Gesamtstädtische Veranstaltungsreihe — einzigartig in NRW
Die Woche der Demokratie Oberhausen ist nach eigenen Angaben der Stadt einzigartig in Nordrhein-Westfalen: eine ganze Festivalwoche, die rund um den Internationalen Tag der Demokratie am 15. September ein breit aufgestelltes Bürgerbeteiligungs-Format bietet. Die 2026er Auflage läuft vom 13. bis 24. September 2026 — zwölf Tage Programm, gestaltet von der städtischen Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung gemeinsam mit Vereinen, Initiativen, Schulen, Universitäten und Kultureinrichtungen.
Anders als ein klassisches Kulturfestival sind die Veranstaltungen dezentral organisiert — über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Typische Programmformate sind:
Zentrales Datum ist der 15. September — der seit 2007 von den Vereinten Nationen als Internationaler Tag der Demokratie begangen wird. An diesem Tag werden in Oberhausen besondere Programmpunkte gesetzt — von Schweigeminuten für Opfer politischer Verfolgung bis zu großen öffentlichen Diskussionsformaten.
Bereits am 22. Januar 2026 versammeln sich die Teilnehmer der Woche der Demokratie zum Netzwerktreffen im Bert-Brecht-Haus — dem Kulturhaus, das das Zentrum der Vorbereitung bildet. Hier werden Programmideen abgestimmt, Synergien identifiziert und das gemeinsame Konzept entwickelt. Dieser frühe Termin macht deutlich: Die Woche der Demokratie ist kein Top-Down-Format der Stadtverwaltung, sondern ein über Monate ko-kreiertes Bürgerprojekt.
Oberhausen ist eine kreisfreie Stadt mit rund 209.000 Einwohnern im westlichen Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen. Bekannt als Wiege der Schwerindustrie (Gutehoffnungshütte) und als Geburtsort des CentrO — einem der größten Einkaufszentren Deutschlands. Politisch hat Oberhausen eine starke Tradition der sozialdemokratischen Arbeiterkultur und ein hohes Bewusstsein für demokratische Bildungsarbeit. Das Festival passt zu diesem Profil und positioniert die Stadt als demokratischen Vorreiter im Ruhrgebiet.
Die Woche der Demokratie 2026 setzt das gewachsene Format fort: dezentrale Programmpunkte über das Stadtgebiet, koordiniert von der städtischen Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung und entwickelt mit Vereinen, Schulen, Kultureinrichtungen und Bürger-Initiativen.
Das vollständige Programmheft wird kurz vor dem Festival auf oberhausen.de veröffentlicht.
Meiste Veranstaltungen frei. Einzelne Konzerte und Lesungen mit Eintritt.
Mit der Bahn: Oberhausen Hbf. Mit dem Auto: A2/A3/A516 Abfahrt Oberhausen. Veranstaltungsorte über das ganze Stadtgebiet verteilt — siehe Programmübersicht der Stadt.
Die meisten Veranstaltungen sind kostenfrei. Einzelne Programmpunkte (Konzerte, Lesungen mit Honoraren) können Eintritt erheben.
Das vollständige Programm wird kurz vor dem Festival auf der Stadt-Website veröffentlicht.
Wer mitwirken will: Netzwerktreffen am 22. Januar 2026 im Bert-Brecht-Haus. Anmeldung über die Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung der Stadt Oberhausen.
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Verschiedene Standorte in Oberhausen
Bert-Brecht-Haus, 46045 Oberhausen