Osnabrücker Friedenstage – Wochen gegen Rassismus
Internationaler Aktionstag gegen Rassismus 21. März 2026 — 12. Teilnahme der Friedensstadt
2026
Vorstellung von Wochen gegen Rassismus
Wochen gegen Rassismus — Ausgabe 2026
Friedensstadt-Programm zum Aktionstag
Die Edition 2026 setzt das jahrelange Engagement Osnabrücks fort. Lauf, Kultur, Bildung und Religion ergänzen sich zu einem stadtweiten Programm.
Höhepunkte Wochen gegen Rassismus 2026
- 12. Teilnahme der Friedensstadt
- Motto 2026: 100 Prozent Menschenwürde
- Lauf gegen Rassismus am 21. März
- Vielfältiges Kultur-, Bildungs- und Begegnungsprogramm
- Trägerschaft Büro für Friedenskultur — rund 40 beteiligte Träger
Programm Wochen gegen Rassismus 2026
Programm 2026
Das genaue Programm 2026 wird vom Büro für Friedenskultur Anfang März auf friedensstadt.osnabrueck.de publiziert. Die Struktur folgt den bewährten Eckpunkten der Vorjahre:
Lauf gegen Rassismus
- Samstag, 21. März 2026
- Strecke durch die Innenstadt
- Schulen, Vereine, Familien, Einzelläufer
- Anmeldung über Büro für Friedenskultur
Kulturprogramm
- Konzerte mit Bezug zu Migration und Diversität
- Lesungen mit Autorinnen und Autoren mit Migrationsgeschichte
- Filmvorführungen
- Ausstellungen in Galerien und kommunalen Räumen
Bildung und Wissenschaft
- Diskussionspanels in Universität und Hochschule
- Schulworkshops und Zeitzeugen-Gespräche
- Vorträge im Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum
Religiöse Veranstaltungen
- Gottesdienste und Gebete in Kirchen, Moscheen und Synagogen
- Interreligiöse Begegnungen
Mahnwachen und Kundgebungen
- Zentrale Aktionen auf dem Marktplatz
- Bündnisaktionen mit Bürgerinitiativen
Preise Wochen gegen Rassismus 2026
Die meisten Veranstaltungen kostenfrei. Einzelne Programmpunkte mit Anmeldung.
Praktische Informationen — Wochen gegen Rassismus
Termin
März 2026. Internationaler Aktionstag 21. März 2026. Programm verteilt sich über mehrere Wochen rund um diesen Termin.
Orte
Verschiedene Spielorte und Bühnen in Osnabrück. Detailprogramm auf friedensstadt.osnabrueck.de.
Eintritt
Die meisten Veranstaltungen kostenfrei. Einzelne Konzerte oder Workshops mit Anmeldung oder Spendenempfehlung.
Lauf gegen Rassismus
Anmeldung über die Veranstalterseite des Büros für Friedenskultur.
Friedensstadt-Tradition in unruhigen Zeiten
Osnabrück trägt nicht nur den Titel Friedensstadt, sondern füllt ihn aktiv mit Programm. Die jährlichen Wochen gegen Rassismus sind eine zentrale Säule dieses Engagements. 2026 beteiligt sich die Stadt zum zwölften Mal an der bundesweiten Aktionswoche der Stiftung gegen Rassismus, die rund um den 21. März stattfindet — den Internationalen Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung der Vereinten Nationen.
Motto 2026: 100 Prozent Menschenwürde
Das Motto der Osnabrücker Edition 2026 lautet 100 Prozent Menschenwürde. Gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Es greift den wachsenden Druck rechtsextremer Bewegungen in Deutschland auf und positioniert die Friedensstadt klar.
Programmschwerpunkte
Die Wochen gegen Rassismus umfassen regelmäßig:
- Lauf gegen Rassismus — traditioneller Charity-Lauf am 21. März mit hunderten Teilnehmenden
- Kulturveranstaltungen — Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen
- Diskussionspanels in Universität, Hochschule und Kulturzentren
- Schulprogramme mit Workshops und Zeitzeugen-Gesprächen
- Religiöse Veranstaltungen der Kirchen, Moscheen und Synagogen
- Mahnwachen und Kundgebungen auf zentralen Plätzen
Lauf gegen Rassismus
Der Lauf gegen Rassismus ist eines der sichtbarsten Elemente: Hunderte Läuferinnen und Läufer setzen am 21. März ein Zeichen gegen Diskriminierung. Die Strecke führt durch die Innenstadt, Schulklassen, Vereine und Familien laufen gemeinsam. 2025 erreichten den Lauf hunderte Teilnehmer.
Trägerschaft Büro für Friedenskultur
Das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück koordiniert die Wochen und vernetzt rund 40 Träger: Migrantenorganisationen, Religionsgemeinschaften, Schulen, Hochschulen, Vereine, freie Kulturschaffende, kommunale Einrichtungen. Diese breite Beteiligung macht das Format zu einer der vielfältigsten Aktionswochen Deutschlands.
Bedeutung über Osnabrück hinaus
Mit 12 Jahren Teilnahme und einem differenzierten Programm gehört Osnabrück zu den Vorreiterstädten der bundesweiten Aktion. Der Anspruch ist hoch: Rassismuskritik nicht als einmalige Kampagne, sondern als kontinuierliche Stadtpolitik.
Wo es stattfindet Wochen gegen Rassismus
Wochen gegen Rassismus auf einen Blick
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