Bundesweiter Denkmaltag in der Hansestadt — Motto 2026: »NetzWERKE«
Der Tag des offenen Denkmals ist seit 1993 die deutsche Beteiligung an den European Heritage Days. Koordiniert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, öffnen jedes Jahr am zweiten Sonntag im September rund 7.000 Denkmäler im ganzen Land ihre Türen — kostenfrei und oft mit Sonderführungen.
Das bundesweite Motto 2026 stellt Bauwerke und Anlagen in den Fokus, die Menschen, Orte und Funktionen vernetzen: Brücken, Bahnhöfe, Postgebäude, Wasserwerke, Leuchttürme, Versorgungseinrichtungen. Es geht um historische Infrastruktur, die Identität stiftet und zugleich aus praktischen Gründen erhalten werden sollte.
Die Hansestadt Greifswald hat eine außergewöhnliche Denkmalsubstanz: den spätgotischen Dom St. Nikolai (14. Jahrhundert), die Klosterruine Eldena, das historische Rathaus, die mittelalterlichen Gassen der Altstadt, alte Universitätsbauten, die Eldenaer Mühle und viele Bürgerhäuser im Backsteinstil. Jährlich nehmen rund 14 Programmstandorte in Greifswald am Tag des offenen Denkmals teil.
Geöffnete Häuser, Führungen durch sonst geschlossene Räume, Orgelmusik im Dom und in der St.-Marien-Kirche, Turmbesteigungen, Handwerksvorführungen (z. B. Getreidemahlen an der Eldenaer Mühle), Ausstellungen im Pommerschen Landesmuseum und im Caspar-David-Friedrich-Zentrum, Kinderprogramme mit Geschichten und Bauwettbewerben. Die meisten Programmpunkte finden zwischen 10 und 18 Uhr statt.
Greifswald gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern. Mit ihrer roten Backsteingotik, der Universität von 1456 und der maritimen Geschichte gehört die Hansestadt zu den geschichtsträchtigsten Orten Norddeutschlands — der Tag des offenen Denkmals macht diese Tiefe einmal im Jahr besonders erfahrbar.
Am Sonntag, 13. September 2026, beteiligt sich Greifswald wieder am bundesweiten Tag des offenen Denkmals. Das Motto 2026 lautet »NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur« und stellt historische Bauten und Anlagen in den Fokus, die Menschen und Funktionen vernetzen.
Erwartet werden — wie in den Vorjahren — rund 14 Programmstandorte in Greifswald: Dom St. Nikolai, St. Marien, Pommersches Landesmuseum, Caspar-David-Friedrich-Zentrum, die Klosterruine Eldena, die Eldenaer Mühle, Universitätsgebäude, das historische Rathaus und Bürgerhäuser. Programm zwischen 10 und 18 Uhr, kostenfrei. Detailprogramm erscheint ab Sommer 2026 auf tag-des-offenen-denkmals.de und über die Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt.
»NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur«
Eintritt zu allen Programmpunkten kostenfrei. Programmhefte im Rathaus und in der Greifswald-Information.
Greifswald Hbf liegt rund 10 Gehminuten von der Innenstadt entfernt. Die meisten Programmorte sind fußläufig oder per Stadtbus erreichbar; für Eldena empfiehlt sich der Bus.
Komplett kostenfrei. Programmhefte und Karten gibt es im Rathaus, in der Greifswald-Information und auf tag-des-offenen-denkmals.de.
Frühzeitig planen, beliebte Führungen schnell ausgebucht. Festes Schuhwerk für Turmbesteigungen und längere Stadtrundgänge.
Noch keine Fotos. Teile deine!
Max. 5 Fotos, 5 MB pro Foto (JPG, PNG, WebP)
Hilf uns, diesen Eintrag aktuell zu halten. Jeder Vorschlag wird von unserem Team vor der Veröffentlichung geprüft.
Noch keine Bewertung — sei der oder die Erste!
Noch keine Kommentare. Sei der oder die Erste!
Teile deine Erfahrung mit der Community.
Reserva tu tren o autobús para llegar a Tag des offenen Denkmals al mejor precio.
Gesponserter Link
Greifswald — Dom St. Nikolai, Klosterruine Eldena, Altstadt und weitere Orte
Stadtweit, 17489 Greifswald