Romantischer Weihnachtsmarkt mit Sternenzelt am Prinz-Albert-Denkmal
Der Coburger Marktplatz gehört zu den schönsten historischen Plätzen Frankens. Eingerahmt vom historischen Rathaus (mit dem 'Stadtmännchen' am Giebel), dem Stadthaus, der alten Kanzlei und einem Ensemble aus Renaissance- und Barockfassaden, bietet er die perfekte Kulisse für einen weihnachtlichen Markt. Vier illuminierte, mit Tannengrün geschmückte Tore laden Besucher in die 'Weihnachtsstadt' ein.
Mitten auf dem Marktplatz steht das Denkmal von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819–1861), dem berühmten Gemahl der britischen Königin Victoria. Geboren in Coburg, machte er Coburg-Gotha zum britischen Königshaus-Verwandten Europas. Über diesem Denkmal spannt der Coburger Weihnachtsmarkt jedes Jahr sein Sternenzelt — eine beleuchtete Zelt-Konstruktion, unter der sich Stehtische und der zentrale Glühwein-Stand befinden. Hier trifft man sich, hier toastet man, hier kommt man mit Coburgern ins Gespräch.
Wer in Coburg ist, muss eine Coburger Bratwurst essen. Sie ist lang (etwa 25-30 cm), dünn und wird im 'Coburger Brötchen' (länglich, leicht süßlich) serviert — eine perfekte Marktbratwurst. Die Coburger Bratwurst-Tradition geht auf das 17. Jahrhundert zurück und ist europaweit geschützt.
Coburg (rund 41.000 Einwohner) im äußersten Nordosten Bayerns, an der Grenze zu Thüringen, ist eine der historisch interessantesten kleinen Städte Deutschlands. Bis 1918 Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha, mit Familienbeziehungen zu fast allen europäischen Königshäusern (Queen Victoria, belgisches Königshaus, portugiesisches Königshaus). Heute geprägt vom mächtigen Schloss Ehrenburg, der Veste Coburg (Lutherveste, eine der größten Burgen Deutschlands) und einer eindrucksvollen Altstadt. Wer zum Weihnachtsmarkt kommt, sollte einen Tag in Coburg verbringen.
Eröffnungstag (Freitag, 28. November 2026, ab 17 Uhr) für die feierliche Atmosphäre. Werktags vormittags ruhig, gut für Familien. Wochenenden lebhaft, mit Live-Musik und vollem Trubel. Glühwein-Treff am Sternenzelt — egal wann — ist ein Pflichttermin.
Die Ausgabe 2026 des Coburger Weihnachtsmarkts startet am Freitag, 28. November mit der feierlichen Eröffnung um 17:00 Uhr. Vier illuminierte, mit Tannengrün geschmückte Tore laden die Besucher in die 'Weihnachtsstadt' ein, mitten auf dem Marktplatz erstreckt sich das berühmte Sternenzelt über das Denkmal Prinz Alberts.
Wochenlang verwandelt sich der Marktplatz in eine atmosphärische Festkulisse: lokale Handwerker zeigen ihr Können in Schaubuden, fränkische Schmankerl von der Coburger Bratwurst bis zum Lebkuchen kommen auf die Theken, Glühwein und 'Coburger Spezial' wärmen die Besucher, ein nostalgisches Karussell erfreut die Kinder. Täglich Abendprogramm mit Musik und Chören, sonntägliche Besuche von Nikolaus und Weihnachtsmann. Bis 23. Dezember.
Mehr Infos: coburg.de.
Eintritt frei. Speisen und Getränke an den Ständen: Glühwein typisch 4–5 € (plus Pfand für die Tasse), Coburger Bratwurst im Brötchen 4–5 €, Lebkuchen 2–5 €.
Mit der Bahn nach Coburg Hauptbahnhof (ICE-Halt seit 2017, Verbindungen nach Berlin, München, Frankfurt). Vom Bahnhof zu Fuß ca. 15 Minuten zum Marktplatz oder mit dem Stadtbus. Mit dem Auto über die A73 (Ausfahrt Coburg), Parkhäuser in der Innenstadt.
Täglich 11:00–20:00 Uhr. Speisen und Getränke bis 21:30 Uhr.
Eintritt frei. Speisen und Getränke an den Ständen.
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Marktplatz Coburg
Marktplatz, 96450 Coburg