Drei Tage Digitalisierung, Best Practice und Kneipenfestival in der westfälischen Smart-City-Pionierstadt
Ahaus gehört seit über einem Jahrzehnt zu den meistdiskutierten Smart Cities Deutschlands. Im Kreis Borken im westlichen Münsterland gelegen, ist die 40.000-Einwohner-Stadt für ihre frühe und konsequente Digitalisierungsstrategie bekannt — von der kontaktlosen Bibliothek bis zur App-gesteuerten Mobilität. Das Smart City Festival bündelt all das in einem dreitägigen Format, das fachliche Tiefe und Stadtfeststimmung gleichermaßen ernst nimmt.
Tagsüber findet ein klassischer Smart-City-Kongress statt: Fachvorträge, Workshops, Best-Practice-Präsentationen aus Kommunen, die ähnliche Wege gehen wollen oder bereits gegangen sind. Abends verwandelt sich die Innenstadt in eine Kneipenfestival-Landschaft mit 15 Bühnen in 14 teilnehmenden Bars und Restaurants. Diese Doppelstruktur ist die Besonderheit: Wer auf dem Kongress Mittagspause macht, kann beim Bürgermeister Kaffee trinken; wer abends ein Konzert besucht, sitzt vielleicht neben einer Stadtmarketing-Direktorin aus Hamburg oder Marburg.
Auf dem Speaker-Panel 2026 stehen kommunale Entscheider aus ganz Deutschland: Karola Voss, Bürgermeisterin von Ahaus, Vertreter aus Hanau und Marburg, Digital-Beauftragte, KI-Botschafter und Smart-City-Koordinatoren. Das Festival versteht sich ausdrücklich als Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen Kommunen — kein Hochglanz-Tech-Event, sondern ein Ort, an dem konkrete Projekte und ihre Stolpersteine geteilt werden.
Das Festival findet im Bundesland Nordrhein-Westfalen statt, im Kreis Borken — einem überwiegend ländlich geprägten Landkreis nahe der niederländischen Grenze. Diese Lage prägt das Programm: Im Fokus stehen nicht die Großstadtprobleme von Berlin oder München, sondern die Digitalisierungsfragen, die sich für mittelgroße Kommunen mit umliegenden Dörfern stellen. Genau darin liegt der Reiz für Fachpublikum aus dem ganzen DACH-Raum.
Das abendliche Kneipenfestival ist seit Jahren fester Bestandteil des Ahauser Veranstaltungskalenders. Mit Radio WMW als Medienpartner und einem Mix aus regionalen Bands, Coverbands und DJs deckt das Programm musikalisch eine breite Spannweite ab. Die 14 Gastronomiebetriebe in fußläufiger Innenstadt-Distanz machen das Hopping zur natürlichen Bewegung des Abends.
Drei Tage Festival — Donnerstag bis Samstag — verbinden Fachkongress und Stadtfest. Der Kongressteil bringt Bürgermeister, Stadtmarketing-Direktoren und Digital-Verantwortliche aus deutschen Kommunen zusammen. Das abendliche Kneipenfestival nutzt 15 Bühnen in 14 Ahauser Gastronomiebetrieben und macht das gesamte Innenstadtgebiet zur durchgehenden Festivalmeile.
Für die Ausgabe 2026 läuft noch ein Call for Speakers — Kommunen mit erfolgreichen Digitalprojekten können sich aktiv ins Programm einbringen. Der finale Speaker-Plan wird in den Wochen vor dem Festival auf digitalstadt-ahaus.de veröffentlicht.
Vollständiges Programm und Speaker-Liste: digitalstadt-ahaus.de/programm und smartcityfestival.de.
Bahnhof Ahaus liegt fußläufig zur Innenstadt — RB 51 ab Münster oder Dortmund. Mit dem Auto über A31 (Ausfahrt Gronau-Ochtrup) oder B70.
Alle Programmpunkte (Kongress, Kneipenfestival) frei zugänglich. Anmeldung zum Kongress über digitalstadt-ahaus.de empfohlen.
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Stadtmitte Ahaus (verschiedene Locations)
Innenstadt Ahaus, 48683 Ahaus