pride-Paraden in Hamburg, Berlin oder München in den Schlagzeilen stehen, hat sich der CSD Norderstedt als wichtiger Beitrag zur queeren Sichtbarkeit im suburbanen und ländlichen Raum etabliert. Mit rund 80.000 Einwohnern ist Norderstedt — im Kreis Segeberg, direkt an der Hamburger Stadtgrenze — eine der größten Städte Schleswig-Holsteins und damit ein logischer Ort für eine eigene Pride.
Jedes Jahr stellt das Orga-Team ein Schwerpunktthema in den Mittelpunkt. Für 2026 ist es «queer@work»: Die Frage nach Akzeptanz und Schutz queerer Menschen in der Arbeitswelt. Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund von Geschlechtsidentität oder sexueller Orientierung ist nach wie vor real — der CSD will daran erinnern und konkrete Forderungen formulieren.
Im Rahmen des CSD und des Mottos «queer@work» formuliert der LSVD seine politischen Forderungen: queere Themen ins Schul-Curriculum, Arbeitsschutz stärken, ältere LGBTQ+-Menschen in der Politik vertreten. Forderungen, die das Norderstedter Setting konkret und alltagsnah machen.
Norderstedt ist eine moderne, wachsende Stadt im südlichen Kreis Segeberg, mit eigener U-Bahn-Verbindung zur Hamburger U1 (Endhaltestelle Norderstedt Mitte). Die Stadt hat sich von einer Ansammlung von Dörfern in den 1970er-Jahren zu einer der dynamischsten Stadt-Entwicklungen Norddeutschlands entwickelt. Das Rathaus mit dem vorgelagerten Rathausplatz ist der zentrale Ort öffentlicher Veranstaltungen — und entsprechend Schauplatz des Norderstedter CSD.
Der CSD Norderstedt 2026 stellt sich unter das Motto «queer@work» — Akzeptanz und Schutz queerer Menschen in der Arbeitswelt. Die Veranstaltung beginnt um 13:00 Uhr am Rathaus Norderstedt, direkt an der U1-Station Norderstedt Mitte. Schirmherrin Oberbürgermeisterin Katrin Schmieder eröffnet die Demonstration mit einer Rede.
Der LSVD und das Orga-Team formulieren zum Motto «queer@work» Forderungen rund um queere Themen im Schul-Curriculum, Schutz vor Diskriminierung am Arbeitsplatz und Sichtbarkeit älterer LGBTQ+-Personen.
Mit der U-Bahn U1 bis Norderstedt Mitte — direkt am Rathausplatz. Mit dem Auto über die A7 (Abfahrt Quickborn) oder A23. Parkplätze rund ums Rathaus und auf den umliegenden P&R-Flächen.
Eintritt frei. Spenden willkommen — der CSD wird ehrenamtlich getragen.
Interessierte Vereine und Organisationen können sich für einen Info-Stand über die Website csd-norderstedt.de anmelden.
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Rathaus Norderstedt und Rathausplatz
Rathausallee, 22846 Norderstedt