„Fight for Pride — Kein Schritt zurück“ — Demo und Straßenfest
Der Christopher Street Day Dortmund ist die jährliche Pride-Veranstaltung der Stadt — Demo, Straßenfest und After-Show in einem. Am 5. September 2026 läuft die nächste Auflage unter dem zeitgenössisch politischen Motto „Fight for Pride — Kein Schritt zurück“. In Zeiten, in denen LGBTQIA+-Rechte international wieder in Frage gestellt werden, ist das Motto Programm: Solidarität, Sichtbarkeit, Verteidigung der erreichten Rechte.
Start am Nordausgang des Hauptbahnhofs. Der Demonstrationszug verläuft durch die Dortmunder Innenstadt bis zum Friedensplatz. Vorne ein Demo-Truck mit Sound-System, dahinter Vereine, Initiativen und Privatpersonen — Regenbogenfahnen, Schilder, Bündnis-Bilder. Tausende Teilnehmende erwartet.
Auf dem Friedensplatz werden mehrere Bühnen aufgebaut. Programm:
Die offizielle After-Show läuft im Domicil-Club (Hansastraße 7–11). Auf dem ersten Floor laufen „Pop, House & Queer Classics“ mit den DJs U-GO-BOY und Mary Sanchez. Selbst-Beschreibung der Veranstalter: „Liebevolle Beats. Queere Sounds. Safe Space.“
Hinter dem CSD Dortmund steht SLADO e.V. — die Dachorganisation aller LGBTQIA+-Vereine, Initiativen und Aktiv-Gruppen Dortmunds. Mit ihrem dichten Netzwerk aus queeren Sport-Clubs (Vandalos), Jugendarbeits-Stellen (Sunrise), Hilfsdiensten, Selbsthilfegruppen und kulturellen Räumen ist sie das organisatorische Rückgrat der queer-Szene Dortmunds.
Dortmund hat eine eigene queere Geschichte — vom Schwulen Zentrum Dortmund (gegründet in den 80ern), über das Schaffhausen-Quartier (lange Hochburg der queeren Szene) bis zu heute breiter aufgestellten Räumen quer durch die Stadt. Mit dem CSD ist diese Geschichte einmal im Jahr sichtbar — und politisch verankert.
Neben Dortmund haben auch Köln (Cologne Pride, einer der größten CSDs Europas), Düsseldorf, Bochum und Essen ihre eigenen Pride-Veranstaltungen. Die nordrhein-westfälische CSD-Szene ist eine der lebendigsten Deutschlands.
Der CSD Dortmund 2026 ist die jährliche Pride-Veranstaltung der Stadt. Organisiert vom Dachverband SLADO e.V. mit Demo, Straßenfest und After-Show.
13:00 Uhr — Demonstration
15:00–22:00 Uhr — Straßenfest auf dem Friedensplatz
22:00 Uhr — Offizielle After-Show im Domicil
Demo und Straßenfest kostenfrei. After-Show im Domicil mit Eintritt (Tickets über die offizielle Website).
Demo-Start am Hauptbahnhof Nordausgang. Friedensplatz mit U-Bahn-Station „Stadtgarten“ (U41/U45). Domicil-Club: Hansastraße 7–11, U-Bahn „Kampstraße“ (U43/U44/U47/U49).
Demo und Straßenfest kostenfrei. After-Show im Domicil mit Eintritt — Preise über die offizielle Website.
Regenbogenfahne oder andere queer-Symbole mitbringen. Wer im Demo-Zug mitlaufen möchte: ab 12:30 Uhr am Treffpunkt erscheinen. Wasser-Flasche und Sonnenschutz im September oft noch warm.
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Innenstadt Dortmund (Hauptbahnhof / Friedensplatz / Domicil)
Hauptbahnhof Nordausgang / Friedensplatz, 44135 Dortmund