Hamburgs großes Künstlerwochenende im Herbst
Die altonale ist seit Jahrzehnten das große Bezirksfestival in Altona — mit Hauptbespielung im Sommer (STAMP, altonale-Wochen) und kleineren Programmpunkten übers Jahr. Der "Kunstherbst" ist der Herbstableger des Festivals: ein zweitägiges Künstlerwochenende in einer wechselnden Industriehalle, bei dem die Hamburger und norddeutsche Kunstszene gemeinsam ausstellt. 2025 lief er auf rund 1 200 Quadratmetern in einem ehemaligen Paketverteilzentrum in Altona.
Die Auswahl ist breit: Malerei und Zeichnung, Grafik und Druck, Skulptur, Installation, urbane Kunst und Design. Im Unterschied zu klassischen Galerie-Vernissagen können Besucher direkt mit den Künstlern sprechen, ihren Werken bei Live-Demonstrationen folgen oder eigene Arbeitsprozesse beobachten. Werke sind in der Regel auch käuflich zu erwerben — das Festival ist gleichzeitig Ausstellung, Markt und soziales Format.
2025 erhielt das gemeinnützige Projekt "Light Houses" eine eigene Bühne. Es unterstützt obdachlose Menschen in Hamburg durch künstlerische Beteiligungsprojekte. Eine große Außen-Videoleinwand am PLAY Studio zeigte studentische Videomapping-Projektionen. Eine NDR-Wetter-Sondersendung wurde live aus der Ausstellungshalle gesendet — eine ungewöhnliche Verbindung von TV und Kunstevent, die dem Format mediale Reichweite gibt.
Der Kunstherbst findet in unterschiedlichen Industriehallen im Bezirk Altona statt — die genaue Location wechselt jedes Jahr und wird auf altonale.de bekanntgegeben. Veranstalterin ist die altonale GmbH an der Max-Brauer-Allee in Altona-Altstadt. Das Format ergänzt die altonale-Hauptaktivitäten im Sommer um einen klar visuellen Akzent im späten Herbst.
Wie in den Vorjahren wird der Kunstherbst 2026 voraussichtlich am letzten Wochenende im November oder dem ersten Wochenende im Dezember stattfinden. Die altonale wählt jedes Jahr eine andere Industriehalle in Altona — von Paketverteilzentren über ehemalige Werkshallen bis hin zu Lagerflächen am Hafen. Die Wahl der Location prägt jeweils die Atmosphäre der Edition.
Das Programm folgt dem etablierten Format: rund 60 Künstler mit Werken aus Malerei, Skulptur, Installation und Urban Art, ergänzt durch Live-Vorführungen, Studierenden-Videomappings und gemeinnützige Spezialprojekte. Der genaue Termin und die Location 2026 werden auf altonale.de veröffentlicht.
Detailprogramm 2026 wird im Spätsommer auf altonale.de bekanntgegeben. Erwartete Struktur:
60+ Künstler in einer Industriehalle, Live-Vorführungen, Außenleinwand mit Videoprojektionen, Sozialprojekt-Slot.
Eintritt frei oder gering — wird in jeder Edition individuell entschieden. Werke vor Ort käuflich.
S-Bahn Altona oder Bahnhof Altona Fern. Genaue Halle wird vor dem Festival auf altonale.de bekanntgegeben — meist 10-15 Minuten zu Fuß vom Bahnhof.
Frei oder geringer Eintritt — wird in jeder Edition individuell entschieden.
[email protected], +49 40 39 80 69 70.
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altonale Spielort (jährlich wechselnde Halle in Altona)
Max-Brauer-Allee 16, 22765 Hamburg