46. Ausgabe des Europäischen Keramikmarkts in Höhr-Grenzhausen mit rund 130 Ausstellern aus ganz Europa und dem 6. Deutschen Offenen Töpferei-Meisterschaft
Der Europäische Keramikmarkt Höhr-Grenzhausen zählt zu den ältesten und renommiertesten Keramikmärkten in Europa. Seit 1981 bringt er jedes Jahr im Juni rund 130 Keramikkünstlerinnen und -künstler aus dem ganzen Kontinent in die einzige Kleinstadt im UNESCO Creative Cities Network für Keramik. 2026 findet die 46. Ausgabe statt — ein Pflichttermin für alle Liebhaber zeitgenössischer Keramikkunst.
Termin : Samstag 6. Juni 2026, 10:00 – 18:00 Uhr, und Sonntag 7. Juni 2026, 11:00 – 18:00 Uhr. Die Marktzone erstreckt sich über rund 500 Meter durch die Innenstadt. Highlight 2026 : die 6. Deutsche Offene Töpfermeisterschaft. Eintritt frei.
Höhr-Grenzhausen ist Hauptstadt des Kannenbäckerlandes, jener Westerwald-Region, die seit dem Mittelalter für ihre Steinzeug-Produktion berühmt ist. Heute ist die Stadt das einzige Kleinstadt-Mitglied im UNESCO Creative Cities Network in der Kategorie Crafts and Folk Art. Die Höhere Berufsfachschule für Keramik, das Institut für Künstlerische Keramik und Glas, das Keramikmuseum Westerwald und zahlreiche selbstständige Studios machen die Stadt zu einem einzigartigen keramischen Cluster in Europa.
Der Europäische Keramikmarkt wurde 1981 ins Leben gerufen, um die zeitgenössische Keramikkunst auf einer großen, international ausgerichteten Plattform zu zeigen. 45 Jahre später ist er einer der prestigeträchtigsten Märkte seiner Art in Europa. Die strenge Auswahl der Aussteller garantiert ein hohes künstlerisches Niveau — von traditionellem Westerwälder Salzbrand-Steinzeug bis zur Avantgarde der zeitgenössischen Keramik.
Auf der rund 500 Meter langen Marktstrecke präsentieren sich etwa 130 Aussteller aus dem gesamten europäischen Raum. Das Spektrum umfasst : Gebrauchskeramik (Geschirr, Tassen, Schalen, Krüge), Zierkeramik und Dekorobjekte, Westerwälder Salzbrand-Steinzeug in zeitgenössischer und traditioneller Interpretation, Tonpfeifen in liebevoller historischer Handarbeit, Keramikschmuck und Skulpturen, sowie experimentelle Stücke aus der internationalen Keramikszene.
Ein besonderes Highlight 2026 ist die 6. Deutsche Offene Töpfermeisterschaft. Spitzentöpferinnen und -töpfer aus ganz Deutschland treten gegeneinander an : Geschwindigkeit, Präzision und Kreativität an der Töpferscheibe werden in verschiedenen Disziplinen bewertet. Eine spannende Live-Vorführung, die das Publikum begeistert.
Die Marktstrecke nutzt die Innenstadt von Höhr-Grenzhausen als charmante Kulisse. Zwischen den Marktständen lädt die Innenstadtgastronomie zur Pause, das Keramikmuseum Westerwald bietet vertiefende Einblicke. Der Markt ist eintrittsfrei — gezahlt wird nur an den Ständen für die erworbenen Stücke.
Der 46. Europäische Keramikmarkt Höhr-Grenzhausen findet am Samstag 6. Juni 2026 (10-18 Uhr) und Sonntag 7. Juni 2026 (11-18 Uhr) in der Innenstadt der Töpferstadt statt. Rund 130 Aussteller aus ganz Europa präsentieren ihre Werke auf der rund 500 Meter langen Marktstrecke. Highlight 2026 : 6. Deutsche Offene Töpfermeisterschaft. Eintritt frei.
Einer der ältesten und renommiertesten Keramikmärkte Europas, seit 1981. 46. Ausgabe in der einzigen Kleinstadt im UNESCO Creative Cities Network für Crafts and Folk Art. Pflichttermin für Liebhaber zeitgenössischer und traditioneller Keramikkunst.
Programm 2026 nach offiziellen Ankündigungen :
Detailprogramm und Ausstellerliste werden über die Stadt Höhr-Grenzhausen und den Kannenbäckerland Touristik-Service kommuniziert.
Eintritt frei. Verkauf an den Ständen zu den jeweils geltenden Preisen.
Samstag 6. Juni 2026, 10:00 – 18:00 Uhr.
Sonntag 7. Juni 2026, 11:00 – 18:00 Uhr.
Innenstadt Höhr-Grenzhausen, Marktstrecke ca. 500 m, 56203 Höhr-Grenzhausen, Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz.
Eintritt frei.
Mit dem Auto über die A48 (Ausfahrt Höhr-Grenzhausen). ÖPNV : Buslinien der VRM ab Koblenz, Bahnhof Höhr-Grenzhausen (RB 28). Park-and-Ride empfehlenswert wegen großem Andrang.
Wer einen besonderen Liebling sucht, kommt am Samstag früh — die schönsten Stücke sind oft schnell verkauft. Wer den Markt in Ruhe genießen möchte, kommt am Sonntagnachmittag. Bequeme Schuhe für 500 m Marktstrecke. Bargeld bereithalten — manche Aussteller akzeptieren keine Karten. Kombinierbar mit Besuch des Keramikmuseums Westerwald und mit den Töpferwerkstätten der Stadt.
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