Osnabrücker Friedenstage – Wochen gegen Rassismus
Ausgabe 2026 Music History Sport

Osnabrücker Friedenstage – Wochen gegen Rassismus

Internationaler Aktionstag gegen Rassismus 21. März 2026 — 12. Teilnahme der Friedensstadt

Osnabrück — Kreisfreie Stadt Osnabrück (03404) Ab 2015
Termine 09 Mär — 22 Mär 2026
Ort Osnabrück (03404)
Preise Kostenlos
Status

Vorstellung von Wochen gegen Rassismus

Osnabrück beteiligt sich 2026 zum zwölften Mal an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Rund um den Internationalen Aktionstag gegen Rassismus am 21. März 2026 organisiert die Friedensstadt im Rahmen der Osnabrücker Friedenstage ein dichtes Programm aus Kulturveranstaltungen, Bildungsangeboten und dem traditionellen Lauf gegen Rassismus. Motto 2026: 100 Prozent Menschenwürde. Gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Trägerschaft und Koordination liegen beim Büro für Friedenskultur. Das Programm vereint Schulen, Vereine, Religionsgemeinschaften, Migrantenorganisationen und freie Kulturträger.

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Friedensstadt-Tradition in unruhigen Zeiten

Osnabrück trägt nicht nur den Titel Friedensstadt, sondern füllt ihn aktiv mit Programm. Die jährlichen Wochen gegen Rassismus sind eine zentrale Säule dieses Engagements. 2026 beteiligt sich die Stadt zum zwölften Mal an der bundesweiten Aktionswoche der Stiftung gegen Rassismus, die rund um den 21. März stattfindet — den Internationalen Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung der Vereinten Nationen.

Motto 2026: 100 Prozent Menschenwürde

Das Motto der Osnabrücker Edition 2026 lautet 100 Prozent Menschenwürde. Gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Es greift den wachsenden Druck rechtsextremer Bewegungen in Deutschland auf und positioniert die Friedensstadt klar.

Programmschwerpunkte

Die Wochen gegen Rassismus umfassen regelmäßig:

  • Lauf gegen Rassismus — traditioneller Charity-Lauf am 21. März mit hunderten Teilnehmenden
  • Kulturveranstaltungen — Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen
  • Diskussionspanels in Universität, Hochschule und Kulturzentren
  • Schulprogramme mit Workshops und Zeitzeugen-Gesprächen
  • Religiöse Veranstaltungen der Kirchen, Moscheen und Synagogen
  • Mahnwachen und Kundgebungen auf zentralen Plätzen

Lauf gegen Rassismus

Der Lauf gegen Rassismus ist eines der sichtbarsten Elemente: Hunderte Läuferinnen und Läufer setzen am 21. März ein Zeichen gegen Diskriminierung. Die Strecke führt durch die Innenstadt, Schulklassen, Vereine und Familien laufen gemeinsam. 2025 erreichten den Lauf hunderte Teilnehmer.

Trägerschaft Büro für Friedenskultur

Das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück koordiniert die Wochen und vernetzt rund 40 Träger: Migrantenorganisationen, Religionsgemeinschaften, Schulen, Hochschulen, Vereine, freie Kulturschaffende, kommunale Einrichtungen. Diese breite Beteiligung macht das Format zu einer der vielfältigsten Aktionswochen Deutschlands.

Bedeutung über Osnabrück hinaus

Mit 12 Jahren Teilnahme und einem differenzierten Programm gehört Osnabrück zu den Vorreiterstädten der bundesweiten Aktion. Der Anspruch ist hoch: Rassismuskritik nicht als einmalige Kampagne, sondern als kontinuierliche Stadtpolitik.

Wochen gegen Rassismus — Ausgabe 2026

Osnabrück beteiligt sich 2026 zum zwölften Mal an den Internationalen Wochen gegen Rassismus rund um den 21. März. Motto: 100 Prozent Menschenwürde. Gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Lauf gegen Rassismus am 21. März, Kulturveranstaltungen, Diskussionspanels, Schulprogramme und religiöse Veranstaltungen. Trägerschaft Büro für Friedenskultur.

Friedensstadt-Programm zum Aktionstag

Die Edition 2026 setzt das jahrelange Engagement Osnabrücks fort. Lauf, Kultur, Bildung und Religion ergänzen sich zu einem stadtweiten Programm.

Programm Wochen gegen Rassismus 2026

Programm 2026

Das genaue Programm 2026 wird vom Büro für Friedenskultur Anfang März auf friedensstadt.osnabrueck.de publiziert. Die Struktur folgt den bewährten Eckpunkten der Vorjahre:

Lauf gegen Rassismus

  • Samstag, 21. März 2026
  • Strecke durch die Innenstadt
  • Schulen, Vereine, Familien, Einzelläufer
  • Anmeldung über Büro für Friedenskultur

Kulturprogramm

  • Konzerte mit Bezug zu Migration und Diversität
  • Lesungen mit Autorinnen und Autoren mit Migrationsgeschichte
  • Filmvorführungen
  • Ausstellungen in Galerien und kommunalen Räumen

Bildung und Wissenschaft

  • Diskussionspanels in Universität und Hochschule
  • Schulworkshops und Zeitzeugen-Gespräche
  • Vorträge im Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum

Religiöse Veranstaltungen

  • Gottesdienste und Gebete in Kirchen, Moscheen und Synagogen
  • Interreligiöse Begegnungen

Mahnwachen und Kundgebungen

  • Zentrale Aktionen auf dem Marktplatz
  • Bündnisaktionen mit Bürgerinitiativen

Höhepunkte Wochen gegen Rassismus 2026

  • 12. Teilnahme der Friedensstadt
  • Motto 2026: 100 Prozent Menschenwürde
  • Lauf gegen Rassismus am 21. März
  • Vielfältiges Kultur-, Bildungs- und Begegnungsprogramm
  • Trägerschaft Büro für Friedenskultur — rund 40 beteiligte Träger

Preise Wochen gegen Rassismus 2026

Die meisten Veranstaltungen kostenfrei. Einzelne Programmpunkte mit Anmeldung.

Praktische Informationen — Wochen gegen Rassismus

Termin

März 2026. Internationaler Aktionstag 21. März 2026. Programm verteilt sich über mehrere Wochen rund um diesen Termin.

Orte

Verschiedene Spielorte und Bühnen in Osnabrück. Detailprogramm auf friedensstadt.osnabrueck.de.

Eintritt

Die meisten Veranstaltungen kostenfrei. Einzelne Konzerte oder Workshops mit Anmeldung oder Spendenempfehlung.

Lauf gegen Rassismus

Anmeldung über die Veranstalterseite des Büros für Friedenskultur.

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