Zwei Wochenenden Kunsthandwerk in einer der schönsten Berliner Kulissen – an der Schloßstraße gegenüber Schloss Charlottenburg, freier Eintritt
Schloss Charlottenburg ist die größte erhaltene Schlossanlage Berlins. Erbaut Ende des 17. Jahrhunderts als Sommerresidenz für Sophie Charlotte, ist es bis heute eines der wichtigsten Berliner Wahrzeichen und Hauptmagnet für Tourismus im Westen der Stadt. Die Schloßstraße – eine baumgesäumte Allee, die in einer geraden Linie vom Spandauer Damm bis zur Zillestraße führt – verbindet die Schlossanlage mit dem Stadtgebiet von Charlottenburg.
Cornelja Hasler nutzt die Schloßstraße zweimal jährlich, um deutsche und internationale Kunsthandwerker:innen zu versammeln und auf einer doppelseitigen Allee in offenen Ständen zu präsentieren. Die kuratorische Linie zielt klar auf qualitatives Kunsthandwerk: Keramik und Porzellan (Berliner und norddeutsche Manufakturen, aber auch internationale Werkstätten), Schmuck (handgefertigt, mit besonderem Augenmerk auf zeitgenössisches Design), textiles Handwerk, Glasarbeiten, Designerstücke aus Metall, Holz oder Beton.
Das Format ist als zweimaliges Jahresritual angelegt: ein Sommertermin (Anfang Juni) und ein Herbsttermin (Anfang September). Beide Wochenenden öffnen jeweils Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Eintritt frei. Diese Frequenz ist bewusst – sie ermöglicht es Kunsthandwerker:innen, ihre Sommer- bzw. Herbst-Kollektionen passend zur Jahreszeit zu präsentieren.
Charlottenburg gilt als bürgerliches, gepflegtes Berliner Viertel mit langer Bildungs- und Kulturtradition – Universität der Künste, Deutsche Oper, Schloss, Brandenburger Tor in Ku'damm-Nähe. Wer die Berliner Kunstallee besucht, kann den Markt mit einem Spaziergang durch den Schlossgarten Charlottenburg ergänzen oder die Sammlungen im Schloss selbst besichtigen.
Die Edition 2026 folgt dem etablierten Format der Berliner Kunstallee: Die Schloßstraße direkt vor Schloss Charlottenburg verwandelt sich an zwei Wochenenden in eine offene Kunsthandwerks-Allee. Auf beiden Seiten der baumgesäumten Straße reihen sich Stände der Kunsthandwerker:innen, mit klarem kuratorischen Fokus auf qualitatives Design.
Der Sommertermin (6./7. Juni) bildet typischerweise den ersten Höhepunkt der Outdoor-Saison; der Herbsttermin (5./6. September) den Auftakt der Herbst- und Adventsaison. Beide Wochenenden öffnen Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr. Bei Regen wird der Markt in der Regel trotzdem geöffnet – die Stände sind überdacht.
Stand-Liste mit Aussteller:innen wird vom Veranstalter rund einen Monat vor dem jeweiligen Termin veröffentlicht.
Schloßstraße zwischen Spandauer Damm und Zillestraße, 14059 Berlin (Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, Ortsteil Charlottenburg). U-Bahn U7 Richard-Wagner-Platz oder U-Bahn U7 Mierendorffplatz ca. 10 Min. zu Fuß. Bus M45 Schloss Charlottenburg direkt davor.
Komplett kostenfreier Eintritt. Konsumation und Käufe an den Ständen vor Ort.
KUNSTHAND-BERLIN, Königsbacher Zeile 11, 13465 Berlin. Telefon: +49 30 406 37 031. Cornelja Hasler kuratiert das Format. Stand-Anfragen über Website, Facebook oder Instagram (kunsthandberlin).
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Schloßstraße zwischen Spandauer Damm und Zillestraße (vis-à-vis Schloss Charlottenburg)
Schloßstraße (Höhe Schloss Charlottenburg), 14059 Berlin